Eva Terhorst: Trauer braucht Zeit – und einen eigenen Weg

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Eva Terhorst weiß, wovon sie schreibt. Mit 15 verlor sie ihre Mutter, 2006 ihren Lebenspartner. Heute begleitet sie in Berlin Menschen in Trauer, Sinn- und Lebenskrisen und hat mehrere Bücher über die Trauer geschrieben.

Frau sitzt auf einer Bank im Nebel
Photocredit: @_softember_

Es gibt Menschen, die über Trauer sprechen, ohne uns erklären zu wollen, wie wir richtig zu trauern haben. Die wissen, dass ein Verlust nicht nach einem Jahr erledigt ist, dass Erinnerungen gleichzeitig wehtun und glücklich machen können und dass Weiterleben nicht bedeutet, jemanden hinter sich zu lassen.

Eva Terhorst ist für mich eine dieser Stimmen. Ich finde besonders wichtig, dass sie der Trauer ihre eigene Zeit zugesteht und den Menschen dahinter nicht aus dem Blick verliert. Denn wir leben in einer Gesellschaft, in der vieles möglichst schnell wieder funktionieren soll. Auch wir selbst. Aber was ist, wenn das Leben nach einem Abschied eben nicht einfach so weitergeht?

Für dieses Special wollte ich deshalb unbedingt eine Perspektive einbeziehen, die nicht mit schnellen Trostformeln arbeitet, sondern mit Erfahrung, Offenheit und einem tiefen Verständnis für die unterschiedlichen Wege durch die Trauer. Ich freue mich sehr, dass Eva Terhorst meine Fragen beantwortet hat. Über das Alleineweiterleben, über die manchmal schwierigen Reaktionen unseres Umfelds und darüber, warum wir uns selbst gerade in den schwersten Zeiten mit mehr Geduld begegnen sollten.

[FOTO Eva – liegt aus ihrer Mail vom 15.10. vor, privat entstanden, kein Bildnachweis nötig]

Interview mit Eva Terhorst

Wie bist du zur Trauer- und Krisenbegleitung gekommen?

Es war tatsächlich durch meine eigene Betroffenheit. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich meine Mutter durch Suizid verloren. Damals war das Thema Trauer noch nicht sehr präsent und wurde, so gut es ging, im Umfeld nicht thematisiert. So blieb man alleine damit. Merkwürdig, so ein Thema zu ignorieren, wenn man bedenkt, dass so ein Verlust als fast das Schlimmste gilt, das uns widerfahren kann.

Als ich meinen Partner 2006 durch Krebs verloren habe, kam mit der Trauer um Tom tatsächlich auch die Trauer um meine Mutter noch einmal so stark wie nie zuvor zum Vorschein. Dieses Mal hatte meine Trauer eine Chance, gesehen und gefühlt zu werden, denn ich war erwachsen und die Zeiten hatten sich geändert. Trauer wurde und wird immer mehr zum Thema.

Als ich 2006 getrauert habe, war das Thema schon sehr viel präsenter als in all den Jahren zuvor, aber damals stand noch die Vorstellung im Vordergrund, dass man innerhalb eines Jahres alle Phasen der Trauer zu durchleben hatte und dann die verstorbene Person loslassen sollte.

Zum Glück hat sich auch das geändert, und es geht jetzt darum, zu begreifen, dass die Liebe weitergeht und wir eine andere Möglichkeit suchen können, sie zu leben. Das klingt jetzt ganz einfach und überzeugend, ist aber in Wirklichkeit ein langer, schwieriger Prozess mit viel Schmerz und Mut zur Veränderung.

Ich habe damals versucht, mir Hilfe zu holen, und bald gemerkt, dass es einen großen Unterschied macht, ob man mit jemandem darüber spricht, der selbst bewusst einen großen Verlust zu verarbeiten hatte, oder mit jemandem, der der ganzen Angelegenheit noch unerfahren gegenübersteht. Und so habe ich mich dazu entschlossen, eine dieser erfahrenen Personen für andere zu werden.

Verblühende Blumen im Gegenlicht
Photocredit: @_softember_

Was erleben Menschen in den ersten Wochen nach einem Verlust, womit sie selbst nicht gerechnet haben?

Dazu muss ich sagen, dass es hier nicht nur um die ersten Wochen nach einem Verlust geht. Einige wenige kommen schon zu einer Trauerbegleitung, wenn der geliebte Mensch noch lebt, um sich vorzubereiten, was ich sehr begrüße. Wobei wir uns sicherlich alle darüber im Klaren sind, dass wir niemals wirklich auf diesen Moment und die Zeit danach vorbereitet sein können. Aber sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und auch professionelle Hilfe hinzuzuziehen, ist generell eine gute und hilfreiche Idee, selbst wenn uns dieses Thema noch nicht eingeholt hat, denn irgendwann ist damit zu rechnen.

Ebenfalls sehr wenige suchen sich kurz nach einem Verlust Unterstützung. Meistens ist es so, dass Trauernde erst Monate später kommen. Das liegt aus meiner Sicht daran, dass – und so ging es mir auch – unterschätzt wird, welche Auswirkungen Trauer haben kann. Damit meine ich die Erfahrungen mit sich selbst, aber auch die Erfahrungen mit dem Umfeld. Denn die sind nicht nur positiv und haben teilweise eine sehr erschütternde Wirkung. Es kann sich tatsächlich so anfühlen, als stünde kein Stein mehr auf dem anderen. Das ist natürlich nicht so, aber es betrifft einen Teil des Lebens, der nicht nur viel Raum einnimmt, sondern seelisch eine entscheidende Rolle spielt. Da wir nicht geübt sind, mit solchen Situationen umzugehen, fangen wir in diesem Moment bei null an und wissen einfach nicht genau, wohin uns unsere Reise führen wird. Das kann sehr verunsichernd und beängstigend sein. Den Mut zu finden und sich zu überwinden, jeden Tag kleine Schritte in ein neues Leben zu wagen, das man gar nicht möchte und auch nicht kennt, kann eine sehr große Herausforderung sein.

Viele Trauernde nehmen immer noch keine Begleitung in Anspruch und informieren sich auch nicht über Bücher oder Ähnliches. Sie versuchen einfach, alles durchzustehen und auszuhalten, bis es wieder besser ist. Das ist eine Möglichkeit, aber so eine Krise kann auch eine Chance sein, zu wachsen und das Bewusstsein zu erweitern. Dabei kann eine Begleitung sehr hilfreich sein. Außerdem gehen Fachleute davon aus, dass rund 60 Prozent der Depressionen verdrängte Trauer zugrunde liegt.*

Meistens kommen Trauernde erst nach Monaten in eine Begleitung. Denn unsere Vorstellung, dass es nach ein paar Monaten besser wird, trifft oft nicht zu. Einer der Gründe dafür ist, dass mit der vielen Zeit, die verstreicht, die Sehnsucht immer größer wird und wir gleichzeitig durch die Trauer immer erschöpfter sind, denn Körper, Geist und Seele sind in hohem Ausmaß davon betroffen. Unser gesamtes System arbeitet auf Hochtouren, um unsere gewohnten Strukturen anzupassen und neu zu entwickeln. Was da im Hintergrund abläuft, wird wenig gesehen, erfordert aber unglaublich viel Kraft. Das ist oft der Zeitpunkt, an dem sich Betroffene Hilfe holen. Trauer dauert wesentlich länger und greift sehr viel tiefer in unsere Seele und in unseren Körper ein, als wir das wahrhaben wollen. Daher kann ich nur nahelegen, sich Unterstützung zu holen.

* Laut Prof. Dr. Manfred Wolfersdorf, ehemals Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Bayreuth; auch Studien belegen diese hohe Zahl.

„Alleine weiterleben“: Was bedeutet dieser Titel heute für dich?

Mir fällt es leicht, alleine zu leben. Aber alleine weiterzuleben ist dennoch schwer, und das jeden Tag, auch wenn ich mich über eine lange Zeit hinweg daran gewöhnt habe, ohne meine geliebten Menschen im Diesseits zu sein. Es gelang mir irgendwann, trotzdem wieder Glück zu empfinden.

„Alleine weiterleben – wenn der Partner stirbt“ von Eva Terhorst (Herder)
„Alleine weiterleben – wenn der Partner stirbt“ von Eva Terhorst (Herder)

Was hilft Trauernden im Alltag wirklich und was eher nicht?

Trauer ist für mich der Weg der kleinen Schritte. Wir sind Regeln gewohnt, wie wir Schwierigkeiten überwinden können. In der Trauerzeit – und wir brauchen eine ganze Weile, bis wir das realisieren – gelten andere Regeln. Das sind vor allem Regeln, die wir nicht kennen. Trauer braucht Zeit, sie verpasst uns Tiefen, die wir nicht kennen, und wirbelt unser Leben durcheinander, während es sich so anfühlt, als würde es stillstehen. Ein sehr merkwürdiger Zustand, den es gilt auszuhalten. Die Seele dehnt sich, um den geliebten Menschen dort, wo er ist, immer noch fühlen zu können, und gleichzeitig zieht sie sich vor Schmerz so sehr zusammen, dass es uns schwerfällt, uns selbst wiederzuerkennen.

Daher kann es helfen, sich Zeit zu nehmen, den eigenen neuen Rhythmus kennenzulernen, der nicht mehr so gut zum bisherigen Leben passt, und sich auf ihn einzulassen. Menschen, die es bisher gewohnt waren, alles zackig und schnell zu erledigen, kann nun der Antrieb fehlen. Ein beängstigender Zustand, den ich auch durchlebt habe. Wenn fast nichts mehr so ist, wie wir es gewohnt sind, kann das zusätzlich zum Verlust selbst Angst machen, denn wir wissen nicht, wo das hinführen kann und ob es irgendwann wieder besser wird. Auch hier kann es leichter werden, wenn wir in der Lage sind, „Ja“ dazu zu sagen, dass wir im Moment nicht so sind, wie wir uns kennen. Dinge bleiben nun erst einmal liegen oder werden nur sehr langsam und nach und nach erledigt. Denn unser Innenleben arbeitet auf Hochtouren, deswegen fehlt uns die Kraft im Außen. Geduld mit sich selbst zu haben, ist nun angesagt, und das ist auch eine sehr schöne Eigenschaft für das weitere Leben.

Was ich neben dem Alltag auch für sehr hilfreich halte, ist die kreative Erinnerungsarbeit. Auf meinem Blog und meiner Homepage unter „Kreative Impulse“ sind zu diesem Thema sehr viele Inspirationen und Anregungen zu finden.

Und wenn es sich wieder einmal so anfühlt, als würde alles über uns zusammenbrechen, kann dieser Satz helfen: „Das Schlimmste, was passieren kann, habe ich schon überlebt!“

Viele unserer Leserinnen begleiten gerade ihre alten Eltern. Was kann man schon vor dem Abschied tun?

Wie überall hängt viel davon ab, wie nah man seinen Eltern ist und wie die Familie funktioniert. Konnten Konflikte und Schwierigkeiten angesprochen werden, und hatten Ängste Platz? Konnten die Eltern sich ihre Wünsche weitgehend erfüllen und Dinge wagen oder ausprobieren?

Sehr unterschiedlich ist es auch bei dem Thema, ob jemand Angst vor dem Tod hat. Hier ist zu unterscheiden, worin genau die Angst besteht. Geht es „nur“ um die Angst vor dem Übergang, oder besteht Angst davor, ob es ein Jenseits gibt oder ob dann alles einfach zu Ende sein wird? Wenn es möglich ist, halte ich es für hilfreich, genau bei diesen Themen in die Tiefe zu gehen, auch wenn es in der Familie bisher keine Kultur für den tieferen Austausch gab. Die Ängste nicht werten, abwerten oder verharmlosen, sondern aushalten. Genau fragen: „Wovor genau hast du Angst? Und warum? Was könnte dir helfen? Und was hat dir bisher in schwierigen Situationen und bei Herausforderungen geholfen?“ Gibt es noch offene Themen, Konflikte oder Wünsche? Auch Geheimnisse können eine Rolle spielen.

Der Sterbeprozess selbst kann schwierig sein, und Angehörige haben eventuell später belastende Bilder davon im Kopf. Was wichtig zu wissen ist: Wenn ein Mensch stirbt, mag es sein, dass dieser Prozess nicht so harmonisch verläuft, wie wir uns das wünschen und vorstellen. Doch in den meisten Fällen ist es so, dass die sterbende Person von einem möglichen Todeskampf nichts mehr mitbekommt. Die Natur ist da gnädig mit uns, denn unser Körper stellt auf Notprogramm um und produziert körpereigene Opiate, die wie extrem starke Schmerzmittel wirken können. Sie blockieren die Schmerzleitung und können ein tiefes Gefühl von Euphorie, Geborgenheit und absolutem Frieden auslösen. In der Medizin wird das als terminale Agonie bezeichnet, was ein weites Feld ist und wofür ich keine Fachfrau bin. Aber aus persönlicher Erfahrung kann ich genau das bestätigen, wovon viele Menschen berichten, die eine Nahtoderfahrung erlebt haben. Was von außen wie ein Todeskampf aussieht, fühlt sich im Inneren sehr friedlich und voller Harmonie an. Das zu wissen, halte ich für alle Beteiligten für sehr wichtig und entlastend.

Stellen Sie Fragen, hören Sie zu, halten Sie aus, dass jemand Angst hat, und seien Sie einfach nur da.

„Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ von Eva Terhorst (Herder)
„Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt“ von Eva Terhorst (Herder)

Was können Freundinnen und Angehörige konkret tun, wenn sie nicht wissen, was sie sagen sollen?

Einem trauernden Menschen beizustehen, ist gleichzeitig eine Herausforderung und im Prinzip ganz einfach. Auch hier gelten die Regeln wie oben bei der Begleitung beim Sterben: zuhören, aushalten, da sein und nun auch die Erinnerungen an den Verstorbenen teilen. Wir wollen einfach nicht, dass jemand trauert, und dann kann es zu Floskeln kommen, die zwar gut gemeint sind, aber tatsächlich sehr verletzend wirken können. Natürlich kann es sehr verunsichernd sein, wenn jemand Nahes einen geliebten Menschen verloren hat. Jemanden auf seinem Trauerweg zu begleiten, lernen wir leider nicht in der Schule. Die einfache Lösung ist, ganz offen zu sagen: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ Oder: „Ich habe Angst, etwas Falsches zu sagen.“ Gerade unter Freundinnen, aber auch in Familien halte ich es zusätzlich für eine gute Idee, zeitnah zu vereinbaren, dass der tröstenden Person Fehler zugestanden werden und darüber gesprochen werden kann, warum etwas nicht so gut ankommt.

Wenn wir die trauernde Person fragen, was sie braucht, erwarten wir, dass sie es weiß. Aber auch für sie ist dieser Zustand ganz neu. Hinzu kommt, dass Trauer ein sehr großes Auf und Ab und Hin und Her mit sich bringen kann. Das heißt, die Bedürfnisse können sich ständig ändern. Daher wäre vielleicht ein guter Rat, flexibel zu reagieren und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass es sich für die jeweilige Person um eine ganz neue Erfahrung handelt, für die es noch keinen Lei(d)tfaden gibt. Alles muss neu erarbeitet werden, und gute Ratschläge, vor allem von Menschen, die so etwas noch nicht durchgemacht haben, können sehr anstrengend wirken.

Blumenwiese im Gegenlicht
Photocredit: @_softember_

Wann ist Trauer so schwer, dass man sich zusätzlich Hilfe holen sollte?

Wenn ein geliebter, naher Mensch stirbt, ist es immer eine gute Idee, sich zusätzlich Hilfe zu holen. Gerade bei einem sehr einschneidenden Verlust rate ich tatsächlich dazu, sich sehr viel verschiedene Hilfe zu holen. Damit meine ich Trauerbegleitung, Bücher, Seminare und Online-Angebote, aber auch Psychotherapie und Trauergruppen.

Welche Rolle spielen dein Podcast und deine Online-Kurse für Menschen, die keine Begleitung vor Ort finden?

Wenn wir vor Ort keine Hilfe finden, gibt es mittlerweile online sehr gute Angebote. Da gilt natürlich, wie bei anderen Themen auch, dass es dort keine Öffnungszeiten gibt und wir dafür nicht das Haus verlassen müssen. Zudem kann die Auswahl an Begleitungsmöglichkeiten größer sein.

Aber nicht nur deswegen finde ich das Angebot wichtig, denn manche Menschen können einfach nicht mehr ihr Haus verlassen, und – sehr unterschätzt – es gibt Menschen, die sich sehr schwer damit tun, sich einem anderen Menschen oder einer Gruppe anzuvertrauen. Mir selbst hat in meiner Trauerzeit sehr geholfen, von ähnlichen Schicksalen anderer zu lesen, zu hören oder Filme und Beiträge darüber zu sehen. Es ist ganz wichtig zu begreifen, dass man nicht alleine betroffen ist und dass es Wege gibt, durch diese wirklich sehr schwere Zeit zu kommen und im besten Fall auch gestärkt daraus hervorzugehen. Daher finde ich die Geschichten der Menschen, die schon da sind, wo ich gerne hinmöchte bzw. hinmuss, sehr hilfreich. Sie sind wie Leuchttürme in stürmischen Nächten: Sie geben Orientierung und machen Hoffnung, dass es einen Weg gibt, auch wenn ich ihn noch nicht kenne. Auch wenn ich dann für mich erkenne, dass diese oder jene Lösung gar nicht zu mir passt, kann es dadurch leichter werden, den Weg zu finden, der zu mir passt und mir guttut.

„Das erste Trauerjahr“ von Eva Terhorst (Herder)
„Das erste Trauerjahr“ von Eva Terhorst (Herder)

Gibt es einen Satz oder einen Gedanken, den du Trauernden gern mitgeben möchtest?

Ich wünsche allen, denen so ein Verlust widerfährt, dass sie irgendwann so weit sind, dass sie „Ja“ zu ihrem Schicksal sagen können und den Schmerz und die Liebe – also beides gemeinsam – in ihrem Leben zulassen können. Denn es ist ja nicht nur eine Weisheit, sondern eine Tatsache, dass dies alles zum Leben dazugehört.

Eva Terhorst

Die Bücher von Eva Terhorst

  • Alleine weiterleben – wenn der Partner stirbt (Herder)
  • Das erste Trauerjahr – was kommt, was hilft, worauf Sie setzen können (Herder)
  • Trauern, wenn Mutter oder Vater stirbt (Herder)
  • Ich konnte nichts für dich tun – Trauern und weiterleben nach dem Verlust durch einen Suizid (Herder)
  • Damit das Leben wieder heller wird – das Trauertagebuch, mit Andreas Wollenzien (Patmos)
„Damit das Leben wieder heller wird“ von Eva Terhorst und Andreas Wollenzien (Patmos)
„Damit das Leben wieder heller wird“ von Eva Terhorst und Andreas Wollenzien (Patmos)

Mehr von Eva

Website mit Kreativen Impulsen: trauerbegleiter.org · Podcast: trauer-radio.de

Wenn du Hilfe brauchst: Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr erreichbar, kostenlos und anonym: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, online unter www.telefonseelsorge.de. Für Angehörige nach einem Suizid: AGUS e. V., www.agus-selbsthilfe.de.

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