Kinder trauern in Pfützen. Sie springen hinein, sind ganz drin, und zwei Minuten später spielen sie wieder. Für Erwachsene ist das oft schwer zu verstehen. Dabei ist es kein Zeichen dafür, dass ein Kind weniger traurig ist. Es ist seine Art, mit etwas fertigzuwerden, das eigentlich zu groß ist.
Wenn jemand stirbt, sind Kinder oft die, an die zuletzt gedacht wird. Die Erwachsenen sind selbst erschüttert, organisieren, funktionieren. Und die Kinder spüren alles, auch das, was keiner ausspricht.
Kinder brauchen keine perfekten Worte. Sie brauchen ehrliche. Auf dieser Seite habe ich gesammelt, was Familien in dieser Zeit tragen kann: Menschen, die Kinder begleiten, Bücher, die Worte geben, und Stellen, an die ihr euch wenden könnt.
Was Kindern hilft
Petra Berghaus, Familientrauerbegleiterin und Erfinderin des Trost-Tigers, hat es in unserem Interview so beschrieben:
- Den Tod beim Namen nennen. „Oma ist gestorben.“ Sätze wie „eingeschlafen“ oder „auf eine lange Reise gegangen“ können gerade jüngere Kinder verunsichern.
- In kleinen Schritten erklären. Auf Fragen eingehen, statt alles auf einmal sagen zu wollen.
- Sicherheit geben. Kinder dürfen sehen, dass Mama oder Papa traurig sind. Aber sie brauchen die Gewissheit: Die Erwachsenen kümmern sich um mich.
- Spielen und Lachen erlauben. Das heißt nicht, dass sie weniger trauern.
- Ehrlich sein dürfen. „Das weiß ich nicht“ ist auch eine Antwort.
Ihr müsst keine perfekten Worte finden. Zeigt einander: „Du darfst mit deiner Trauer zu mir kommen.“
Petra Berghaus und Nina Goebel
Begleitung für Familien
Trauerland e. V. in Bremen
Wenn Kinder und Jugendliche trauern, brauchen sie Zeit, Raum und Menschen, die verstehen. Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. in Bremen begleitet seit über 25 Jahren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, bei denen ein naher Mensch gestorben ist. In 13 altersspezifischen Trauergruppen treffen sie Gleichaltrige, denen Ähnliches widerfahren ist – und spüren, dass sie mit ihrer Trauer nicht allein sind. Dazu kommen Einzelberatungen und ein Beratungstelefon. Alle Angebote sind für die Betroffenen kostenfrei, die Arbeit ist größtenteils spendenfinanziert.
Beratungstelefon: 0421 / 69 66 72 80 – montags 13.30–15.30 Uhr, mittwochs 15–17 Uhr, freitags 10–12 Uhr. Mehr unter trauerland.org. Fotos: Trauerland
Der Trost-Tiger
Nach dem Tod ihrer Mutter wachte Petra Berghaus eines Morgens mit einem Wort im Ohr auf: Trost-Tiger. Daraus ist mit ihrer Tochter Nina ein Projekt für trauernde Familien geworden, mit Kinderbuch, Gefühlskarten, Kuscheltier und dem Mitmachbuch „Ich tröste dich“.
👉 Das Interview mit Petra und Nina folgt im Special, mit Verlosung eines kleinen Trost-Tigers auf Instagram
👉 Kostenloser Ratgeber „Hilfe, mein Kind trauert“
Wenn kleine Herzen große Abschiede verstehen müssen
Kinderbücher über Tod, Trauer, Sterben und das Weiterleben
Wie erklärt man einem Kind, dass jemand nicht mehr wiederkommt? Dass ein geliebter Mensch gestorben ist, ein Tier plötzlich fehlt oder das Leben manchmal Abschiede bereithält, für die selbst wir Erwachsenen keine Worte finden?
Vielleicht müssen wir gar nicht immer alles erklären. Vielleicht dürfen wir zunächst einfach da sein, zuhören, Fragen aushalten und gemeinsam traurig sein.
Kinder trauern anders. Manchmal laut und voller Tränen, manchmal ganz still. Manchmal stellen sie Fragen, die uns den Atem nehmen, und fünf Minuten später möchten sie auf den Spielplatz. Ihre Trauer kommt und geht, oft in kleinen Wellen. Und genau darin liegt etwas ganz Natürliches.
Bücher können in solchen Momenten zu behutsamen Begleitern werden. Sie erzählen von Erinnerungen, die bleiben, von Liebe, die nicht einfach verschwindet, und von der Möglichkeit, nach einem Abschied irgendwann wieder lachen zu dürfen. Sie machen das Unsichtbare ein kleines bisschen greifbarer und schenken Bildern und Gefühlen einen Platz, für die uns manchmal die Sprache fehlt.
Ich habe für dieses Special eine große Auswahl an Kinderbüchern zusammengestellt, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit Sterben, Tod, Verlust und Abschied beschäftigen. Manche sind leise und poetisch, andere überraschend lebensfroh. Einige erklären, andere erzählen einfach. Und wieder andere öffnen Türen zu Gesprächen, die wir vielleicht schon lange führen wollten.
Denn Kinder müssen nicht vor jeder Traurigkeit bewahrt werden. Aber sie sollten mit ihrer Traurigkeit niemals allein bleiben.
Und manchmal beginnt ein solches Gespräch mit einem einzigen Satz: Komm, wir lesen zusammen.
Für Eltern und alle, die Kinder begleiten
Mechthild Schroeter-Rupieper: Für immer anders (Patmos)
Das Hausbuch für Familien in Zeiten der Trauer und des Abschieds. Mechthild Schroeter-Rupieper hat die Familientrauerbegleitung in Deutschland mitbegründet. Sie erklärt, wie Kinder in verschiedenen Altersstufen den Tod verstehen, welche Reaktionen normal sind und wie man ehrlich mit ihnen spricht. Für mich das Standardwerk, wenn Kinder im Haus sind und ein Abschied bevorsteht oder schon geschehen ist.
Melanie Garanin: Nils. Von Tod und Wut. Und von Mut. (Carlsen)
Eine autobiografische Graphic Novel für Erwachsene: Die Kinderbuchillustratorin erzählt vom plötzlichen Tod ihres jüngsten Sohnes, von Trauer und Wut und davon, wie sie über das Zeichnen wieder Mut gefunden hat. Für Eltern und Angehörige, ab 16 Jahren.
Für Kinder
Anna Fiske: Wie spricht man eigentlich über den Tod? (Hanser)
Was passiert mit dem Körper, wenn man stirbt? Was ist eine Beerdigung? Und warum müssen wir überhaupt sterben? Die norwegische Illustratorin Anna Fiske beantwortet die großen Fragen rund um den Tod in einem bunten Sachbilderbuch – offen, kindgerecht und als Einladung, miteinander ins Gespräch zu kommen. Als Lehrerin finde ich genau das richtig: Kinder brauchen keine beschönigte Wirklichkeit, sondern verständliche Antworten und Erwachsene, die schwierige Fragen aushalten.
Dita Zipfel und Bea Davies: Eine Schachtel voll Geheimnis (Hanser, Bilderbuch ab 3 Jahren)
Die Hummel Kulla ist gestorben. Der große Bruder hat sie in eine Streichholzschachtel gelegt und zeigt sie dem kleinen. Mehr braucht es nicht, damit die ganz großen Fragen auf dem Tisch liegen: Gibt es ein Danach? Kann man etwas dagegen tun? Niemand liefert hier die eine richtige Antwort, die Kinder finden am Ende ihre eigenen, hoffnungsvollen Antworten. Oft ist der erste Tod, dem Kinder begegnen, ein kleiner: ein Käfer, ein Vogel, eine Hummel. Für sie ist er trotzdem groß, und er verdient, ernst genommen zu werden.
Dita Zipfel und Rán Flygenring: Leben, Sterben und Kaninchen (Hanser, ab 5 Jahren)
„Leben, Sterben und Kaninchen“ erzählt nicht von einem Todesfall. Es ist ein philosophisches Staunen über die Großartigkeit des Lebens und das Rätsel des Todes, mittendrin ein Kaninchen namens Miss Marple. Mir gefällt, dass es Kindern zutraut, über das Ende nachzudenken, ohne dass vorher etwas Trauriges passieren muss.
Nina Kwee: Tränen, Trotz, Triceratops. Mein Tagebuch vom ersten Jahr nach Mamas Tod (der hospiz verlag)
Ein Tagebuch über das erste Jahr nach dem Tod der Mutter, geschrieben aus der Sicht eines Kindes: Tränen, Wutausbrüche und die Suche nach Mamas Triceratops-Lesezeichen. Das Buch erklärt nichts tot und tröstet nicht zu schnell. Es sagt nicht „alles wird gut“, sondern: Du bist nicht allein. Deine Gefühle dürfen bleiben. Zur Rezension
🎁 Dieses Buch verlosen wir ab dem 11. November auf Instagram bei @dunkelrot.de, mitmachen bis 18.11.2026.
Susanne Starkmuth und Sigrun Eder: Das kleine Trauermonster (edition riedenburg, Reihe „SOWAS!“, Illustrationen: Scarlett Müller-Mangelberger)
Trauerbewältigung zum Mitmachen. Die Trauer bekommt hier eine Gestalt: ein Monster, das auftaucht, wenn das Herz schmerzt, und sich nicht einfach wegschicken lässt. Kinder können über das Monster sprechen, statt sofort über ihren eigenen Schmerz erzählen zu müssen. Und genau das halte ich für wichtig: Trauer braucht nicht immer Worte.
Wolf Erlbruch: Ente, Tod und Tulpe (Kunstmann)
Eine Ente merkt, dass ihr jemand folgt: der Tod. Er sei schon ihr ganzes Leben bei ihr, sagt er, „für alle Fälle“. Zwischen den beiden entsteht eine behutsame Freundschaft, mit Gesprächen über das Leben und darüber, was danach kommt. Wolf Erlbruchs Bilderbuch von 2007 ist längst ein Klassiker: Es beschönigt nichts und ist trotzdem tröstlich, für Kinder im Grundschulalter genauso wie für Erwachsene. Was ich an diesem Bilderbuch so besonders finde, ist seine Zurückhaltung. Hier wird nichts dramatisiert. Der Tod ist weder grausam noch bedrohlich. Er gehört einfach dazu. Ein leises, kluges und außergewöhnliches Bilderbuch. Nicht nur für Kinder.
🎬 Aus dem Buch ist ein preisgekrönter Kurzfilm geworden (Matthias Bruhn, 2010, gesprochen von Anna Thalbach und Harry Rowohlt). Ihr könnt ihn über Medienzentralen ausleihen, Infos bei Matthias-Film.
Jutta Bauer: Opas Engel (Carlsen)
Ein Junge besucht seinen Opa im Krankenhaus, und der erzählt aus seinem Leben: Ihm konnte keiner was, nicht einmal der Bus auf dem Schulweg. Die Bilder zeigen, was Opa nie bemerkt hat: Ein Schutzengel war die ganze Zeit bei ihm. Als Opa stirbt, bleibt der Engel beim Enkel. Ein leises, warmes Bilderbuch ab 4 Jahren, nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Ayşe Bosse und Andreas Klammt: Weil du mir so fehlst (Carlsen)
„Jedes Kind darf traurig sein“: So beginnt dieses Bilderbuch. Es hilft Kindern, ihre Traurigkeit auszudrücken, und zeigt Erwachsenen, wie Kinder trauern. Das Konzept hat eine ausgebildete Trauerbegleiterin entwickelt. Ab 4 Jahren, mit Poster und einem Song von BOSSE zum Download.
Britta Honeder und Lena Walter: Ein hahnsinnig schöner Abschied (Mabuse-Verlag)
„Eine totgesterbste Leiche!“, gackert Henne Rosine, als die Hühnerschar ihren Hahn Hilde tot im Stall findet. Was passiert nach dem Sterben, darf man einen Toten anfassen, und wie verabschiedet man einen besonderen Freund? Eine liebevolle, humorvolle Bildergeschichte über Tod und Beerdigung. Im Anschluss erklärt Trauerbegleiterin Britta Honeder, was im Umgang mit Verstorbenen möglich und erlaubt ist, und Bestatterin Ajana Holz beschreibt zehn Schritte zu einem persönlichen Abschied. Ab 6 Jahren.
Corinna Leibig: Was machst du eigentlich, wenn du traurig bist? (Mabuse-Verlag)
Torge ist neugierig: Wie gehen die anderen mit Traurigkeit um? Er fragt seine Freundin Penny, seinen Papa, den Lieblingsopa, die Kassiererin im Supermarkt und den Postboten, und jede und jeder hat eine andere Antwort. Ein buntes Kinderfachbuch über Trauer mit Mitmach- und Ausmalseiten und einem Fachteil für Erwachsene. Die Autorin ist Illustratorin und Sterbe- und Trauerbegleiterin. Ab 4 Jahren.
Franziska und Mara Ivens: Luca und die Erinnerungskiste (der hospiz verlag)
Ein Kinderbuch zu Verlust und Trauer um die Oma. Besonders berührend finde ich den Gedanken der Erinnerungskiste: einen Ort zu schaffen für kleine Gegenstände, Bilder und Dinge, die Geschichten erzählen. Wir können nicht festhalten, was vergangen ist. Aber wir dürfen bewahren, was uns wichtig war.
Wenn ein Geschwisterkind stirbt
Heike Wolter: Lilly ist ein Sternenkind (edition riedenburg, Reihe „Ich weiß jetzt wie!“, mit Regina Masaracchia)
Das Kindersachbuch zum Thema verwaiste Geschwister. Das Buch nimmt die Geschwister ernst und gibt ihren Fragen Raum. Denn ein Kind, das gestorben ist, kann trotzdem seinen Platz in einer Familie behalten.
Andrea Hendrich und Bernadette Schmitt: Bens Sonnenblumen (Mabuse-Verlag)
Ben, der mittlere von drei Geschwistern, hat einen Unfall mit dem Fahrrad und stirbt am selben Tag. Seine kleine Schwester Mica erzählt, wie die Familie diese Zeit erlebt, mit all den Gefühlen, die dazugehören. Ein Kinderfachbuch für alle, die Kinder bei Tod und Trauer in der Familie behutsam begleiten wollen, mit Anlaufstellen und Literaturtipps im Anhang. Ab 5 Jahren.
Verena Herleth: Vergebliches Warten – Familie Vogel und der Abschied für immer (edition riedenburg, Reihe „MikroMakro“)
Ein Buch für alle Kinder, die ein Geschwisterchen verloren haben. Durch die Tierfiguren entsteht Nähe und zugleich ein schützender Abstand. Kinder können zunächst über die Vogelfamilie sprechen, über das Ei, über die Hoffnung. Ein sensibles Buch über enttäuschte Hoffnung und familiäre Verbundenheit.
Ferny Hentges-Wagner: Ich möchte nicht mehr so traurig sein
Ein Kinderbuch über Geschwistertrauer. 👉 Zur Rezension
Noch mehr Geschichten, die bleiben: Kinderbücher über Abschied und Trauer
Manche Bücher begegnen uns genau dann, wenn wir sie brauchen. Andere warten vielleicht jahrelang im Regal, bis plötzlich ein Moment kommt, in dem ihre Geschichten eine ganz andere Bedeutung bekommen.
Gerade bei Kinderbüchern über Tod und Trauer finde ich die Vielfalt so wichtig. Denn es gibt nicht den einen richtigen Weg, mit einem Verlust umzugehen. Und es gibt auch nicht das eine Buch, das für jedes Kind und jede Situation passt.
Manche Kinder brauchen eine Geschichte, die ihnen ganz behutsam erklärt, was Sterben bedeutet. Andere finden Trost in Bildern, in Erinnerungen oder in einer Figur, die genauso wütend, traurig oder ratlos ist wie sie selbst. Und manchmal darf es sogar ein bisschen komisch sein. Denn auch das gehört zur Trauer: dass zwischen all den Tränen plötzlich wieder gelacht werden kann.
Neben den ausführlich vorgestellten Büchern möchte ich euch deshalb noch weitere Geschichten ans Herz legen.
Bereits auf Dunkelrot besprochen habe ich unter anderem Tränen trotz Triceratops, Leon Hertz und die Sache mit der Traurigkeit und Einsam. Bücher, die auf unterschiedliche Weise Raum für große Gefühle schaffen und zeigen, wie viel in einer scheinbar kleinen Geschichte stecken kann.
Weitere Buchtipps zum Entdecken sind Die besten Beerdigungen der Welt, Abschied von Opa Elefant und natürlich auch Astrid Lindgrens Die Brüder Löwenherz. Diese Titel möchte ich euch als zusätzliche Anregungen mitgeben, ohne sie hier als eigene Leseerfahrungen zu besprechen.
Mir liegt bei dieser Sammlung besonders am Herzen, dass Bücher keine fertigen Antworten liefern müssen. Sie dürfen Fragen offenlassen. Sie dürfen traurig machen. Sie dürfen trösten, ohne zu vertrösten. Und sie dürfen uns daran erinnern, dass Kinder oft sehr viel mehr verstehen und fühlen, als wir ihnen zutrauen.
Vielleicht ist unter diesen Geschichten genau das Buch, das einem Kind hilft, eine Frage zu stellen. Oder einem Erwachsenen den Mut gibt, endlich eine Antwort zu versuchen.
Denn manchmal ist ein Buch nicht die Antwort auf unsere Trauer. Sondern der Anfang eines Gesprächs, das wir dringend brauchen.
Alle Kinderbuch-Rezensionen aus unserem Archiv:
- Tränen trotz Triceratops (Nina Kwee)
- Leon Hertz und die Sache mit der Traurigkeit (Volker Surmann)
- Einsam (Britta Teckentrup)
- Luzie in Lübeck (Ulrike Geiger)
- Der Engel ohne Haare (Wolfgang Sandtner)
Wenn ihr Hilfe braucht
- Trauerland e. V. – Beratungstelefon 0421 / 69 66 72 80, trauerland.org
- Nummer gegen Kummer – Kinder- und Jugendtelefon 116 111, Elterntelefon 0800 111 0 550, kostenlos und anonym
- TelefonSeelsorge – rund um die Uhr, kostenlos und anonym: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222
- AGUS e. V. – für Angehörige nach einem Suizid: agus-selbsthilfe.de
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Die vorgestellten Bücher sind Rezensionsexemplare. Die Verlosung des Trost-Tigers ist Werbung, weil der Gewinn unbezahlt zur Verfügung gestellt wurde.
