
StrandFunde Rezension
Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung, da mir der Hinstorff Verlag „StrandFunde. Die schönsten Schätze des Meeres“ als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung ist davon unabhängig und spiegelt meinen persönlichen Eindruck wider.
Titel: StrandFunde. Die schönsten Schätze des Meeres
Fotografien: Rolf Reinicke
Verlag: Hinstorff Verlag
Format: Aufstellbuch
Andere schauen am Strand zum Horizont. Ich schaue irgendwann unweigerlich nach unten. Da liegt eine Muschel, die aussieht, als hätte jemand sie mit einem winzigen Pinsel bemalt. Ein Stein, der ganz glatt geschliffen ist. Eine Form, die man zweimal betrachten muss, um sie überhaupt zu erkennen. Die StrandFunde Rezension erzählt von genau diesen kleinen Schätzen.
Worum es in „StrandFunde“ geht
„StrandFunde. Die schönsten Schätze des Meeres“ ist ein Aufstellbuch aus dem Hinstorff Verlag mit Fotografien von Rolf Reinicke, der früher am Deutschen Meeresmuseum gearbeitet hat. Schon das Titelbild mit der einzelnen Muschel im Sand zeigt, wie viel Schönheit in einem vermeintlich unscheinbaren Fundstück steckt.
StrandFunde Rezension: Mein Eindruck
Als Kind konnte ich mich mit solchen Dingen ewig beschäftigen. Muscheln waren kleine Kostbarkeiten, Steine wurden nach Farbe und Form sortiert. Und ich frage mich manchmal, wann Erwachsene eigentlich anfangen, an diesen Wundern vorbeizulaufen.
Vielleicht liegt es daran, dass wir ständig nach dem Außergewöhnlichen suchen. Nach dem großen Ausblick, dem perfekten Sonnenuntergang, dem einen Motiv, das auf Fotos besonders eindrucksvoll aussieht. Dabei braucht es manchmal nur einen Quadratmeter Strand und ein bisschen Zeit.
Ich mag dieses Aufstellformat, weil es die Aufmerksamkeit für solche Details in den Alltag holt. Einmal umblättern, ein anderes Motiv betrachten und gedanklich kurz an die Küste reisen. Ganz ohne Koffer und ohne Sand in den Schuhen.
Fazit zu „StrandFunde“
Und vielleicht erinnert uns so ein Kalender auch daran, nicht jedes schöne Fundstück mitnehmen zu müssen. Manchmal genügt es, genauer hinzusehen und die Entdeckung dort zu lassen, wo sie hingehört.
Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses maritime Rezensionsexemplar!
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