Stille Ostseeorte – Zwischen Wind und Wellen – Rezension

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Stille Ostseeorte, Zwischen Wind und Wellen: Aufstellbuch aus dem Hinstorff Verlag mit Fotografien von Thomas Grundner

Stille Ostseeorte Rezension

Werbung: Dieser Beitrag enthält Werbung, da mir der Hinstorff Verlag „Stille Ostseeorte. Zwischen Wind und Wellen“ als Rezensionsexemplar kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung ist davon unabhängig und spiegelt meinen persönlichen Eindruck wider.

Titel: Stille Ostseeorte. Zwischen Wind und Wellen
Fotografien: Thomas Grundner
Verlag: Hinstorff Verlag
Format: Aufstellbuch mit Spiralbindung, 64 Orte in Mecklenburg-Vorpommern

Es gibt Orte, an denen man nichts erleben muss. Und genau deshalb möchte ich dorthin. Ein Steg, der ins Wasser führt. Ein weiter Himmel. Vielleicht Wind, vielleicht ein paar Möwen. Sonst nichts, was um meine Aufmerksamkeit konkurriert. Wie wohltuend wäre das manchmal? Die Stille Ostseeorte Rezension beginnt bei genau diesem Gefühl.

Worum es in „Stille Ostseeorte“ geht

„Stille Ostseeorte. Zwischen Wind und Wellen“ aus dem Hinstorff Verlag zeigt 64 besondere Orte in Mecklenburg-Vorpommern, fotografiert von Thomas Grundner. Das Aufstellbuch mit Spiralbindung ist eine kleine Einladung, sich zwischendurch ans Meer zu träumen.

Schon das Cover hat mich erwischt. Diese sanften Farben, der lange Steg, das ruhige Wasser. Kein Strandkorbgedränge, keine überfüllte Promenade. Einfach Weite.

Stille Ostseeorte Rezension: Mein Eindruck

Ich glaube, wir haben eine merkwürdige Angewohnheit entwickelt: Selbst Erholung soll möglichst ergiebig sein. Wir erstellen Listen, planen Ausflüge und möchten aus jedem Urlaubstag etwas herausholen. Dabei ist das Schönste manchmal ein Nachmittag, an dem überhaupt nichts passiert.

Die Ostsee ist für mich eine Landschaft, die solche Momente möglich macht. Sie kann rau und ungemütlich sein, aber auch still und fast unwirklich schön. Und dieses Licht! Manchmal reicht schon ein Blick auf Wasser und Himmel, um innerlich ein bisschen langsamer zu werden.

Genau deshalb mag ich Aufstellbücher mit Fotografien. Sie dürfen im Alltag sichtbar bleiben, statt nach dem ersten Durchblättern im Regal zu verschwinden. Ein Bild wechselt, ein neuer Gedanke kommt hinzu. Vielleicht ist das schon eine kleine Reise.

Fazit zu „Stille Ostseeorte“

Nicht jede Sehnsucht verlangt nach einem gepackten Koffer. Manchmal genügt ein Foto, um zu wissen, wohin man irgendwann wieder möchte.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses Rezensionsexemplar und 64 kleine Einladungen zum Innehalten.

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