Born Manifestor von Nina Brockmann – Rezension

Born Manifestor Rezension: Kartendeck von Nina Brockmann

Hinweis: Ich habe dieses Kartendeck selbst gekauft. Der Beitrag enthält meine persönliche Meinung.

44 Karten. Eine Frage. Und dann schauen, welcher Gedanke heute hängen bleibt. Hier ist meine Born Manifestor Rezension.

Titel: Born Manifestor
Autorin: Nina Brockmann
Umfang: 44 Karten

Worum es bei „Born Manifestor“ geht

Das Deck enthält 44 Manifestationskarten und beschäftigt sich mit Klarheit, Intuition, Wünschen, innerer Ausrichtung und den Mustern, die uns möglicherweise davon abhalten, tatsächlich etwas zu verändern.

Die Idee dahinter ist, eine Karte zu ziehen und den jeweiligen Impuls nicht nur zu lesen, sondern auf die eigene Situation zu beziehen. Man kann morgens eine ziehen, sie beim Journaling verwenden oder dann, wenn man bei einem Thema feststeckt.

Impulsgeber statt Orakel: meine Born Manifestor Rezension

„Born Manifestor“ ist eines dieser Kartendecks, die ich nicht deshalb mag, weil ich erwarte, dass mir eine Karte morgens zuverlässig meine Zukunft erklärt. Ich mag sie als Impulsgeber. Als kleine Unterbrechung. Als Möglichkeit, einen Gedanken aus einer anderen Richtung anzuschauen.

Man muss dafür weder an kosmische Bestellungen noch daran glauben, dass das Universum gerade persönlich die Tageskarte ausgewählt hat. Ein bisschen Eigenarbeit verlangt es dann doch. Tragisch, ich weiß.

Fazit zu „Born Manifestor“

Optisch gefällt mir das Deck ausgesprochen gut. Die dunkle Box mit der goldenen Gestaltung wirkt edel und reduziert, und auch das Format macht es zu einem schönen Begleiter für kleine Rituale im Alltag.

Besonders sympathisch finde ich, dass die Karten nicht nur auf „Wünsch es dir und es passiert“ setzen. Es geht ebenso um Blockaden, Klarheit und darum, die eigene Aufmerksamkeit bewusst auszurichten. Eine Karte kann keine Entscheidung übernehmen. Sie kann aber eine Frage auslösen, auf die man selbst vielleicht noch nicht gekommen wäre. Und manchmal reicht genau das.

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