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Schlagwort: Tanz in den Mai

Rezension: „Witchcraft Frühlingsorakel“ von Lorriane Anderson und Juliet Diaz

2. Juni 2025
von Fidi
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Dunkelrot Rezi Witchcraft-Frühlingsorakel. Das Cover zeigt eine illustrierte Frau

Ein Orakel, das nicht nur auf den Frühling einstimmt – sondern die Lust auf Leben, Kreativität und Spiritualität weckt.

Kategorie Rezensionen- books Bücher Livres
Schlagwörter 44 Karten, @team.bloggerportal, Begleitbuch, Deck, Energie von Beltane, Frühling, Illustration, irisianaverlag, kraftvoll, Lorriane Anderson & Juliet Diaz, Tanz in den Mai, Witchcraft Frühlingsorakel

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Ein gutes Buch ist ein Geschenk, das länger bleibt. Hier findest du Geschichten für ganz unterschiedliche Menschen, Stimmungen und Anlässe.

Den Sammelartikel findest du auf www.dunkelrot.de

#dunkelrot #sammelartikel #lesetipp

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Frisch auf dem Blog: Bücher zum Verschenken ✨

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Den Sammelartikel findest du auf www.dunkelrot.de

#dunkelrot #sammelartikel #lesetipp

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#werbung #rezensionsexemplar

Es beginnt mit ein paar Wachsmalstiften und Bonbonpapierchen. Also praktisch mit nichts. Jedenfalls nichts, worüber Erwachsene gewöhnlich einen Krisenstab einberufen würden.

Aber aus Floras kleinem Chaos wird ein GROSSES Chaos.

„Floras Chaos“ von Anden Wilder ist eines dieser Bilderbücher, bei denen die Idee so einfach ist, dass sie sofort funktioniert. Flora achtet nicht besonders auf die kleinen Dinge, die herumliegen. Das Chaos dagegen scheint damit keinerlei Problem zu haben. Es wächst. Und wächst. Und irgendwann ist aus dem kleinen Häufchen etwas geworden, das sich nicht mehr so bequem übersehen lässt.

Ich liebe schon die Figur des Chaos. Dieses wuschelige graue Etwas mit den großen Augen ist gleichzeitig niedlich, komisch und ein kleines bisschen bedrohlich. Man versteht sofort, was passiert, ohne dass das Buch Kindern mit erhobenem Zeigefinger erklären muss, wie ein ordentliches Zimmer auszusehen hat.

Gerade die Illustrationen machen für mich sehr viel aus. Auf den Seiten gibt es herrlich viel zu entdecken: Stifte, Papier, Krümel und all die winzigen Dinge, die einzeln vollkommen harmlos wirken und gemeinsam plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Das Chaos wird dabei beinahe zu einer zweiten Hauptfigur.

Und natürlich steckt hinter der Geschichte mehr als Aufräumen. Kleine Dinge verschwinden nicht automatisch, nur weil wir sie ignorieren. Manchmal werden sie größer. Das gilt für Bonbonpapier erstaunlicherweise genauso wie für ziemlich viele andere Dinge im Leben. Eine Erkenntnis, für die Erwachsene vermutlich ebenfalls gelegentlich ein Bilderbuch benötigen.

„Floras Chaos“ erzählt das mit Humor, Wärme und Bildern, die man mehrfach anschauen möchte. Ein wunderbares Buch zum gemeinsamen Lesen, Entdecken und Reden, ohne pädagogischen Vorschlaghammer.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Penguin Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

#AndenWilder #FlorasChaos #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Es beginnt mit ein paar Wachsmalstiften und Bonbonpapierchen. Also praktisch mit nichts. Jedenfalls nichts, worüber Erwachsene gewöhnlich einen Krisenstab einberufen würden.

Aber aus Floras kleinem Chaos wird ein GROSSES Chaos.

„Floras Chaos“ von Anden Wilder ist eines dieser Bilderbücher, bei denen die Idee so einfach ist, dass sie sofort funktioniert. Flora achtet nicht besonders auf die kleinen Dinge, die herumliegen. Das Chaos dagegen scheint damit keinerlei Problem zu haben. Es wächst. Und wächst. Und irgendwann ist aus dem kleinen Häufchen etwas geworden, das sich nicht mehr so bequem übersehen lässt.

Ich liebe schon die Figur des Chaos. Dieses wuschelige graue Etwas mit den großen Augen ist gleichzeitig niedlich, komisch und ein kleines bisschen bedrohlich. Man versteht sofort, was passiert, ohne dass das Buch Kindern mit erhobenem Zeigefinger erklären muss, wie ein ordentliches Zimmer auszusehen hat.

Gerade die Illustrationen machen für mich sehr viel aus. Auf den Seiten gibt es herrlich viel zu entdecken: Stifte, Papier, Krümel und all die winzigen Dinge, die einzeln vollkommen harmlos wirken und gemeinsam plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Das Chaos wird dabei beinahe zu einer zweiten Hauptfigur.

Und natürlich steckt hinter der Geschichte mehr als Aufräumen. Kleine Dinge verschwinden nicht automatisch, nur weil wir sie ignorieren. Manchmal werden sie größer. Das gilt für Bonbonpapier erstaunlicherweise genauso wie für ziemlich viele andere Dinge im Leben. Eine Erkenntnis, für die Erwachsene vermutlich ebenfalls gelegentlich ein Bilderbuch benötigen.

„Floras Chaos“ erzählt das mit Humor, Wärme und Bildern, die man mehrfach anschauen möchte. Ein wunderbares Buch zum gemeinsamen Lesen, Entdecken und Reden, ohne pädagogischen Vorschlaghammer.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Penguin Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

#AndenWilder #FlorasChaos #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

Es beginnt mit ein paar Wachsmalstiften und Bonbonpapierchen. Also praktisch mit nichts. Jedenfalls nichts, worüber Erwachsene gewöhnlich einen Krisenstab einberufen würden.

Aber aus Floras kleinem Chaos wird ein GROSSES Chaos.

„Floras Chaos“ von Anden Wilder ist eines dieser Bilderbücher, bei denen die Idee so einfach ist, dass sie sofort funktioniert. Flora achtet nicht besonders auf die kleinen Dinge, die herumliegen. Das Chaos dagegen scheint damit keinerlei Problem zu haben. Es wächst. Und wächst. Und irgendwann ist aus dem kleinen Häufchen etwas geworden, das sich nicht mehr so bequem übersehen lässt.

Ich liebe schon die Figur des Chaos. Dieses wuschelige graue Etwas mit den großen Augen ist gleichzeitig niedlich, komisch und ein kleines bisschen bedrohlich. Man versteht sofort, was passiert, ohne dass das Buch Kindern mit erhobenem Zeigefinger erklären muss, wie ein ordentliches Zimmer auszusehen hat.

Gerade die Illustrationen machen für mich sehr viel aus. Auf den Seiten gibt es herrlich viel zu entdecken: Stifte, Papier, Krümel und all die winzigen Dinge, die einzeln vollkommen harmlos wirken und gemeinsam plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Das Chaos wird dabei beinahe zu einer zweiten Hauptfigur.

Und natürlich steckt hinter der Geschichte mehr als Aufräumen. Kleine Dinge verschwinden nicht automatisch, nur weil wir sie ignorieren. Manchmal werden sie größer. Das gilt für Bonbonpapier erstaunlicherweise genauso wie für ziemlich viele andere Dinge im Leben. Eine Erkenntnis, für die Erwachsene vermutlich ebenfalls gelegentlich ein Bilderbuch benötigen.

„Floras Chaos“ erzählt das mit Humor, Wärme und Bildern, die man mehrfach anschauen möchte. Ein wunderbares Buch zum gemeinsamen Lesen, Entdecken und Reden, ohne pädagogischen Vorschlaghammer.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Penguin Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

#AndenWilder #FlorasChaos #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Krisen haben die unangenehme Angewohnheit, sich nicht danach zu erkundigen, ob gerade ein günstiger Zeitpunkt wäre.

Und genau dann hilft einem ein theoretisch vollkommen richtiges „Du musst jetzt erst einmal zur Ruhe kommen“ ungefähr so viel wie der Hinweis, bei Regen einfach nicht nass zu werden.

„Nerven stark! – Schnelle Hilfe in jeder Krise“ von Karin Janka setzt deshalb sehr praktisch an. Es geht darum, in belastenden Situationen wieder handlungsfähig zu werden, das eigene Nervensystem besser zu verstehen und Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen man sich stabilisieren kann.

Was mir daran gefällt, ist dieser unmittelbare Ansatz. Nicht erst das gesamte Leben analysieren, bevor irgendetwas passieren darf. Sondern schauen: Was geschieht gerade? Was brauche ich jetzt? Was kann mir helfen, wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen?

Natürlich ersetzt ein Buch keine professionelle Unterstützung, wenn eine Krise diese braucht. Aber es kann Wissen vermitteln, Orientierung geben und Werkzeuge bereithalten, auf die man zurückgreifen kann, wenn Denken gerade erstaunlich schlecht funktioniert. Denn ausgerechnet in Situationen, in denen wir gute Strategien am dringendsten benötigen, ist das Gehirn häufig nicht besonders begeistert von komplizierten Konzepten.

Karin Janka schreibt über schnelle Hilfen und darüber, wie innere Stabilität wieder aufgebaut werden kann. Ich mag Bücher, die psychologische Zusammenhänge nicht als geheimnisvolle Spezialwissenschaft behandeln, sondern so erklären, dass daraus etwas für den Alltag entstehen kann.

Für mich deshalb kein Buch, das man erst aus dem Regal holen sollte, wenn alles brennt. Viel sinnvoller ist es, sich vorher damit zu beschäftigen und herauszufinden, welche Strategien zu einem selbst passen.

Ein praktischer Begleiter für schwierige Momente und ein guter Anlass, sich mit den eigenen Ressourcen zu beschäftigen, bevor man sie dringend braucht.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Irisiana Verlag für das Rezensionsexemplar.

#KarinJanka #NervenStark #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Krisen haben die unangenehme Angewohnheit, sich nicht danach zu erkundigen, ob gerade ein günstiger Zeitpunkt wäre.

Und genau dann hilft einem ein theoretisch vollkommen richtiges „Du musst jetzt erst einmal zur Ruhe kommen“ ungefähr so viel wie der Hinweis, bei Regen einfach nicht nass zu werden.

„Nerven stark! – Schnelle Hilfe in jeder Krise“ von Karin Janka setzt deshalb sehr praktisch an. Es geht darum, in belastenden Situationen wieder handlungsfähig zu werden, das eigene Nervensystem besser zu verstehen und Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen man sich stabilisieren kann.

Was mir daran gefällt, ist dieser unmittelbare Ansatz. Nicht erst das gesamte Leben analysieren, bevor irgendetwas passieren darf. Sondern schauen: Was geschieht gerade? Was brauche ich jetzt? Was kann mir helfen, wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen?

Natürlich ersetzt ein Buch keine professionelle Unterstützung, wenn eine Krise diese braucht. Aber es kann Wissen vermitteln, Orientierung geben und Werkzeuge bereithalten, auf die man zurückgreifen kann, wenn Denken gerade erstaunlich schlecht funktioniert. Denn ausgerechnet in Situationen, in denen wir gute Strategien am dringendsten benötigen, ist das Gehirn häufig nicht besonders begeistert von komplizierten Konzepten.

Karin Janka schreibt über schnelle Hilfen und darüber, wie innere Stabilität wieder aufgebaut werden kann. Ich mag Bücher, die psychologische Zusammenhänge nicht als geheimnisvolle Spezialwissenschaft behandeln, sondern so erklären, dass daraus etwas für den Alltag entstehen kann.

Für mich deshalb kein Buch, das man erst aus dem Regal holen sollte, wenn alles brennt. Viel sinnvoller ist es, sich vorher damit zu beschäftigen und herauszufinden, welche Strategien zu einem selbst passen.

Ein praktischer Begleiter für schwierige Momente und ein guter Anlass, sich mit den eigenen Ressourcen zu beschäftigen, bevor man sie dringend braucht.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Irisiana Verlag für das Rezensionsexemplar.

#KarinJanka #NervenStark #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

Krisen haben die unangenehme Angewohnheit, sich nicht danach zu erkundigen, ob gerade ein günstiger Zeitpunkt wäre.

Und genau dann hilft einem ein theoretisch vollkommen richtiges „Du musst jetzt erst einmal zur Ruhe kommen“ ungefähr so viel wie der Hinweis, bei Regen einfach nicht nass zu werden.

„Nerven stark! – Schnelle Hilfe in jeder Krise“ von Karin Janka setzt deshalb sehr praktisch an. Es geht darum, in belastenden Situationen wieder handlungsfähig zu werden, das eigene Nervensystem besser zu verstehen und Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen man sich stabilisieren kann.

Was mir daran gefällt, ist dieser unmittelbare Ansatz. Nicht erst das gesamte Leben analysieren, bevor irgendetwas passieren darf. Sondern schauen: Was geschieht gerade? Was brauche ich jetzt? Was kann mir helfen, wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen?

Natürlich ersetzt ein Buch keine professionelle Unterstützung, wenn eine Krise diese braucht. Aber es kann Wissen vermitteln, Orientierung geben und Werkzeuge bereithalten, auf die man zurückgreifen kann, wenn Denken gerade erstaunlich schlecht funktioniert. Denn ausgerechnet in Situationen, in denen wir gute Strategien am dringendsten benötigen, ist das Gehirn häufig nicht besonders begeistert von komplizierten Konzepten.

Karin Janka schreibt über schnelle Hilfen und darüber, wie innere Stabilität wieder aufgebaut werden kann. Ich mag Bücher, die psychologische Zusammenhänge nicht als geheimnisvolle Spezialwissenschaft behandeln, sondern so erklären, dass daraus etwas für den Alltag entstehen kann.

Für mich deshalb kein Buch, das man erst aus dem Regal holen sollte, wenn alles brennt. Viel sinnvoller ist es, sich vorher damit zu beschäftigen und herauszufinden, welche Strategien zu einem selbst passen.

Ein praktischer Begleiter für schwierige Momente und ein guter Anlass, sich mit den eigenen Ressourcen zu beschäftigen, bevor man sie dringend braucht.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Irisiana Verlag für das Rezensionsexemplar.

#KarinJanka #NervenStark #bookstagramgermany

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#selbstgekauft

Eine Blume ist eben nicht einfach nur eine Blume. Zumindest nicht, wenn Menschen erst einmal anfangen, ihr Bedeutungen anzuhängen. Und Menschen hängen bekanntlich an alles Bedeutungen. Selbst an Petersilie.

„The Complete Language of Flowers“ von S. Theresa Dietz ist genau mein Beuteschema: wunderschön gestaltet, üppig illustriert und gleichzeitig ein Nachschlagewerk, in dem man völlig problemlos eine halbe Stunde verschwinden kann, obwohl man eigentlich nur eine einzige Pflanze nachsehen wollte.

Das Buch beschäftigt sich mit der Sprache der Blumen und damit, welche Bedeutungen Pflanzen im Lauf der Geschichte zugeschrieben wurden. Liebe, Freundschaft, Hoffnung, Trauer, Erinnerung, Eifersucht, Treue oder Neubeginn: Blumen konnten Botschaften übermitteln, lange bevor wir Menschen beschlossen haben, Gefühle mit kleinen gelben Gesichtern auf dem Handy zu beantworten.

Mich interessiert daran besonders die Verbindung aus Botanik, Kulturgeschichte, Symbolik und Gestaltung. Denn natürlich sind solche Bedeutungen nicht naturgegeben. Sie entstehen in bestimmten Zeiten und Gesellschaften, verändern sich und widersprechen sich manchmal sogar. Genau das macht die Sache so spannend.

Und dann ist dieses Buch schlicht wunderschön. Die botanischen Illustrationen, die Gestaltung und die Fülle machen es zu einem dieser Bücher, die ich nicht nur benutze, sondern auch einfach gern aufschlage. Für kreative Arbeiten ist es außerdem eine fantastische Inspirationsquelle: Farben, Pflanzenformen, Namen, Bedeutungen und Geschichten liegen praktisch auf jeder Seite herum und warten darauf, irgendwo weitergedacht zu werden.

Ein Buch zum Nachschlagen, Lernen, Ideenfinden und Anschauen. Und eines, bei dem ich ziemlich sicher bin, dass es künftig häufiger offen auf meinem Tisch liegen wird als ordentlich im Regal steht.

Selbst gekauft. Aus Gründen, die beim Cover vermutlich niemandem erklärt werden müssen.

#STheresaDietz #LanguageOfFlowers #bookstagramgermany

69 0
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#selbstgekauft

Eine Blume ist eben nicht einfach nur eine Blume. Zumindest nicht, wenn Menschen erst einmal anfangen, ihr Bedeutungen anzuhängen. Und Menschen hängen bekanntlich an alles Bedeutungen. Selbst an Petersilie.

„The Complete Language of Flowers“ von S. Theresa Dietz ist genau mein Beuteschema: wunderschön gestaltet, üppig illustriert und gleichzeitig ein Nachschlagewerk, in dem man völlig problemlos eine halbe Stunde verschwinden kann, obwohl man eigentlich nur eine einzige Pflanze nachsehen wollte.

Das Buch beschäftigt sich mit der Sprache der Blumen und damit, welche Bedeutungen Pflanzen im Lauf der Geschichte zugeschrieben wurden. Liebe, Freundschaft, Hoffnung, Trauer, Erinnerung, Eifersucht, Treue oder Neubeginn: Blumen konnten Botschaften übermitteln, lange bevor wir Menschen beschlossen haben, Gefühle mit kleinen gelben Gesichtern auf dem Handy zu beantworten.

Mich interessiert daran besonders die Verbindung aus Botanik, Kulturgeschichte, Symbolik und Gestaltung. Denn natürlich sind solche Bedeutungen nicht naturgegeben. Sie entstehen in bestimmten Zeiten und Gesellschaften, verändern sich und widersprechen sich manchmal sogar. Genau das macht die Sache so spannend.

Und dann ist dieses Buch schlicht wunderschön. Die botanischen Illustrationen, die Gestaltung und die Fülle machen es zu einem dieser Bücher, die ich nicht nur benutze, sondern auch einfach gern aufschlage. Für kreative Arbeiten ist es außerdem eine fantastische Inspirationsquelle: Farben, Pflanzenformen, Namen, Bedeutungen und Geschichten liegen praktisch auf jeder Seite herum und warten darauf, irgendwo weitergedacht zu werden.

Ein Buch zum Nachschlagen, Lernen, Ideenfinden und Anschauen. Und eines, bei dem ich ziemlich sicher bin, dass es künftig häufiger offen auf meinem Tisch liegen wird als ordentlich im Regal steht.

Selbst gekauft. Aus Gründen, die beim Cover vermutlich niemandem erklärt werden müssen.

#STheresaDietz #LanguageOfFlowers #bookstagramgermany

#selbstgekauft

Eine Blume ist eben nicht einfach nur eine Blume. Zumindest nicht, wenn Menschen erst einmal anfangen, ihr Bedeutungen anzuhängen. Und Menschen hängen bekanntlich an alles Bedeutungen. Selbst an Petersilie.

„The Complete Language of Flowers“ von S. Theresa Dietz ist genau mein Beuteschema: wunderschön gestaltet, üppig illustriert und gleichzeitig ein Nachschlagewerk, in dem man völlig problemlos eine halbe Stunde verschwinden kann, obwohl man eigentlich nur eine einzige Pflanze nachsehen wollte.

Das Buch beschäftigt sich mit der Sprache der Blumen und damit, welche Bedeutungen Pflanzen im Lauf der Geschichte zugeschrieben wurden. Liebe, Freundschaft, Hoffnung, Trauer, Erinnerung, Eifersucht, Treue oder Neubeginn: Blumen konnten Botschaften übermitteln, lange bevor wir Menschen beschlossen haben, Gefühle mit kleinen gelben Gesichtern auf dem Handy zu beantworten.

Mich interessiert daran besonders die Verbindung aus Botanik, Kulturgeschichte, Symbolik und Gestaltung. Denn natürlich sind solche Bedeutungen nicht naturgegeben. Sie entstehen in bestimmten Zeiten und Gesellschaften, verändern sich und widersprechen sich manchmal sogar. Genau das macht die Sache so spannend.

Und dann ist dieses Buch schlicht wunderschön. Die botanischen Illustrationen, die Gestaltung und die Fülle machen es zu einem dieser Bücher, die ich nicht nur benutze, sondern auch einfach gern aufschlage. Für kreative Arbeiten ist es außerdem eine fantastische Inspirationsquelle: Farben, Pflanzenformen, Namen, Bedeutungen und Geschichten liegen praktisch auf jeder Seite herum und warten darauf, irgendwo weitergedacht zu werden.

Ein Buch zum Nachschlagen, Lernen, Ideenfinden und Anschauen. Und eines, bei dem ich ziemlich sicher bin, dass es künftig häufiger offen auf meinem Tisch liegen wird als ordentlich im Regal steht.

Selbst gekauft. Aus Gründen, die beim Cover vermutlich niemandem erklärt werden müssen.

#STheresaDietz #LanguageOfFlowers #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Vielleicht ist „out of service“ manchmal gar kein Defekt. Vielleicht ist es der Moment, in dem etwas sehr deutlich sagt: So wie bisher geht es nicht weiter.

Genau deshalb hat mich „Woman Out of Service“ von Nicole Engel und Tina Epking schon mit seinem Titel erwischt. Das Buch beschäftigt sich mit emotionalen Krisen in der Lebensmitte und mit der Frage, warum gerade dann so vieles ins Wanken geraten kann, obwohl man doch eigentlich längst wissen müsste, wie Leben funktioniert. Kleiner Irrtum der Menschheit: Offenbar bekommt niemand mit vierzig oder fünfzig automatisch die Bedienungsanleitung nachgereicht.

Es geht um Veränderungen, Erwartungen, Beziehungen, Selbstbilder und um dieses merkwürdige Gefühl, im eigenen Leben plötzlich nicht mehr ganz an der richtigen Stelle zu stehen. Engel und Epking betrachten die Krise dabei nicht nur als etwas, das möglichst schnell repariert werden muss. Sie kann auch ein Hinweis sein. Darauf, dass Bedürfnisse zu lange übergangen wurden. Dass Rollen nicht mehr passen. Dass Leichtigkeit irgendwo zwischen Funktionieren, Verantwortlichsein und Alltag verloren gegangen ist.

Was ich daran mag: Schon der Untertitel verspricht nicht „in sieben Tagen ein neuer Mensch“. Es geht vielmehr darum, die eigene Situation ernst zu nehmen und wieder einen Zugang zu dem zu finden, was sich leicht, stimmig und lebendig anfühlt.

Für mich ist das ein Buch für diese Zwischenzeiten, in denen das Alte nicht mehr richtig passt und das Neue noch keine klare Form hat. Nicht jede Krise braucht sofort eine große Lösung. Manchmal braucht sie zuerst Aufmerksamkeit, Sprache und die Erlaubnis, überhaupt zuzugeben: Ich möchte etwas anders.

Und vielleicht ist „out of service“ dann kein Ende, sondern eine ziemlich notwendige Wartungspause.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Mosaik Verlag für das Rezensionsexemplar.

#NicoleEngel #WomanOutOfService #bookstagramgermany

73 0
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#werbung #rezensionsexemplar

Vielleicht ist „out of service“ manchmal gar kein Defekt. Vielleicht ist es der Moment, in dem etwas sehr deutlich sagt: So wie bisher geht es nicht weiter.

Genau deshalb hat mich „Woman Out of Service“ von Nicole Engel und Tina Epking schon mit seinem Titel erwischt. Das Buch beschäftigt sich mit emotionalen Krisen in der Lebensmitte und mit der Frage, warum gerade dann so vieles ins Wanken geraten kann, obwohl man doch eigentlich längst wissen müsste, wie Leben funktioniert. Kleiner Irrtum der Menschheit: Offenbar bekommt niemand mit vierzig oder fünfzig automatisch die Bedienungsanleitung nachgereicht.

Es geht um Veränderungen, Erwartungen, Beziehungen, Selbstbilder und um dieses merkwürdige Gefühl, im eigenen Leben plötzlich nicht mehr ganz an der richtigen Stelle zu stehen. Engel und Epking betrachten die Krise dabei nicht nur als etwas, das möglichst schnell repariert werden muss. Sie kann auch ein Hinweis sein. Darauf, dass Bedürfnisse zu lange übergangen wurden. Dass Rollen nicht mehr passen. Dass Leichtigkeit irgendwo zwischen Funktionieren, Verantwortlichsein und Alltag verloren gegangen ist.

Was ich daran mag: Schon der Untertitel verspricht nicht „in sieben Tagen ein neuer Mensch“. Es geht vielmehr darum, die eigene Situation ernst zu nehmen und wieder einen Zugang zu dem zu finden, was sich leicht, stimmig und lebendig anfühlt.

Für mich ist das ein Buch für diese Zwischenzeiten, in denen das Alte nicht mehr richtig passt und das Neue noch keine klare Form hat. Nicht jede Krise braucht sofort eine große Lösung. Manchmal braucht sie zuerst Aufmerksamkeit, Sprache und die Erlaubnis, überhaupt zuzugeben: Ich möchte etwas anders.

Und vielleicht ist „out of service“ dann kein Ende, sondern eine ziemlich notwendige Wartungspause.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Mosaik Verlag für das Rezensionsexemplar.

#NicoleEngel #WomanOutOfService #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

Vielleicht ist „out of service“ manchmal gar kein Defekt. Vielleicht ist es der Moment, in dem etwas sehr deutlich sagt: So wie bisher geht es nicht weiter.

Genau deshalb hat mich „Woman Out of Service“ von Nicole Engel und Tina Epking schon mit seinem Titel erwischt. Das Buch beschäftigt sich mit emotionalen Krisen in der Lebensmitte und mit der Frage, warum gerade dann so vieles ins Wanken geraten kann, obwohl man doch eigentlich längst wissen müsste, wie Leben funktioniert. Kleiner Irrtum der Menschheit: Offenbar bekommt niemand mit vierzig oder fünfzig automatisch die Bedienungsanleitung nachgereicht.

Es geht um Veränderungen, Erwartungen, Beziehungen, Selbstbilder und um dieses merkwürdige Gefühl, im eigenen Leben plötzlich nicht mehr ganz an der richtigen Stelle zu stehen. Engel und Epking betrachten die Krise dabei nicht nur als etwas, das möglichst schnell repariert werden muss. Sie kann auch ein Hinweis sein. Darauf, dass Bedürfnisse zu lange übergangen wurden. Dass Rollen nicht mehr passen. Dass Leichtigkeit irgendwo zwischen Funktionieren, Verantwortlichsein und Alltag verloren gegangen ist.

Was ich daran mag: Schon der Untertitel verspricht nicht „in sieben Tagen ein neuer Mensch“. Es geht vielmehr darum, die eigene Situation ernst zu nehmen und wieder einen Zugang zu dem zu finden, was sich leicht, stimmig und lebendig anfühlt.

Für mich ist das ein Buch für diese Zwischenzeiten, in denen das Alte nicht mehr richtig passt und das Neue noch keine klare Form hat. Nicht jede Krise braucht sofort eine große Lösung. Manchmal braucht sie zuerst Aufmerksamkeit, Sprache und die Erlaubnis, überhaupt zuzugeben: Ich möchte etwas anders.

Und vielleicht ist „out of service“ dann kein Ende, sondern eine ziemlich notwendige Wartungspause.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den Mosaik Verlag für das Rezensionsexemplar.

#NicoleEngel #WomanOutOfService #bookstagramgermany

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Ich kenne diese Tische. Die Plätze sind längst verteilt, drei Menschen reden, und irgendwann heißt es: „Dann sind wir uns ja einig.“

Sind wir?

Vielleicht hat jemand noch gar nichts gesagt. Vielleicht war die Einladung schon so formuliert, dass sich manche überhaupt nicht angesprochen fühlten.

Ich wünsche mir, dass wir öfter fragen: Wer fehlt hier eigentlich? Über wen entscheiden wir gerade, ohne zuzuhören?

In der Schule. Im Verein. Bei der Arbeit. In unserer Stadt.

Einen Stuhl dazustellen ist ein Anfang. Dann braucht es die Bereitschaft, sich von dem Menschen darauf auch etwas sagen zu lassen.

Ich rücke gern ein Stück. ❤️

#dunkelrot #demokratie #mitbestimmung

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Ich kenne diese Tische. Die Plätze sind längst verteilt, drei Menschen reden, und irgendwann heißt es: „Dann sind wir uns ja einig.“

Sind wir?

Vielleicht hat jemand noch gar nichts gesagt. Vielleicht war die Einladung schon so formuliert, dass sich manche überhaupt nicht angesprochen fühlten.

Ich wünsche mir, dass wir öfter fragen: Wer fehlt hier eigentlich? Über wen entscheiden wir gerade, ohne zuzuhören?

In der Schule. Im Verein. Bei der Arbeit. In unserer Stadt.

Einen Stuhl dazustellen ist ein Anfang. Dann braucht es die Bereitschaft, sich von dem Menschen darauf auch etwas sagen zu lassen.

Ich rücke gern ein Stück. ❤️

#dunkelrot #demokratie #mitbestimmung

Ich kenne diese Tische. Die Plätze sind längst verteilt, drei Menschen reden, und irgendwann heißt es: „Dann sind wir uns ja einig.“

Sind wir?

Vielleicht hat jemand noch gar nichts gesagt. Vielleicht war die Einladung schon so formuliert, dass sich manche überhaupt nicht angesprochen fühlten.

Ich wünsche mir, dass wir öfter fragen: Wer fehlt hier eigentlich? Über wen entscheiden wir gerade, ohne zuzuhören?

In der Schule. Im Verein. Bei der Arbeit. In unserer Stadt.

Einen Stuhl dazustellen ist ein Anfang. Dann braucht es die Bereitschaft, sich von dem Menschen darauf auch etwas sagen zu lassen.

Ich rücke gern ein Stück. ❤️

#dunkelrot #demokratie #mitbestimmung

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Heute stand ein kleines Schaf mitten auf der Straße.
Es blökte nach etwas, das ich ihm nicht geben konnte.

Ich habe angehalten. Später kam eine Frau, die wusste, was zu tun war.

Am selben Tag sagte mir eine Tierärztin, was meine Katze hat. Nicht einen Abszess. Nicht etwas, das wieder weggeht.

Fünfzehn Jahre Schnurren.
Fünfzehn Jahre Fell auf Pullovern.
Fünfzehn Jahre Zuhause.

Über die Landpassage zwischen Hoffnung und Abschied habe ich ein Kernstück geschrieben. Und darüber, dass Liebe nicht das Festhalten ist, sondern das Dasein.

Lotti ist am 5. August gestorben.
Fünfzehn Jahre war sie bei mir.

Jetzt auf dem Blog.

#kernstück #dunkelrot #abschied #trauer #katzenliebe #altekatze #haustiertrauer #loslassen #liebe #dasein #bloggerin

145 13
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Heute stand ein kleines Schaf mitten auf der Straße.
Es blökte nach etwas, das ich ihm nicht geben konnte.

Ich habe angehalten. Später kam eine Frau, die wusste, was zu tun war.

Am selben Tag sagte mir eine Tierärztin, was meine Katze hat. Nicht einen Abszess. Nicht etwas, das wieder weggeht.

Fünfzehn Jahre Schnurren.
Fünfzehn Jahre Fell auf Pullovern.
Fünfzehn Jahre Zuhause.

Über die Landpassage zwischen Hoffnung und Abschied habe ich ein Kernstück geschrieben. Und darüber, dass Liebe nicht das Festhalten ist, sondern das Dasein.

Lotti ist am 5. August gestorben.
Fünfzehn Jahre war sie bei mir.

Jetzt auf dem Blog.

#kernstück #dunkelrot #abschied #trauer #katzenliebe #altekatze #haustiertrauer #loslassen #liebe #dasein #bloggerin

Heute stand ein kleines Schaf mitten auf der Straße.
Es blökte nach etwas, das ich ihm nicht geben konnte.

Ich habe angehalten. Später kam eine Frau, die wusste, was zu tun war.

Am selben Tag sagte mir eine Tierärztin, was meine Katze hat. Nicht einen Abszess. Nicht etwas, das wieder weggeht.

Fünfzehn Jahre Schnurren.
Fünfzehn Jahre Fell auf Pullovern.
Fünfzehn Jahre Zuhause.

Über die Landpassage zwischen Hoffnung und Abschied habe ich ein Kernstück geschrieben. Und darüber, dass Liebe nicht das Festhalten ist, sondern das Dasein.

Lotti ist am 5. August gestorben.
Fünfzehn Jahre war sie bei mir.

Jetzt auf dem Blog.

#kernstück #dunkelrot #abschied #trauer #katzenliebe #altekatze #haustiertrauer #loslassen #liebe #dasein #bloggerin

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Am 11. Juni 2026 starb David Hockney.

Nicht tragisch. Nicht schockierend.
Eher wie das leise Schließen einer Tür, die eigentlich die ganze Zeit offenstand.

Ich habe aufgeschrieben, was er mir bedeutet: das unmögliche Blau seiner Pools. Die Jahre, in denen er immer wieder aus demselben Fenster schaute und nie dasselbe sah. Und ein Mann über achtzig, der morgens im Bett Blumen auf dem iPad zeichnete, weil es Spaß machte.

Vielleicht ist das sein größtes Geschenk. Nicht die Rekordpreise. Eine Haltung: Die Schönheit ist nicht verschwunden. Wir haben nur aufgehört, hinzusehen.

Schaut aus dem Fenster.
Und schaut länger.

Der ganze Beitrag: Link in Bio.
Bilder: @softember, eine Hommage an Hockneys Fenster und Blumen.

Wann hast du zuletzt wirklich hingesehen?

#davidhockney #hockney #kunstdessehens #kunst #malerei #ipadart #yorkshire #farbe #hommage #kunstliebe #blogartikel #dunkelrot

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Am 11. Juni 2026 starb David Hockney.

Nicht tragisch. Nicht schockierend.
Eher wie das leise Schließen einer Tür, die eigentlich die ganze Zeit offenstand.

Ich habe aufgeschrieben, was er mir bedeutet: das unmögliche Blau seiner Pools. Die Jahre, in denen er immer wieder aus demselben Fenster schaute und nie dasselbe sah. Und ein Mann über achtzig, der morgens im Bett Blumen auf dem iPad zeichnete, weil es Spaß machte.

Vielleicht ist das sein größtes Geschenk. Nicht die Rekordpreise. Eine Haltung: Die Schönheit ist nicht verschwunden. Wir haben nur aufgehört, hinzusehen.

Schaut aus dem Fenster.
Und schaut länger.

Der ganze Beitrag: Link in Bio.
Bilder: @softember, eine Hommage an Hockneys Fenster und Blumen.

Wann hast du zuletzt wirklich hingesehen?

#davidhockney #hockney #kunstdessehens #kunst #malerei #ipadart #yorkshire #farbe #hommage #kunstliebe #blogartikel #dunkelrot

Am 11. Juni 2026 starb David Hockney.

Nicht tragisch. Nicht schockierend.
Eher wie das leise Schließen einer Tür, die eigentlich die ganze Zeit offenstand.

Ich habe aufgeschrieben, was er mir bedeutet: das unmögliche Blau seiner Pools. Die Jahre, in denen er immer wieder aus demselben Fenster schaute und nie dasselbe sah. Und ein Mann über achtzig, der morgens im Bett Blumen auf dem iPad zeichnete, weil es Spaß machte.

Vielleicht ist das sein größtes Geschenk. Nicht die Rekordpreise. Eine Haltung: Die Schönheit ist nicht verschwunden. Wir haben nur aufgehört, hinzusehen.

Schaut aus dem Fenster.
Und schaut länger.

Der ganze Beitrag: Link in Bio.
Bilder: @softember, eine Hommage an Hockneys Fenster und Blumen.

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