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Schlagwort: Wikinger

Rezension: Wikinger- Leben und Mythen der legendären Nordmänner- Jack Tite

14. September 2024
von Fidi
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Dunkelrot Rezi das Leben der Wikinger. Ein illustriertes Kinderbuch.

Wer mir folgt, weiss, dass ich auch eine besondere Vorliebe für Kinderbücher und auch Bilderbücher habe!

Kategorie Rezensionen- books Bücher Livres
Schlagwörter Illustrationen, Infotexte, Jack Tite, Kinder ab 8 Jahren, Kindgerecht, Knesebeck Verlag, Mythen, Nordmänner, Wikinger, Wikinger Leben und Mythen der legendären Nordmänner

Über mich

Dunkelrot Foto Friedericke Kaemper

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#werbung #rezensionsexemplar

Mein Garten und ich haben gelegentlich sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was dort wachsen soll.

Ich plane, pflanze, gieße und freue mich. Der Garten antwortet mit Überraschungen. Manchmal erfreulichen, manchmal eher botanischen Trotzreaktionen. Und trotzdem: Dieses ständige Werden und Vergehen ist genau das, was ich an ihm liebe.

„RaschsGartenglück. Tipps vom Profigärtner rund ums Jahr“ ist ein Aufstellbuch mit Spiralbindung, das Gartenfreude auf den Schreibtisch oder die Fensterbank bringt. Dahinter steht Peter Rasch, Gärtner in fünfter Generation und vielen aus dem NDR bekannt.

Schon das Cover macht gute Laune: Rasch liegt mitten im Gras, hält einen Zollstock in die Höhe, und daneben sitzt ein Schmetterling. Keine sterile Hochglanzwelt, sondern ein Garten als lebendiger Ort.

Ich mag die Idee, Gartenwissen in kleinen Portionen im Alltag präsent zu haben. Nicht jeder braucht einen riesigen Ratgeber auf dem Nachttisch. Manchmal reicht ein Impuls, der einen daran erinnert, dass draußen schon wieder etwas passiert, während drinnen die To-do-Liste wächst.

Gerade jetzt im Herbst merke ich, wie sehr ein Garten auch eine Übung in Geduld ist. Nicht alles muss sofort erledigt werden, nicht jede Ecke aufgeräumt sein. Manche Pflanzen dürfen stehen bleiben. Und manchmal besteht die beste Gartenarbeit darin, erst einmal zu beobachten.

Für mich ist dieser Aufstellkalender deshalb nicht nur etwas für Menschen mit perfekt angelegten Beeten. Sondern auch für diejenigen, die neugierig bleiben, experimentieren und sich über jede kleine Entdeckung freuen.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses Rezensionsexemplar und ein bisschen Gartenglück für jeden Tag.

#RaschsGartenglück #Gartenliebe #bookstagramgermany

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Mein Garten und ich haben gelegentlich sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was dort wachsen soll.

Ich plane, pflanze, gieße und freue mich. Der Garten antwortet mit Überraschungen. Manchmal erfreulichen, manchmal eher botanischen Trotzreaktionen. Und trotzdem: Dieses ständige Werden und Vergehen ist genau das, was ich an ihm liebe.

„RaschsGartenglück. Tipps vom Profigärtner rund ums Jahr“ ist ein Aufstellbuch mit Spiralbindung, das Gartenfreude auf den Schreibtisch oder die Fensterbank bringt. Dahinter steht Peter Rasch, Gärtner in fünfter Generation und vielen aus dem NDR bekannt.

Schon das Cover macht gute Laune: Rasch liegt mitten im Gras, hält einen Zollstock in die Höhe, und daneben sitzt ein Schmetterling. Keine sterile Hochglanzwelt, sondern ein Garten als lebendiger Ort.

Ich mag die Idee, Gartenwissen in kleinen Portionen im Alltag präsent zu haben. Nicht jeder braucht einen riesigen Ratgeber auf dem Nachttisch. Manchmal reicht ein Impuls, der einen daran erinnert, dass draußen schon wieder etwas passiert, während drinnen die To-do-Liste wächst.

Gerade jetzt im Herbst merke ich, wie sehr ein Garten auch eine Übung in Geduld ist. Nicht alles muss sofort erledigt werden, nicht jede Ecke aufgeräumt sein. Manche Pflanzen dürfen stehen bleiben. Und manchmal besteht die beste Gartenarbeit darin, erst einmal zu beobachten.

Für mich ist dieser Aufstellkalender deshalb nicht nur etwas für Menschen mit perfekt angelegten Beeten. Sondern auch für diejenigen, die neugierig bleiben, experimentieren und sich über jede kleine Entdeckung freuen.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses Rezensionsexemplar und ein bisschen Gartenglück für jeden Tag.

#RaschsGartenglück #Gartenliebe #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

Mein Garten und ich haben gelegentlich sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was dort wachsen soll.

Ich plane, pflanze, gieße und freue mich. Der Garten antwortet mit Überraschungen. Manchmal erfreulichen, manchmal eher botanischen Trotzreaktionen. Und trotzdem: Dieses ständige Werden und Vergehen ist genau das, was ich an ihm liebe.

„RaschsGartenglück. Tipps vom Profigärtner rund ums Jahr“ ist ein Aufstellbuch mit Spiralbindung, das Gartenfreude auf den Schreibtisch oder die Fensterbank bringt. Dahinter steht Peter Rasch, Gärtner in fünfter Generation und vielen aus dem NDR bekannt.

Schon das Cover macht gute Laune: Rasch liegt mitten im Gras, hält einen Zollstock in die Höhe, und daneben sitzt ein Schmetterling. Keine sterile Hochglanzwelt, sondern ein Garten als lebendiger Ort.

Ich mag die Idee, Gartenwissen in kleinen Portionen im Alltag präsent zu haben. Nicht jeder braucht einen riesigen Ratgeber auf dem Nachttisch. Manchmal reicht ein Impuls, der einen daran erinnert, dass draußen schon wieder etwas passiert, während drinnen die To-do-Liste wächst.

Gerade jetzt im Herbst merke ich, wie sehr ein Garten auch eine Übung in Geduld ist. Nicht alles muss sofort erledigt werden, nicht jede Ecke aufgeräumt sein. Manche Pflanzen dürfen stehen bleiben. Und manchmal besteht die beste Gartenarbeit darin, erst einmal zu beobachten.

Für mich ist dieser Aufstellkalender deshalb nicht nur etwas für Menschen mit perfekt angelegten Beeten. Sondern auch für diejenigen, die neugierig bleiben, experimentieren und sich über jede kleine Entdeckung freuen.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses Rezensionsexemplar und ein bisschen Gartenglück für jeden Tag.

#RaschsGartenglück #Gartenliebe #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Friedhöfe sind voller Geschichten. Und manche davon sind ziemlich unheimlich.

Mich faszinieren Friedhöfe schon lange. Nicht nur als Orte des Abschieds, sondern als Archive unserer Kulturgeschichte. Grabsteine erzählen von Lebensentwürfen, Rituale von Ängsten und Hoffnungen. Und manchmal sind die Geschichten rund um den Tod so eigenartig, dass man sich fragt, wie Menschen überhaupt darauf gekommen sind.

Genau hier setzt Anja Kretschmer mit „Friedhofsgeflüster“ an. Der Untertitel allein macht neugierig: „Von Leichenbittern, Aufhockern und der Angst vor dem Scheintod“.

Aufhocker! Schon dieses Wort klingt nach einer Geschichte, die man unbedingt hören möchte. Kretschmer beschäftigt sich seit Jahren mit Friedhöfen und ihrer Geschichte, bietet Führungen an und hat sich wissenschaftlich mit Grabarchitektur befasst. Sie bringt also eine Perspektive mit, die weit über das übliche Gruselrepertoire hinausgeht.

Besonders spannend finde ich die Angst vor dem Scheintod. Sie zeigt, wie hilflos Menschen dem Ungewissen gegenüberstanden und welche Vorstellungen und Vorkehrungen daraus entstanden. Auch die alten Bestattungsbräuche verraten viel darüber, wie Gesellschaften mit Verlust und Erinnerung umgehen.

Als Trauerbegleiterin interessiert mich genau dieser Wandel. Wie trauern wir? Was gilt als angemessen? Und warum erscheinen uns manche früheren Rituale heute so fremd, obwohl das Bedürfnis dahinter vertraut geblieben ist?

Dieses Buch passt wunderbar in den Oktober. Aber es ist kein reines Halloween-Buch. Es lädt dazu ein, hinter die Friedhofstore und hinter unsere eigenen Vorstellungen vom Tod zu schauen.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses ungewöhnliche Rezensionsexemplar!

#AnjaKretschmer #Friedhofsgeflüster #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Friedhöfe sind voller Geschichten. Und manche davon sind ziemlich unheimlich.

Mich faszinieren Friedhöfe schon lange. Nicht nur als Orte des Abschieds, sondern als Archive unserer Kulturgeschichte. Grabsteine erzählen von Lebensentwürfen, Rituale von Ängsten und Hoffnungen. Und manchmal sind die Geschichten rund um den Tod so eigenartig, dass man sich fragt, wie Menschen überhaupt darauf gekommen sind.

Genau hier setzt Anja Kretschmer mit „Friedhofsgeflüster“ an. Der Untertitel allein macht neugierig: „Von Leichenbittern, Aufhockern und der Angst vor dem Scheintod“.

Aufhocker! Schon dieses Wort klingt nach einer Geschichte, die man unbedingt hören möchte. Kretschmer beschäftigt sich seit Jahren mit Friedhöfen und ihrer Geschichte, bietet Führungen an und hat sich wissenschaftlich mit Grabarchitektur befasst. Sie bringt also eine Perspektive mit, die weit über das übliche Gruselrepertoire hinausgeht.

Besonders spannend finde ich die Angst vor dem Scheintod. Sie zeigt, wie hilflos Menschen dem Ungewissen gegenüberstanden und welche Vorstellungen und Vorkehrungen daraus entstanden. Auch die alten Bestattungsbräuche verraten viel darüber, wie Gesellschaften mit Verlust und Erinnerung umgehen.

Als Trauerbegleiterin interessiert mich genau dieser Wandel. Wie trauern wir? Was gilt als angemessen? Und warum erscheinen uns manche früheren Rituale heute so fremd, obwohl das Bedürfnis dahinter vertraut geblieben ist?

Dieses Buch passt wunderbar in den Oktober. Aber es ist kein reines Halloween-Buch. Es lädt dazu ein, hinter die Friedhofstore und hinter unsere eigenen Vorstellungen vom Tod zu schauen.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses ungewöhnliche Rezensionsexemplar!

#AnjaKretschmer #Friedhofsgeflüster #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

Friedhöfe sind voller Geschichten. Und manche davon sind ziemlich unheimlich.

Mich faszinieren Friedhöfe schon lange. Nicht nur als Orte des Abschieds, sondern als Archive unserer Kulturgeschichte. Grabsteine erzählen von Lebensentwürfen, Rituale von Ängsten und Hoffnungen. Und manchmal sind die Geschichten rund um den Tod so eigenartig, dass man sich fragt, wie Menschen überhaupt darauf gekommen sind.

Genau hier setzt Anja Kretschmer mit „Friedhofsgeflüster“ an. Der Untertitel allein macht neugierig: „Von Leichenbittern, Aufhockern und der Angst vor dem Scheintod“.

Aufhocker! Schon dieses Wort klingt nach einer Geschichte, die man unbedingt hören möchte. Kretschmer beschäftigt sich seit Jahren mit Friedhöfen und ihrer Geschichte, bietet Führungen an und hat sich wissenschaftlich mit Grabarchitektur befasst. Sie bringt also eine Perspektive mit, die weit über das übliche Gruselrepertoire hinausgeht.

Besonders spannend finde ich die Angst vor dem Scheintod. Sie zeigt, wie hilflos Menschen dem Ungewissen gegenüberstanden und welche Vorstellungen und Vorkehrungen daraus entstanden. Auch die alten Bestattungsbräuche verraten viel darüber, wie Gesellschaften mit Verlust und Erinnerung umgehen.

Als Trauerbegleiterin interessiert mich genau dieser Wandel. Wie trauern wir? Was gilt als angemessen? Und warum erscheinen uns manche früheren Rituale heute so fremd, obwohl das Bedürfnis dahinter vertraut geblieben ist?

Dieses Buch passt wunderbar in den Oktober. Aber es ist kein reines Halloween-Buch. Es lädt dazu ein, hinter die Friedhofstore und hinter unsere eigenen Vorstellungen vom Tod zu schauen.

Herzlichen Dank an den Hinstorff Verlag für dieses ungewöhnliche Rezensionsexemplar!

#AnjaKretschmer #Friedhofsgeflüster #bookstagramgermany

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Kein Mensch muss erst etwas leisten, um als Mensch zu gelten.

Nicht genug verdienen. Nicht genug arbeiten. Nicht genug „nützlich“ sein.

Manchmal höre ich Sätze, in denen Menschen nach ihrem Wert für die Wirtschaft sortiert werden. Und jedes Mal denke ich: Moment. Wir reden hier über Menschen.

Menschsein ist kein Verdienst. Es ist einfach da. Von Anfang an. ❤️

#dunkelrot #menschenwürde #solidarität

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Kein Mensch muss erst etwas leisten, um als Mensch zu gelten.

Nicht genug verdienen. Nicht genug arbeiten. Nicht genug „nützlich“ sein.

Manchmal höre ich Sätze, in denen Menschen nach ihrem Wert für die Wirtschaft sortiert werden. Und jedes Mal denke ich: Moment. Wir reden hier über Menschen.

Menschsein ist kein Verdienst. Es ist einfach da. Von Anfang an. ❤️

#dunkelrot #menschenwürde #solidarität

Kein Mensch muss erst etwas leisten, um als Mensch zu gelten.

Nicht genug verdienen. Nicht genug arbeiten. Nicht genug „nützlich“ sein.

Manchmal höre ich Sätze, in denen Menschen nach ihrem Wert für die Wirtschaft sortiert werden. Und jedes Mal denke ich: Moment. Wir reden hier über Menschen.

Menschsein ist kein Verdienst. Es ist einfach da. Von Anfang an. ❤️

#dunkelrot #menschenwürde #solidarität

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Meine Lieblingscreme kommt aus Italien, wird seit 1860 gemacht und sieht aus wie aus einer alten Apotheke. PREP. Empfohlen hat sie mir mal jemand wegen einer Brandblase. Seitdem ist sie bei allem dabei: Juckreiz, Sonnenbrand, wunde Stellen, trockene Hände. Sie riecht frisch, ein ganz kleines bisschen nach Tigerbalm, und verspricht keine Wunder. Meine Haut mag sie trotzdem seit Jahren. Und ehrlich: Allein diese Dose würde ich kaufen. Kennt ihr die? @preptheoriginal

Selbst gekauft, unbezahlte Werbung durch Markennennung.

#prep #hautpflege #lieblingsprodukt

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Meine Lieblingscreme kommt aus Italien, wird seit 1860 gemacht und sieht aus wie aus einer alten Apotheke. PREP. Empfohlen hat sie mir mal jemand wegen einer Brandblase. Seitdem ist sie bei allem dabei: Juckreiz, Sonnenbrand, wunde Stellen, trockene Hände. Sie riecht frisch, ein ganz kleines bisschen nach Tigerbalm, und verspricht keine Wunder. Meine Haut mag sie trotzdem seit Jahren. Und ehrlich: Allein diese Dose würde ich kaufen. Kennt ihr die? @preptheoriginal

Selbst gekauft, unbezahlte Werbung durch Markennennung.

#prep #hautpflege #lieblingsprodukt

Meine Lieblingscreme kommt aus Italien, wird seit 1860 gemacht und sieht aus wie aus einer alten Apotheke. PREP. Empfohlen hat sie mir mal jemand wegen einer Brandblase. Seitdem ist sie bei allem dabei: Juckreiz, Sonnenbrand, wunde Stellen, trockene Hände. Sie riecht frisch, ein ganz kleines bisschen nach Tigerbalm, und verspricht keine Wunder. Meine Haut mag sie trotzdem seit Jahren. Und ehrlich: Allein diese Dose würde ich kaufen. Kennt ihr die? @preptheoriginal

Selbst gekauft, unbezahlte Werbung durch Markennennung.

#prep #hautpflege #lieblingsprodukt

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Neu im Lehrerinnenzimmer: Ragebait ist das Jugendwort des Jahres 2026 ✨

„Der ist ganz schön mausig.“ Diesen Satz hörte ich neulich in der Pause. Und blieb hängen.

Mausig, atzig, fotzig, lost – und jetzt eben Ragebait, der Wut-Köder. Eigentlich ein kluges Wort: Wer „Ragebait“ sagt, merkt, dass ihn gerade jemand ködern will.

Aber wer bestimmt eigentlich, wie die Jugend spricht? Und warum liegen wir Erwachsenen dabei so oft daneben?

Den ganzen Text findest du auf www.dunkelrot.de

#dunkelrot #lehrerinnenzimmer #jugendwort2026 #ragebait #jugendsprache

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Neu im Lehrerinnenzimmer: Ragebait ist das Jugendwort des Jahres 2026 ✨

„Der ist ganz schön mausig.“ Diesen Satz hörte ich neulich in der Pause. Und blieb hängen.

Mausig, atzig, fotzig, lost – und jetzt eben Ragebait, der Wut-Köder. Eigentlich ein kluges Wort: Wer „Ragebait“ sagt, merkt, dass ihn gerade jemand ködern will.

Aber wer bestimmt eigentlich, wie die Jugend spricht? Und warum liegen wir Erwachsenen dabei so oft daneben?

Den ganzen Text findest du auf www.dunkelrot.de

#dunkelrot #lehrerinnenzimmer #jugendwort2026 #ragebait #jugendsprache

Neu im Lehrerinnenzimmer: Ragebait ist das Jugendwort des Jahres 2026 ✨

„Der ist ganz schön mausig.“ Diesen Satz hörte ich neulich in der Pause. Und blieb hängen.

Mausig, atzig, fotzig, lost – und jetzt eben Ragebait, der Wut-Köder. Eigentlich ein kluges Wort: Wer „Ragebait“ sagt, merkt, dass ihn gerade jemand ködern will.

Aber wer bestimmt eigentlich, wie die Jugend spricht? Und warum liegen wir Erwachsenen dabei so oft daneben?

Den ganzen Text findest du auf www.dunkelrot.de

#dunkelrot #lehrerinnenzimmer #jugendwort2026 #ragebait #jugendsprache

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Frisch auf dem Blog: Vintage-Zeitschriften als Zeitkapseln ✨

Alte Zeitschriften bewahren Mode, Alltag, Träume und Zeitgeist. Beim Blättern wird Papier plötzlich zur Zeitmaschine.

Den Artikel findest du auf www.dunkelrot.de – und einige meiner alten Magazine in meinem Etsy-Shop DUNKELROTde.

#dunkelrot #vintage #vintagezeitschriften #zeitkapsel #vintageflair

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Frisch auf dem Blog: Vintage-Zeitschriften als Zeitkapseln ✨

Alte Zeitschriften bewahren Mode, Alltag, Träume und Zeitgeist. Beim Blättern wird Papier plötzlich zur Zeitmaschine.

Den Artikel findest du auf www.dunkelrot.de – und einige meiner alten Magazine in meinem Etsy-Shop DUNKELROTde.

#dunkelrot #vintage #vintagezeitschriften #zeitkapsel #vintageflair

Frisch auf dem Blog: Vintage-Zeitschriften als Zeitkapseln ✨

Alte Zeitschriften bewahren Mode, Alltag, Träume und Zeitgeist. Beim Blättern wird Papier plötzlich zur Zeitmaschine.

Den Artikel findest du auf www.dunkelrot.de – und einige meiner alten Magazine in meinem Etsy-Shop DUNKELROTde.

#dunkelrot #vintage #vintagezeitschriften #zeitkapsel #vintageflair

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🎃 Die Kürbis-Tassen haben ein neues Zuhause gefunden!

Ausgelost habe ich unter allen, die bis zum 11.10. mitgemacht haben – gewonnen hat @m.i.r.i.a.m_k. Herzlichen Glückwunsch! 🧡

Bitte schick mir bis Freitag, 23.10., per DM deine Adresse, dann geht dein Halloween Surprise Paket auf die Reise. Kommt bis dahin keine Nachricht, lose ich neu aus.

Danke an alle, die mitgemacht und mir verraten haben, was in ihre Kürbis-Tasse kommt. Von Rooibos-Vanille über Fenchel-Anis-Kümmel bis Glühwein – das hat richtig Spaß gemacht.

#dunkelrot #gewinnspiel #halloween #gewinnerin

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🎃 Die Kürbis-Tassen haben ein neues Zuhause gefunden!

Ausgelost habe ich unter allen, die bis zum 11.10. mitgemacht haben – gewonnen hat @m.i.r.i.a.m_k. Herzlichen Glückwunsch! 🧡

Bitte schick mir bis Freitag, 23.10., per DM deine Adresse, dann geht dein Halloween Surprise Paket auf die Reise. Kommt bis dahin keine Nachricht, lose ich neu aus.

Danke an alle, die mitgemacht und mir verraten haben, was in ihre Kürbis-Tasse kommt. Von Rooibos-Vanille über Fenchel-Anis-Kümmel bis Glühwein – das hat richtig Spaß gemacht.

#dunkelrot #gewinnspiel #halloween #gewinnerin

🎃 Die Kürbis-Tassen haben ein neues Zuhause gefunden!

Ausgelost habe ich unter allen, die bis zum 11.10. mitgemacht haben – gewonnen hat @m.i.r.i.a.m_k. Herzlichen Glückwunsch! 🧡

Bitte schick mir bis Freitag, 23.10., per DM deine Adresse, dann geht dein Halloween Surprise Paket auf die Reise. Kommt bis dahin keine Nachricht, lose ich neu aus.

Danke an alle, die mitgemacht und mir verraten haben, was in ihre Kürbis-Tasse kommt. Von Rooibos-Vanille über Fenchel-Anis-Kümmel bis Glühwein – das hat richtig Spaß gemacht.

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#selbstgekauft

📚 DER RINGFINGER – Yoko Ogawa

Eine junge Frau verliert bei einem Arbeitsunfall in einer Limonadenfabrik die Spitze ihres Ringfingers. Danach findet sie eine neue Stelle: in einem seltsamen Labor, das Präparate herstellt.

Menschen bringen dorthin Dinge, von denen sie sich lösen wollen. Pilze, die auf einer Brandstelle gewachsen sind. Ein paar Noten. Eine Brandnarbe. Alles wird konserviert und aufbewahrt.

Und dann schenkt ihr der Laborleiter ein Paar Schuhe, die ihr ein bisschen zu gut passen.

Ein kurzes Buch, fast eine Novelle, und typisch Ogawa: ruhig, sinnlich, unheimlich. Es geht um Abhängigkeit, um Besitz und um die Frage, wie viel man von sich selbst aufgeben kann, bevor man verschwindet.

Ich habe es an einem Abend gelesen und danach noch lange im Dunkeln gesessen.

#YokoOgawa #DerRingfinger #bookstagramgermany

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#selbstgekauft

📚 DER RINGFINGER – Yoko Ogawa

Eine junge Frau verliert bei einem Arbeitsunfall in einer Limonadenfabrik die Spitze ihres Ringfingers. Danach findet sie eine neue Stelle: in einem seltsamen Labor, das Präparate herstellt.

Menschen bringen dorthin Dinge, von denen sie sich lösen wollen. Pilze, die auf einer Brandstelle gewachsen sind. Ein paar Noten. Eine Brandnarbe. Alles wird konserviert und aufbewahrt.

Und dann schenkt ihr der Laborleiter ein Paar Schuhe, die ihr ein bisschen zu gut passen.

Ein kurzes Buch, fast eine Novelle, und typisch Ogawa: ruhig, sinnlich, unheimlich. Es geht um Abhängigkeit, um Besitz und um die Frage, wie viel man von sich selbst aufgeben kann, bevor man verschwindet.

Ich habe es an einem Abend gelesen und danach noch lange im Dunkeln gesessen.

#YokoOgawa #DerRingfinger #bookstagramgermany

#selbstgekauft

📚 DER RINGFINGER – Yoko Ogawa

Eine junge Frau verliert bei einem Arbeitsunfall in einer Limonadenfabrik die Spitze ihres Ringfingers. Danach findet sie eine neue Stelle: in einem seltsamen Labor, das Präparate herstellt.

Menschen bringen dorthin Dinge, von denen sie sich lösen wollen. Pilze, die auf einer Brandstelle gewachsen sind. Ein paar Noten. Eine Brandnarbe. Alles wird konserviert und aufbewahrt.

Und dann schenkt ihr der Laborleiter ein Paar Schuhe, die ihr ein bisschen zu gut passen.

Ein kurzes Buch, fast eine Novelle, und typisch Ogawa: ruhig, sinnlich, unheimlich. Es geht um Abhängigkeit, um Besitz und um die Frage, wie viel man von sich selbst aufgeben kann, bevor man verschwindet.

Ich habe es an einem Abend gelesen und danach noch lange im Dunkeln gesessen.

#YokoOgawa #DerRingfinger #bookstagramgermany

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