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Schlagwort: Schreckensnachricht

Rezension: Schneesturm-Triona Walsh

12. Januar 2024
von Fidi
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Schneesturm-Triona Walsh Rezi auf dunkelrot.de

Ein wundervoller Krimi, um ihn im Winter zu lesen! Empfehlenswert! 

Kategorie Rezensionen- books Bücher Livres
Schlagwörter Irische Insel, Krimi, Mörder, Mörderin, netgalleydeübersicht, Schneesturm, Schreckensnachricht, sfischerverlage, Tragödie, Triona Walsh, Winterkrimi

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Frisch auf dem Blog: Bücher über die Wechseljahre

Welche Bücher helfen wirklich durch Perimenopause und Menopause – und welche bleiben näher am echten Leben als am üblichen Optimierungsdruck? Ich habe neun gelesene, ehrliche Empfehlungen zusammengestellt: über Hormone, Körper, Älterwerden, Beruf und die Frage, wie wir diese Lebensphase selbstbestimmt gestalten.

Den vollständigen Sammelartikel findest du hier:
https://dunkelrot.de/rezensionen-books-buecher-livres/buecher-wechseljahre-empfehlungen/

#wechseljahre #buchempfehlungen #dunkelrot

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Frisch auf dem Blog: Bücher über die Wechseljahre

Welche Bücher helfen wirklich durch Perimenopause und Menopause – und welche bleiben näher am echten Leben als am üblichen Optimierungsdruck? Ich habe neun gelesene, ehrliche Empfehlungen zusammengestellt: über Hormone, Körper, Älterwerden, Beruf und die Frage, wie wir diese Lebensphase selbstbestimmt gestalten.

Den vollständigen Sammelartikel findest du hier:
https://dunkelrot.de/rezensionen-books-buecher-livres/buecher-wechseljahre-empfehlungen/

#wechseljahre #buchempfehlungen #dunkelrot

Frisch auf dem Blog: Bücher über die Wechseljahre

Welche Bücher helfen wirklich durch Perimenopause und Menopause – und welche bleiben näher am echten Leben als am üblichen Optimierungsdruck? Ich habe neun gelesene, ehrliche Empfehlungen zusammengestellt: über Hormone, Körper, Älterwerden, Beruf und die Frage, wie wir diese Lebensphase selbstbestimmt gestalten.

Den vollständigen Sammelartikel findest du hier:
https://dunkelrot.de/rezensionen-books-buecher-livres/buecher-wechseljahre-empfehlungen/

#wechseljahre #buchempfehlungen #dunkelrot

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#Werbung #Rezensionsexemplar

Schon die „Gebrauchsanweisung“ hat mich gekriegt. Ein Buch, das laut Anleitung aus 168 Seiten, einem Lesezeichen, einem Sessel, einem Tisch und zwei Rotweinen besteht und dessen Ergebnis ausdrücklich variieren kann, nimmt sich selbst erfreulich wenig wichtig. Sein Thema dagegen schon.

„Orientierungslauf“ von Mario Neitzke erzählt davon, wie es sich anfühlen kann, mit einem Kopf durchs Leben zu gehen, der selten geradeaus läuft. Im Mittelpunkt steht ADHS, aber nicht in Form eines klassischen Ratgebers. Keine Checklisten, keine Diagnosekriterien und kein „So bekommen Sie Ihr Leben endlich in den Griff“.

Stattdessen schreibt Mario Neitzke in literarischen Essays über Familie, Erinnerungen, Reizüberflutung, Identität und den Versuch, im eigenen Kopf nicht verloren zu gehen. Über Gedanken, die abzweigen. Über Alltag, der plötzlich zur Aufgabe wird. Über Energie und Erschöpfung, Scham und Überforderung, aber auch Humor und die Suche nach einem eigenen Weg.

Aufgeteilt ist das Buch in STOP, DENK, PUNK und RESET. Schon diese Struktur passt wunderbar zum Titel: Orientierung gibt es, nur eben nicht zwingend auf der kürzesten Strecke.

Besonders interessant finde ich, dass sich das Buch nicht ausschließlich an Menschen mit ADHS richtet. Es ist genauso für Partner:innen, Freund:innen, Eltern oder Kolleg:innen gedacht, die manches Verhalten sehen, aber die Vorgänge dahinter vielleicht nicht verstehen.

Dazu kommt „Orientierungslauf – Trainingslager“. Beide Bücher spielen schon gestalterisch miteinander und machen deutlich: Hier soll ADHS nicht von außen erklärt werden. Hier erzählt jemand von innen nach außen.

Ich mag diese Mischung aus persönlicher Erfahrung, literarischem Erzählen, Selbstbeobachtung und Humor sehr. Kein Lehrbuch. Kein Selbstoptimierungsprogramm. Sondern der Versuch, erfahrbar zu machen, wie anders Wahrnehmung, Denken und Alltag aussehen können.

Und manchmal ist Verstehen eben die deutlich bessere Orientierungshilfe als noch eine weitere Gebrauchsanweisung fürs Leben.

Vielen Dank an Mario Neitzke für die Bereitstellung der beiden Rezensionsexemplare und das Vertrauen. 🤍

#Orientierungslauf #MarioNeitzke #ADHS

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#Werbung #Rezensionsexemplar

Schon die „Gebrauchsanweisung“ hat mich gekriegt. Ein Buch, das laut Anleitung aus 168 Seiten, einem Lesezeichen, einem Sessel, einem Tisch und zwei Rotweinen besteht und dessen Ergebnis ausdrücklich variieren kann, nimmt sich selbst erfreulich wenig wichtig. Sein Thema dagegen schon.

„Orientierungslauf“ von Mario Neitzke erzählt davon, wie es sich anfühlen kann, mit einem Kopf durchs Leben zu gehen, der selten geradeaus läuft. Im Mittelpunkt steht ADHS, aber nicht in Form eines klassischen Ratgebers. Keine Checklisten, keine Diagnosekriterien und kein „So bekommen Sie Ihr Leben endlich in den Griff“.

Stattdessen schreibt Mario Neitzke in literarischen Essays über Familie, Erinnerungen, Reizüberflutung, Identität und den Versuch, im eigenen Kopf nicht verloren zu gehen. Über Gedanken, die abzweigen. Über Alltag, der plötzlich zur Aufgabe wird. Über Energie und Erschöpfung, Scham und Überforderung, aber auch Humor und die Suche nach einem eigenen Weg.

Aufgeteilt ist das Buch in STOP, DENK, PUNK und RESET. Schon diese Struktur passt wunderbar zum Titel: Orientierung gibt es, nur eben nicht zwingend auf der kürzesten Strecke.

Besonders interessant finde ich, dass sich das Buch nicht ausschließlich an Menschen mit ADHS richtet. Es ist genauso für Partner:innen, Freund:innen, Eltern oder Kolleg:innen gedacht, die manches Verhalten sehen, aber die Vorgänge dahinter vielleicht nicht verstehen.

Dazu kommt „Orientierungslauf – Trainingslager“. Beide Bücher spielen schon gestalterisch miteinander und machen deutlich: Hier soll ADHS nicht von außen erklärt werden. Hier erzählt jemand von innen nach außen.

Ich mag diese Mischung aus persönlicher Erfahrung, literarischem Erzählen, Selbstbeobachtung und Humor sehr. Kein Lehrbuch. Kein Selbstoptimierungsprogramm. Sondern der Versuch, erfahrbar zu machen, wie anders Wahrnehmung, Denken und Alltag aussehen können.

Und manchmal ist Verstehen eben die deutlich bessere Orientierungshilfe als noch eine weitere Gebrauchsanweisung fürs Leben.

Vielen Dank an Mario Neitzke für die Bereitstellung der beiden Rezensionsexemplare und das Vertrauen. 🤍

#Orientierungslauf #MarioNeitzke #ADHS

#Werbung #Rezensionsexemplar

Schon die „Gebrauchsanweisung“ hat mich gekriegt. Ein Buch, das laut Anleitung aus 168 Seiten, einem Lesezeichen, einem Sessel, einem Tisch und zwei Rotweinen besteht und dessen Ergebnis ausdrücklich variieren kann, nimmt sich selbst erfreulich wenig wichtig. Sein Thema dagegen schon.

„Orientierungslauf“ von Mario Neitzke erzählt davon, wie es sich anfühlen kann, mit einem Kopf durchs Leben zu gehen, der selten geradeaus läuft. Im Mittelpunkt steht ADHS, aber nicht in Form eines klassischen Ratgebers. Keine Checklisten, keine Diagnosekriterien und kein „So bekommen Sie Ihr Leben endlich in den Griff“.

Stattdessen schreibt Mario Neitzke in literarischen Essays über Familie, Erinnerungen, Reizüberflutung, Identität und den Versuch, im eigenen Kopf nicht verloren zu gehen. Über Gedanken, die abzweigen. Über Alltag, der plötzlich zur Aufgabe wird. Über Energie und Erschöpfung, Scham und Überforderung, aber auch Humor und die Suche nach einem eigenen Weg.

Aufgeteilt ist das Buch in STOP, DENK, PUNK und RESET. Schon diese Struktur passt wunderbar zum Titel: Orientierung gibt es, nur eben nicht zwingend auf der kürzesten Strecke.

Besonders interessant finde ich, dass sich das Buch nicht ausschließlich an Menschen mit ADHS richtet. Es ist genauso für Partner:innen, Freund:innen, Eltern oder Kolleg:innen gedacht, die manches Verhalten sehen, aber die Vorgänge dahinter vielleicht nicht verstehen.

Dazu kommt „Orientierungslauf – Trainingslager“. Beide Bücher spielen schon gestalterisch miteinander und machen deutlich: Hier soll ADHS nicht von außen erklärt werden. Hier erzählt jemand von innen nach außen.

Ich mag diese Mischung aus persönlicher Erfahrung, literarischem Erzählen, Selbstbeobachtung und Humor sehr. Kein Lehrbuch. Kein Selbstoptimierungsprogramm. Sondern der Versuch, erfahrbar zu machen, wie anders Wahrnehmung, Denken und Alltag aussehen können.

Und manchmal ist Verstehen eben die deutlich bessere Orientierungshilfe als noch eine weitere Gebrauchsanweisung fürs Leben.

Vielen Dank an Mario Neitzke für die Bereitstellung der beiden Rezensionsexemplare und das Vertrauen. 🤍

#Orientierungslauf #MarioNeitzke #ADHS

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#Werbung #Rezensionsexemplar

Ich habe dieses Buch aufgeschlagen und bin bei einem Satz hängen geblieben: „Im Riss lebt die Seele.“

Und irgendwie war damit für mich schon sehr viel gesagt.

Vielleicht, weil ich den Gedanken mag, dass nicht alles, was in uns einen Riss bekommt, wieder genauso zusammengesetzt werden muss wie vorher. Dass wir Dinge loslassen dürfen, die einmal zu uns gehört haben. Rollen. Erwartungen. Versprechen. Schuld. Und dass genau dadurch wieder Platz entstehen kann.

„Spurwärts – Ins Innere getragen“ von @claudiavonarx.ch ist ein Buch, das ich nicht einfach von vorne nach hinten lesen wollte. Ich habe geblättert, bin zurückgegangen und bei einzelnen Gedichten länger geblieben.

Dazu kommen die handgemalten Aquarelle von Corinne Süssli. Sie sind nicht einfach hübsche Begleitung zur Lyrik, sondern geben den Gedanken eine zweite Sprache. Mal fließend, mal aufgebrochen, mal fast leer. Zwischen Text und Bild bleibt viel Raum für die eigenen Gedanken.

Die Gedichte beschäftigen sich mit Veränderung, Verletzlichkeit, Abschied, Erinnerung und dem Loslassen alter innerer Geschichten. Dabei wird es nie laut oder belehrend. Claudia von Arx schreibt leise. Aber nicht belanglos. Manche Zeilen treffen ziemlich genau dorthin, wo man selbst gerade etwas mit sich herumträgt.

Deshalb empfinde ich „Spurwärts“ auch nicht einfach als Gedichtband. Für mich ist es ein Buch zum Wiederaufschlagen. Eines, das auf dem Nachttisch liegen darf und bei dem man sich an einem anderen Tag vermutlich an einer völlig anderen Stelle festliest.

Auch äußerlich ist es wunderschön gemacht: Hardcover, viel Raum auf den Seiten, eine ruhige Gestaltung und die blaugrünen Aquarelltöne, die bereits auf dem Cover beginnen.

Ein stilles, besonderes Buch für Menschen, die Worte nicht nur lesen, sondern manchmal auch brauchen.

Vielen lieben Dank an @claudiavonarx.ch und die edition wortspur für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar. 🤍

#Spurwärts #ClaudiaVonArx #EditionWortspur

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#Werbung #Rezensionsexemplar

Ich habe dieses Buch aufgeschlagen und bin bei einem Satz hängen geblieben: „Im Riss lebt die Seele.“

Und irgendwie war damit für mich schon sehr viel gesagt.

Vielleicht, weil ich den Gedanken mag, dass nicht alles, was in uns einen Riss bekommt, wieder genauso zusammengesetzt werden muss wie vorher. Dass wir Dinge loslassen dürfen, die einmal zu uns gehört haben. Rollen. Erwartungen. Versprechen. Schuld. Und dass genau dadurch wieder Platz entstehen kann.

„Spurwärts – Ins Innere getragen“ von @claudiavonarx.ch ist ein Buch, das ich nicht einfach von vorne nach hinten lesen wollte. Ich habe geblättert, bin zurückgegangen und bei einzelnen Gedichten länger geblieben.

Dazu kommen die handgemalten Aquarelle von Corinne Süssli. Sie sind nicht einfach hübsche Begleitung zur Lyrik, sondern geben den Gedanken eine zweite Sprache. Mal fließend, mal aufgebrochen, mal fast leer. Zwischen Text und Bild bleibt viel Raum für die eigenen Gedanken.

Die Gedichte beschäftigen sich mit Veränderung, Verletzlichkeit, Abschied, Erinnerung und dem Loslassen alter innerer Geschichten. Dabei wird es nie laut oder belehrend. Claudia von Arx schreibt leise. Aber nicht belanglos. Manche Zeilen treffen ziemlich genau dorthin, wo man selbst gerade etwas mit sich herumträgt.

Deshalb empfinde ich „Spurwärts“ auch nicht einfach als Gedichtband. Für mich ist es ein Buch zum Wiederaufschlagen. Eines, das auf dem Nachttisch liegen darf und bei dem man sich an einem anderen Tag vermutlich an einer völlig anderen Stelle festliest.

Auch äußerlich ist es wunderschön gemacht: Hardcover, viel Raum auf den Seiten, eine ruhige Gestaltung und die blaugrünen Aquarelltöne, die bereits auf dem Cover beginnen.

Ein stilles, besonderes Buch für Menschen, die Worte nicht nur lesen, sondern manchmal auch brauchen.

Vielen lieben Dank an @claudiavonarx.ch und die edition wortspur für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar. 🤍

#Spurwärts #ClaudiaVonArx #EditionWortspur

#Werbung #Rezensionsexemplar

Ich habe dieses Buch aufgeschlagen und bin bei einem Satz hängen geblieben: „Im Riss lebt die Seele.“

Und irgendwie war damit für mich schon sehr viel gesagt.

Vielleicht, weil ich den Gedanken mag, dass nicht alles, was in uns einen Riss bekommt, wieder genauso zusammengesetzt werden muss wie vorher. Dass wir Dinge loslassen dürfen, die einmal zu uns gehört haben. Rollen. Erwartungen. Versprechen. Schuld. Und dass genau dadurch wieder Platz entstehen kann.

„Spurwärts – Ins Innere getragen“ von @claudiavonarx.ch ist ein Buch, das ich nicht einfach von vorne nach hinten lesen wollte. Ich habe geblättert, bin zurückgegangen und bei einzelnen Gedichten länger geblieben.

Dazu kommen die handgemalten Aquarelle von Corinne Süssli. Sie sind nicht einfach hübsche Begleitung zur Lyrik, sondern geben den Gedanken eine zweite Sprache. Mal fließend, mal aufgebrochen, mal fast leer. Zwischen Text und Bild bleibt viel Raum für die eigenen Gedanken.

Die Gedichte beschäftigen sich mit Veränderung, Verletzlichkeit, Abschied, Erinnerung und dem Loslassen alter innerer Geschichten. Dabei wird es nie laut oder belehrend. Claudia von Arx schreibt leise. Aber nicht belanglos. Manche Zeilen treffen ziemlich genau dorthin, wo man selbst gerade etwas mit sich herumträgt.

Deshalb empfinde ich „Spurwärts“ auch nicht einfach als Gedichtband. Für mich ist es ein Buch zum Wiederaufschlagen. Eines, das auf dem Nachttisch liegen darf und bei dem man sich an einem anderen Tag vermutlich an einer völlig anderen Stelle festliest.

Auch äußerlich ist es wunderschön gemacht: Hardcover, viel Raum auf den Seiten, eine ruhige Gestaltung und die blaugrünen Aquarelltöne, die bereits auf dem Cover beginnen.

Ein stilles, besonderes Buch für Menschen, die Worte nicht nur lesen, sondern manchmal auch brauchen.

Vielen lieben Dank an @claudiavonarx.ch und die edition wortspur für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar. 🤍

#Spurwärts #ClaudiaVonArx #EditionWortspur

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🎃 Meine erste Boo Bag! 👻🖤

Die liebe Sylvie von @babaprincesse hat mir einfach Halloween geschickt. 🎃 Eine ganze Boo Bag voller kleiner Spooky-Überraschungen: Halloween-Pasta, Tee, Geisterservietten, Süßes, Teddy und natürlich dieses herrlich glubschige Auge. 👁️🕷️

So liebevoll ausgesucht und genau mein Ding. 🖤 Danke, liebe Sylvie, für diese wunderbare Überraschung!

Spooky Season is officially open. 👻🎃

#boobag #halloween #spookyseason

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🎃 Meine erste Boo Bag! 👻🖤

Die liebe Sylvie von @babaprincesse hat mir einfach Halloween geschickt. 🎃 Eine ganze Boo Bag voller kleiner Spooky-Überraschungen: Halloween-Pasta, Tee, Geisterservietten, Süßes, Teddy und natürlich dieses herrlich glubschige Auge. 👁️🕷️

So liebevoll ausgesucht und genau mein Ding. 🖤 Danke, liebe Sylvie, für diese wunderbare Überraschung!

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#boobag #halloween #spookyseason

🎃 Meine erste Boo Bag! 👻🖤

Die liebe Sylvie von @babaprincesse hat mir einfach Halloween geschickt. 🎃 Eine ganze Boo Bag voller kleiner Spooky-Überraschungen: Halloween-Pasta, Tee, Geisterservietten, Süßes, Teddy und natürlich dieses herrlich glubschige Auge. 👁️🕷️

So liebevoll ausgesucht und genau mein Ding. 🖤 Danke, liebe Sylvie, für diese wunderbare Überraschung!

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🌙 Neu in der Himmelschronik: Wem der Himmel gehörte — und wer die Rechnungen machte.

Astrologie gilt heute als das, was Frauen glauben. Astronomie als das, was Männer wissen. Diese Aufteilung ist keine dreihundert Jahre alt.

1702 entdeckte Maria Margaretha Kirch als erste Frau einen Kometen. Veröffentlicht wurde die Entdeckung unter dem Namen ihres Mannes. Nach seinem Tod bewarb sie sich auf seine Stelle bei der Berliner Akademie — anderthalb Jahre Wartezeit, dann die Ablehnung: ihr Geschlecht.

Die Akademie lebte jahrzehntelang vom Verkauf der Kalender, die die Familie Kirch berechnete. Erst der Mann. Dann der Sohn. Dann, dreißig Jahre lang, ihre Töchter.

Eine Institution, die Frauen ausschließt. Und sich aus ihren Berechnungen finanziert.

Astrologie war nie Frauenwissen. Sie wurde es, nachdem man sie abgewertet hatte.

Die ganze Geschichte — wie Astronomie und Astrologie sich trennten, wer dabei die Tür zuschloss, und warum du dich für dein Interesse an Sternzeichen nie rechtfertigen musst — jetzt auf dunkelrot.de. Link in der Bio.

💬 Wann hat zuletzt jemand über etwas gelacht, das du ernst nimmst?

🤍

#Himmelschronik #MariaMargarethaKirch #Astronomie #Astrologie #HerStory FrauenInDerWissenschaft Feminismus Wissenschaftsgeschichte Dunkelrot

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🌙 Neu in der Himmelschronik: Wem der Himmel gehörte — und wer die Rechnungen machte.

Astrologie gilt heute als das, was Frauen glauben. Astronomie als das, was Männer wissen. Diese Aufteilung ist keine dreihundert Jahre alt.

1702 entdeckte Maria Margaretha Kirch als erste Frau einen Kometen. Veröffentlicht wurde die Entdeckung unter dem Namen ihres Mannes. Nach seinem Tod bewarb sie sich auf seine Stelle bei der Berliner Akademie — anderthalb Jahre Wartezeit, dann die Ablehnung: ihr Geschlecht.

Die Akademie lebte jahrzehntelang vom Verkauf der Kalender, die die Familie Kirch berechnete. Erst der Mann. Dann der Sohn. Dann, dreißig Jahre lang, ihre Töchter.

Eine Institution, die Frauen ausschließt. Und sich aus ihren Berechnungen finanziert.

Astrologie war nie Frauenwissen. Sie wurde es, nachdem man sie abgewertet hatte.

Die ganze Geschichte — wie Astronomie und Astrologie sich trennten, wer dabei die Tür zuschloss, und warum du dich für dein Interesse an Sternzeichen nie rechtfertigen musst — jetzt auf dunkelrot.de. Link in der Bio.

💬 Wann hat zuletzt jemand über etwas gelacht, das du ernst nimmst?

🤍

#Himmelschronik #MariaMargarethaKirch #Astronomie #Astrologie #HerStory FrauenInDerWissenschaft Feminismus Wissenschaftsgeschichte Dunkelrot

🌙 Neu in der Himmelschronik: Wem der Himmel gehörte — und wer die Rechnungen machte.

Astrologie gilt heute als das, was Frauen glauben. Astronomie als das, was Männer wissen. Diese Aufteilung ist keine dreihundert Jahre alt.

1702 entdeckte Maria Margaretha Kirch als erste Frau einen Kometen. Veröffentlicht wurde die Entdeckung unter dem Namen ihres Mannes. Nach seinem Tod bewarb sie sich auf seine Stelle bei der Berliner Akademie — anderthalb Jahre Wartezeit, dann die Ablehnung: ihr Geschlecht.

Die Akademie lebte jahrzehntelang vom Verkauf der Kalender, die die Familie Kirch berechnete. Erst der Mann. Dann der Sohn. Dann, dreißig Jahre lang, ihre Töchter.

Eine Institution, die Frauen ausschließt. Und sich aus ihren Berechnungen finanziert.

Astrologie war nie Frauenwissen. Sie wurde es, nachdem man sie abgewertet hatte.

Die ganze Geschichte — wie Astronomie und Astrologie sich trennten, wer dabei die Tür zuschloss, und warum du dich für dein Interesse an Sternzeichen nie rechtfertigen musst — jetzt auf dunkelrot.de. Link in der Bio.

💬 Wann hat zuletzt jemand über etwas gelacht, das du ernst nimmst?

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#Himmelschronik #MariaMargarethaKirch #Astronomie #Astrologie #HerStory FrauenInDerWissenschaft Feminismus Wissenschaftsgeschichte Dunkelrot

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werbung #rezensionsexemplar

🃏 FLIP 7 – VOLL FIES! JETZT ERST RECHT

Manchmal braucht ein gutes Spiel keine komplizierten Regeln und keinen riesigen Spielplan. Manchmal reicht ein Kartenstapel und die verhängnisvolle Frage: Höre ich jetzt auf oder riskiere ich noch eine Karte?

Genau das hat Flip 7 schon so herrlich gut gemacht. Und offenbar dachte man sich bei KOSMOS: Das könnten wir doch noch ein bisschen gemeiner machen. 😈

Willkommen bei „Flip 7 – Voll fies! Jetzt erst recht“.

Das Prinzip ist schnell verstanden: Zahlenkarten sammeln, Punkte machen und bloß keine Zahl doppelt ziehen. Passiert das doch, ist die Runde für uns vorbei. Also aussteigen und sichern? Oder doch noch eine?

Diesmal wird die Entscheidung noch unangenehmer: Die Second Chance fällt weg, dafür kommen Maluskarten und neue Aktionskarten dazu. Und dann gibt es auch noch 13-mal die 13. Wer jetzt noch „Eine geht noch!“ denkt, hat entweder starke Nerven oder keinerlei Selbsterhaltungstrieb. 😂

Mit Switch, Steal oder Burn können wir uns außerdem noch schöner gegenseitig ins Spiel pfuschen. Das macht Voll fies! interaktiver, gemeiner und ziemlich schadenfroh.

Eine Partie dauert ungefähr 20 Minuten, spielen können 3 bis 18 Personen. Perfekt also auch für größere Runden und natürlich für das unvermeidliche: „Komm, eine noch.“

Wer Flip 7 mochte, bekommt hier nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern die fiesere, riskantere Schwester. Und ich fürchte, genau deshalb macht sie so viel Spaß.

♥️ Ganz herzlichen Dank an @kosmos_verlag für das Rezensionsexemplar und dafür, dass bei uns jetzt offenbar niemand mehr irgendjemandem trauen darf.

⭐ Fazit: Schnell erklärt, schnell gespielt, wunderbar gemein und mit enormem „Nur noch eine Runde!“-Potenzial.

#flip7 #kartenspiel #kosmosverlag

95 0
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werbung #rezensionsexemplar

🃏 FLIP 7 – VOLL FIES! JETZT ERST RECHT

Manchmal braucht ein gutes Spiel keine komplizierten Regeln und keinen riesigen Spielplan. Manchmal reicht ein Kartenstapel und die verhängnisvolle Frage: Höre ich jetzt auf oder riskiere ich noch eine Karte?

Genau das hat Flip 7 schon so herrlich gut gemacht. Und offenbar dachte man sich bei KOSMOS: Das könnten wir doch noch ein bisschen gemeiner machen. 😈

Willkommen bei „Flip 7 – Voll fies! Jetzt erst recht“.

Das Prinzip ist schnell verstanden: Zahlenkarten sammeln, Punkte machen und bloß keine Zahl doppelt ziehen. Passiert das doch, ist die Runde für uns vorbei. Also aussteigen und sichern? Oder doch noch eine?

Diesmal wird die Entscheidung noch unangenehmer: Die Second Chance fällt weg, dafür kommen Maluskarten und neue Aktionskarten dazu. Und dann gibt es auch noch 13-mal die 13. Wer jetzt noch „Eine geht noch!“ denkt, hat entweder starke Nerven oder keinerlei Selbsterhaltungstrieb. 😂

Mit Switch, Steal oder Burn können wir uns außerdem noch schöner gegenseitig ins Spiel pfuschen. Das macht Voll fies! interaktiver, gemeiner und ziemlich schadenfroh.

Eine Partie dauert ungefähr 20 Minuten, spielen können 3 bis 18 Personen. Perfekt also auch für größere Runden und natürlich für das unvermeidliche: „Komm, eine noch.“

Wer Flip 7 mochte, bekommt hier nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern die fiesere, riskantere Schwester. Und ich fürchte, genau deshalb macht sie so viel Spaß.

♥️ Ganz herzlichen Dank an @kosmos_verlag für das Rezensionsexemplar und dafür, dass bei uns jetzt offenbar niemand mehr irgendjemandem trauen darf.

⭐ Fazit: Schnell erklärt, schnell gespielt, wunderbar gemein und mit enormem „Nur noch eine Runde!“-Potenzial.

#flip7 #kartenspiel #kosmosverlag

werbung #rezensionsexemplar

🃏 FLIP 7 – VOLL FIES! JETZT ERST RECHT

Manchmal braucht ein gutes Spiel keine komplizierten Regeln und keinen riesigen Spielplan. Manchmal reicht ein Kartenstapel und die verhängnisvolle Frage: Höre ich jetzt auf oder riskiere ich noch eine Karte?

Genau das hat Flip 7 schon so herrlich gut gemacht. Und offenbar dachte man sich bei KOSMOS: Das könnten wir doch noch ein bisschen gemeiner machen. 😈

Willkommen bei „Flip 7 – Voll fies! Jetzt erst recht“.

Das Prinzip ist schnell verstanden: Zahlenkarten sammeln, Punkte machen und bloß keine Zahl doppelt ziehen. Passiert das doch, ist die Runde für uns vorbei. Also aussteigen und sichern? Oder doch noch eine?

Diesmal wird die Entscheidung noch unangenehmer: Die Second Chance fällt weg, dafür kommen Maluskarten und neue Aktionskarten dazu. Und dann gibt es auch noch 13-mal die 13. Wer jetzt noch „Eine geht noch!“ denkt, hat entweder starke Nerven oder keinerlei Selbsterhaltungstrieb. 😂

Mit Switch, Steal oder Burn können wir uns außerdem noch schöner gegenseitig ins Spiel pfuschen. Das macht Voll fies! interaktiver, gemeiner und ziemlich schadenfroh.

Eine Partie dauert ungefähr 20 Minuten, spielen können 3 bis 18 Personen. Perfekt also auch für größere Runden und natürlich für das unvermeidliche: „Komm, eine noch.“

Wer Flip 7 mochte, bekommt hier nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern die fiesere, riskantere Schwester. Und ich fürchte, genau deshalb macht sie so viel Spaß.

♥️ Ganz herzlichen Dank an @kosmos_verlag für das Rezensionsexemplar und dafür, dass bei uns jetzt offenbar niemand mehr irgendjemandem trauen darf.

⭐ Fazit: Schnell erklärt, schnell gespielt, wunderbar gemein und mit enormem „Nur noch eine Runde!“-Potenzial.

#flip7 #kartenspiel #kosmosverlag

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🔘 Button der Woche

TRAUMERFÜLLER ❤️

Manchmal braucht es gar keine großen Worte. Und offenbar auch keinen 17-Punkte-Plan mit Vision Board, Jahreszielen und Excel-Tabelle.

Manchmal reicht ein kleiner Button, der einen daran erinnert, dass Träume nicht nur zum Träumen da sind.

Traumerfüller können Menschen sein. Orte. Begegnungen. Entscheidungen. Oder wir selbst, wenn wir irgendwann aufhören, auf den perfekten Moment zu warten und einfach anfangen.

Und manchmal ist es sogar ein anderer Mensch, der einen Traum wahr werden lässt, von dem wir gar nicht wussten, wie sehr wir ihn brauchen.

Mein Button der Woche für alle, die Träume haben. Für alle, die welche möglich machen. Und ganz besonders für die Menschen, die das Leben anderer ein kleines bisschen schöner machen.

❤️ TRAUMERFÜLLER.

Was für ein schönes Wort eigentlich.

#buttonderwoche #traumerfüller #dunkelrot

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🔘 Button der Woche

TRAUMERFÜLLER ❤️

Manchmal braucht es gar keine großen Worte. Und offenbar auch keinen 17-Punkte-Plan mit Vision Board, Jahreszielen und Excel-Tabelle.

Manchmal reicht ein kleiner Button, der einen daran erinnert, dass Träume nicht nur zum Träumen da sind.

Traumerfüller können Menschen sein. Orte. Begegnungen. Entscheidungen. Oder wir selbst, wenn wir irgendwann aufhören, auf den perfekten Moment zu warten und einfach anfangen.

Und manchmal ist es sogar ein anderer Mensch, der einen Traum wahr werden lässt, von dem wir gar nicht wussten, wie sehr wir ihn brauchen.

Mein Button der Woche für alle, die Träume haben. Für alle, die welche möglich machen. Und ganz besonders für die Menschen, die das Leben anderer ein kleines bisschen schöner machen.

❤️ TRAUMERFÜLLER.

Was für ein schönes Wort eigentlich.

#buttonderwoche #traumerfüller #dunkelrot

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TRAUMERFÜLLER ❤️

Manchmal braucht es gar keine großen Worte. Und offenbar auch keinen 17-Punkte-Plan mit Vision Board, Jahreszielen und Excel-Tabelle.

Manchmal reicht ein kleiner Button, der einen daran erinnert, dass Träume nicht nur zum Träumen da sind.

Traumerfüller können Menschen sein. Orte. Begegnungen. Entscheidungen. Oder wir selbst, wenn wir irgendwann aufhören, auf den perfekten Moment zu warten und einfach anfangen.

Und manchmal ist es sogar ein anderer Mensch, der einen Traum wahr werden lässt, von dem wir gar nicht wussten, wie sehr wir ihn brauchen.

Mein Button der Woche für alle, die Träume haben. Für alle, die welche möglich machen. Und ganz besonders für die Menschen, die das Leben anderer ein kleines bisschen schöner machen.

❤️ TRAUMERFÜLLER.

Was für ein schönes Wort eigentlich.

#buttonderwoche #traumerfüller #dunkelrot

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#werbung #rezensionsexemplar

„Frederick“, „Dancing Barefoot“: Es gibt Songs von Patti Smith, die berühren etwas ganz tief in mir. Da ist diese Sehnsucht, diese Ehrlichkeit und gleichzeitig eine Traurigkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Vielleicht ist es genau das, was Patti Smith für mich ausmacht. Sie singt nicht einfach über Gefühle. Sie legt sie frei.

Und Patti Smith lässt sich sowieso schlecht in eine Schublade stecken. Musikerin? Dichterin? Schriftstellerin? Punk-Ikone? Künstlerin? Am besten streicht man die Frage einfach und nimmt alles zusammen. Genau das machen Kersty und Sandra Grether in „Patti Smith. 100 Seiten“.

Die Reise beginnt lange vor dem legendären Album „Horses“. Sie führt von Patti Smiths Kindheit und Jugend über ihren Aufbruch nach New York, das Chelsea Hotel und Greenwich Village bis hinein in eine Kunstszene, in der Musik, Literatur, Fotografie und Rebellion kaum voneinander zu trennen waren. Natürlich spielt auch Robert Mapplethorpe eine wichtige Rolle. Ihre intensive Verbindung kennen viele aus „Just Kids“, hier wird sie in den größeren Zusammenhang von Smiths künstlerischer Entwicklung gestellt.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Patti Smith wird nicht einfach zur „Godmother of Punk“ erklärt und anschließend auf diesen Sockel gestellt. Die Autorinnen zeigen ihre vielen Seiten. Ihre Liebe zu Arthur Rimbaud und den Beat Poets, ihre Arbeit als Rockkritikerin, ihre Poesie, ihre Musik, ihre politische Haltung und dieses kompromisslose Bedürfnis, Kunst und Leben miteinander zu verbinden.

Die Stärke der Reclam-Reihe liegt für mich inzwischen genau darin: Sie öffnet Türen. Hinterher weiß man mehr, aber vor allem möchte man weiterlesen, Musik hören und wieder ein Album auflegen.

Und bei Patti Smith möchte ich nach diesen 100 Seiten vor allem eines: wieder zuhören. „Frederick“ an. Laut. Und dieses Gefühl wiederfinden.

Vielen Dank an @reclamverlag für das Rezensionsexemplar.

#pattismith #reclamverlag #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

„Frederick“, „Dancing Barefoot“: Es gibt Songs von Patti Smith, die berühren etwas ganz tief in mir. Da ist diese Sehnsucht, diese Ehrlichkeit und gleichzeitig eine Traurigkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Vielleicht ist es genau das, was Patti Smith für mich ausmacht. Sie singt nicht einfach über Gefühle. Sie legt sie frei.

Und Patti Smith lässt sich sowieso schlecht in eine Schublade stecken. Musikerin? Dichterin? Schriftstellerin? Punk-Ikone? Künstlerin? Am besten streicht man die Frage einfach und nimmt alles zusammen. Genau das machen Kersty und Sandra Grether in „Patti Smith. 100 Seiten“.

Die Reise beginnt lange vor dem legendären Album „Horses“. Sie führt von Patti Smiths Kindheit und Jugend über ihren Aufbruch nach New York, das Chelsea Hotel und Greenwich Village bis hinein in eine Kunstszene, in der Musik, Literatur, Fotografie und Rebellion kaum voneinander zu trennen waren. Natürlich spielt auch Robert Mapplethorpe eine wichtige Rolle. Ihre intensive Verbindung kennen viele aus „Just Kids“, hier wird sie in den größeren Zusammenhang von Smiths künstlerischer Entwicklung gestellt.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Patti Smith wird nicht einfach zur „Godmother of Punk“ erklärt und anschließend auf diesen Sockel gestellt. Die Autorinnen zeigen ihre vielen Seiten. Ihre Liebe zu Arthur Rimbaud und den Beat Poets, ihre Arbeit als Rockkritikerin, ihre Poesie, ihre Musik, ihre politische Haltung und dieses kompromisslose Bedürfnis, Kunst und Leben miteinander zu verbinden.

Die Stärke der Reclam-Reihe liegt für mich inzwischen genau darin: Sie öffnet Türen. Hinterher weiß man mehr, aber vor allem möchte man weiterlesen, Musik hören und wieder ein Album auflegen.

Und bei Patti Smith möchte ich nach diesen 100 Seiten vor allem eines: wieder zuhören. „Frederick“ an. Laut. Und dieses Gefühl wiederfinden.

Vielen Dank an @reclamverlag für das Rezensionsexemplar.

#pattismith #reclamverlag #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

„Frederick“, „Dancing Barefoot“: Es gibt Songs von Patti Smith, die berühren etwas ganz tief in mir. Da ist diese Sehnsucht, diese Ehrlichkeit und gleichzeitig eine Traurigkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Vielleicht ist es genau das, was Patti Smith für mich ausmacht. Sie singt nicht einfach über Gefühle. Sie legt sie frei.

Und Patti Smith lässt sich sowieso schlecht in eine Schublade stecken. Musikerin? Dichterin? Schriftstellerin? Punk-Ikone? Künstlerin? Am besten streicht man die Frage einfach und nimmt alles zusammen. Genau das machen Kersty und Sandra Grether in „Patti Smith. 100 Seiten“.

Die Reise beginnt lange vor dem legendären Album „Horses“. Sie führt von Patti Smiths Kindheit und Jugend über ihren Aufbruch nach New York, das Chelsea Hotel und Greenwich Village bis hinein in eine Kunstszene, in der Musik, Literatur, Fotografie und Rebellion kaum voneinander zu trennen waren. Natürlich spielt auch Robert Mapplethorpe eine wichtige Rolle. Ihre intensive Verbindung kennen viele aus „Just Kids“, hier wird sie in den größeren Zusammenhang von Smiths künstlerischer Entwicklung gestellt.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Patti Smith wird nicht einfach zur „Godmother of Punk“ erklärt und anschließend auf diesen Sockel gestellt. Die Autorinnen zeigen ihre vielen Seiten. Ihre Liebe zu Arthur Rimbaud und den Beat Poets, ihre Arbeit als Rockkritikerin, ihre Poesie, ihre Musik, ihre politische Haltung und dieses kompromisslose Bedürfnis, Kunst und Leben miteinander zu verbinden.

Die Stärke der Reclam-Reihe liegt für mich inzwischen genau darin: Sie öffnet Türen. Hinterher weiß man mehr, aber vor allem möchte man weiterlesen, Musik hören und wieder ein Album auflegen.

Und bei Patti Smith möchte ich nach diesen 100 Seiten vor allem eines: wieder zuhören. „Frederick“ an. Laut. Und dieses Gefühl wiederfinden.

Vielen Dank an @reclamverlag für das Rezensionsexemplar.

#pattismith #reclamverlag #bookstagramgermany

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