Das Buch zog mich an, ist doch meine Serie der Stunde MANIFEST mit Flug 828, welche ich trotz vieler Schwächen sehr sehr interessant finde, auch aufgrund der vielen Wendungen… Nun also Flugkapitän Billy und die doppelte Bedrohung durch die Luft!
Kategorie: Rezensionen- books Bücher Livres
Bücher, die ich gelesen habe, Bücher die ich mag oder aber auch nicht so mag. MEINE BÜCHERWELT.
Rezension:“Winter People- Wer die Toten weckt“- Jennifer McMahon
Das Buch ist gruselig, das Buch ist ekelig, das Buch schafft eine mysteriöse und bedrohliche Atmosphäre- aber es geht vor allem um Eltern und ihre Kinder. Abschiednehmen, Verlust, mutterlos sein, und was das mit den den Eltern, auch als Paare macht. Dies ist immer auf verschiedenen Zeitebenen erzählt, was zum Teil verwirrend war.
Rezension: Freizeit – Carla Kaspari
Hinter Franziska liegen zwei Jahre in Paris und eine auf erwachsene Art beendete Beziehung. In Sachen Selbstverwirklichung steht sie gut da – abgeschlossenes Studium, solides Einkommen, gesundes Sozialleben, untrügliches Stilempfinden – und doch scheint etwas zu fehlen. Auf der Suche nach der verlorenen Leichtigkeit sitzt sie in Cafés, arbeitet Aufträge ab, treibt Sport und trifft ihre Freund*innen. Um sie herum prallen Lebensentwürfe aufeinander, Stadtflucht und reflektierter Drogenkonsum, authentische Social-Media-Profile und künstlich beschworene Zwischenmenschlichkeit.
Rezension: „Schallplattensommer“- Alina Bronsky
So ein schönes Buch, das Geheimnis einer Mutter- äh Schallplatte, drei gutaussehende junge Männer, ein junges Mädchen, welches nach einem Auto benannt ist, helfende Hände, die immer wieder abgelehnt werden und große Geheimnisse und schwirrende, sirrende Liebesverwirrungen, einfach nur schön! Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich war traurig, als es zu Ende war!
Rezension: „Der Fremde“- Caitlin Wahrer
Sehr anderes Sujet. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Bietet Einblicke in die Arbeit von Polizei, Justiz, in die betroffene Familie… Tja. Aber alles sehr langatmig erzählt und ich konnte mit den Figuren überhaupt nichts anfangen. Das Ende bahnte sich schon lange an.
Rezension: „Alice“- Frank Heer
Dass dafür seine Exfreundin Alice Zidane wieder in sein Leben tritt, macht es ihm nicht einfacher, seinen Tagesgeschäften nachzugehen: eine Kunstgalerieeröffnung, eine Serie von rätselhaften Hunderissen rund um die Stadt, das Jubiläum der Vereinigung der Antiquare. Auch ein anonymer Anrufer macht ihm das Leben schwer – und plötzlich ist Alice Bay wieder da.




