Mein Verhältnis zum Tod ist wie mein Verhältnis zum Leben- zwiegespalten.
“Mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben” – oder wie war das?
Generell bin ich der Meinung, dass das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit hilft, Sinn im Leben zu finden, also der Tod macht es sinnstiftend. Man verliert sich oft in Kleinigkeiten und vergisst zu oft, angesichts vieler persönlicher und auch globaler Katastrophen, dass das eigene Leben so kostbar und einzigartig ist.
Kartenset “Das Schutzengel Orakel”- Kyle Gray
Schaut es Euch gerne selbst an, wenn ihr die Bebilderung mögt, ist es eine absolute Empfehlung, denn Aufbau und Texte sind wirklich inspirierend, aber ich habe mir Schutzengel immer irgendwie anders vorgestellt. hmmm…
Rezension: Das dritte Licht / Foster- Claire Keegan
Absolute Leseempfehlung für die tiefen Gefühle, die einen hinterrücks überfallen, über unsägliche Traurigkeit und Einsamkeit, die man erst begreift, wenn etwas Warmes, Leichtes ins eigene Leben kommt-
Rezension: The Modern Cook`s Year- Anna Jones
Gott sei Dank habe ich Menschen um mich, die mir das mehr als gerne abnehmen und nach ein paar Justierungen in der Würzabteilung läuft das super 😉
Rezension: Kirmes im Kopf-Angelina Boerger
Das Buch war leicht zu lesen, voll mit Fakten, vielen Literaturtipps und sogar Social Media Tipps, nichtsdestotrotz fiel es mir persönlich schwer, den starken Leidensdruck zu erkennen, denn auch #hochsensibilität und #prokrastination sind ja wenigen Leuten fremd.
Rezension: Die Träume anderer Leute- Judith Holofernes
Holofernes setzt Dinge in Verbindung, wie zum Beispiel direkt Zyankali im Kinderzimmer, die wirklich beleuchten, was in ihrem Inneren los war.





