Kategorie: Rezensionen- books Bücher Livres

Bücher, die ich gelesen habe, Bücher die ich mag oder aber auch nicht so mag. MEINE BÜCHERWELT.

Rezension: Wie wir arbeiten wollen-Sara Peschke

Dunkelrot Rezension Wie wir arbeiten wollen. Cover zeigt eine Frau mit erhobenen Händen.

Peschke beleuchtet multiperspektivisch viele Aspekte des Arbeitens unter Coronabedingungen. Sie benennt die Vorteile, aber auch die Fallen- die Enge des Homeoffice, die Rechtfertigungen, beim „remote“ arbeiten eine Pause einzulegen, die Effektivität des Arbeitens zuhause, aber auch das Fehlen der sozialen Anteile, die Möglichkeit, selbstbestimmt Pause zu machen oder sich abzugrenzen von der Arbeit, da WORK-LIFE ja beim Homeoffice im gleichen Umfeld stattfinden.

Rezension: Kinder als Lehrer- Das Leben der Maria Montessori

34334b8f a787 4081 84f9 62795c373f18

Sehr differenziert, dabei unterhaltsam geschrieben, erfährt man viel über die Hintergründe der Zeit, Kultur und Gesellschaft, in der Montessori gelebt hat, was sie prägte und bewegte.

Rezension: Großer Panda und kleiner Drache von James Norbury

es Buch! Die Widmung ist zauberhaft: „Das Buch ist allen Menschen gewidmet, die sich verirren.“ Und wer hat sich denn noch nicht verirrt im Leben oder auf einer Reise, vielleicht auch auf der Lebensreise zu sich selbst? 
Und dann, dann braucht man Gefährten, Seelenverwandte, die so ganz anders sind als man selbst, aber mit denen man alles meistern und über sich hinauswachsen kann! Wie eben der große Panda und der kleine Drache! 

Rezension: Drawing the line (English) by Kate Crocco

b1360526 f8fd 4fd3 ad79 19349733567c

Genau dieser Ansatz, diese Ruhe, die die Psychologin mit ihrem Buch verbreitet, im GOTTVERTRAUEN, jeden Schritt zu gehen, nicht alles zu zerdenken sondern auch mal etwas anzunehmen oder stehen zu lassen, haben mich sehr beeindruckt und das Buch von vielen anderen (die ich auch schon gelesen habe) abgehoben.

Rezension: Ein Leben lang von Christoph Poschenrieder

img 7536

e. Der Anwalt bekommt eine Stimme und der Angeklagte und schlussendlich Verurteilte auch. Wer bin ich? Und wer bin ich, in Relation zu meinem angeklagten Freund? Kann nicht sein, was nicht sein darf? Und der Angeklagte, ob er es getan hat oder nicht, lebt nun mit dem Etikett des Mörders, welches ihm staatlich verpasst wurde. Wird er damit zum Mörder, auch wenn er die Bluttat nicht begangen hat