Peschke beleuchtet multiperspektivisch viele Aspekte des Arbeitens unter Coronabedingungen. Sie benennt die Vorteile, aber auch die Fallen- die Enge des Homeoffice, die Rechtfertigungen, beim „remote“ arbeiten eine Pause einzulegen, die Effektivität des Arbeitens zuhause, aber auch das Fehlen der sozialen Anteile, die Möglichkeit, selbstbestimmt Pause zu machen oder sich abzugrenzen von der Arbeit, da WORK-LIFE ja beim Homeoffice im gleichen Umfeld stattfinden.
Kategorie: Rezensionen- books Bücher Livres
Bücher, die ich gelesen habe, Bücher die ich mag oder aber auch nicht so mag. MEINE BÜCHERWELT.
Rezension: Kinder als Lehrer- Das Leben der Maria Montessori
Sehr differenziert, dabei unterhaltsam geschrieben, erfährt man viel über die Hintergründe der Zeit, Kultur und Gesellschaft, in der Montessori gelebt hat, was sie prägte und bewegte.
Rezension: Großer Panda und kleiner Drache von James Norbury
es Buch! Die Widmung ist zauberhaft: „Das Buch ist allen Menschen gewidmet, die sich verirren.“ Und wer hat sich denn noch nicht verirrt im Leben oder auf einer Reise, vielleicht auch auf der Lebensreise zu sich selbst?
Und dann, dann braucht man Gefährten, Seelenverwandte, die so ganz anders sind als man selbst, aber mit denen man alles meistern und über sich hinauswachsen kann! Wie eben der große Panda und der kleine Drache!
Rezension: Starry Night, Blurry Dreams von Henn Kim
ie trösten und Mut machen. Sie verbinden das Bekannte und das Surreale und eröffnen damit eine fantastische Welt, die tief berührt und einlädt, sich für einen Moment wegzuträumen.
Rezension: Drawing the line (English) by Kate Crocco
Genau dieser Ansatz, diese Ruhe, die die Psychologin mit ihrem Buch verbreitet, im GOTTVERTRAUEN, jeden Schritt zu gehen, nicht alles zu zerdenken sondern auch mal etwas anzunehmen oder stehen zu lassen, haben mich sehr beeindruckt und das Buch von vielen anderen (die ich auch schon gelesen habe) abgehoben.
Rezension: Ein Leben lang von Christoph Poschenrieder
e. Der Anwalt bekommt eine Stimme und der Angeklagte und schlussendlich Verurteilte auch. Wer bin ich? Und wer bin ich, in Relation zu meinem angeklagten Freund? Kann nicht sein, was nicht sein darf? Und der Angeklagte, ob er es getan hat oder nicht, lebt nun mit dem Etikett des Mörders, welches ihm staatlich verpasst wurde. Wird er damit zum Mörder, auch wenn er die Bluttat nicht begangen hat





