Das Ende des bengalischen Tigers von Yoko Ogawa – Rezension

Das Ende des bengalischen Tigers von Yoko Ogawa: Buchcover

Selbst gekauft.

„Ein Roman in elf Geschichten“ steht auf dem Cover. Und genau das ist das Besondere an diesem Buch. Hier ist meine Das Ende des bengalischen Tigers Rezension.

Titel: Das Ende des bengalischen Tigers
Autorin: Yoko Ogawa

Worum es in „Das Ende des bengalischen Tigers“ geht

Jede Geschichte steht für sich. Aber immer wieder tauchen Figuren, Orte oder Gegenstände aus einer vorherigen Erzählung wieder auf. Eine Erdbeertorte. Ein Museum für Folterinstrumente. Eine Frau, die für ihren toten Sohn Kuchen kauft.

Beim Lesen entsteht so nach und nach ein Netz, in dem alles mit allem verbunden ist. Und fast immer ist dieses Netz ziemlich dunkel.

Das Ende des bengalischen Tigers Rezension: ein Netz aus dunklen Geschichten

Ogawa erzählt hier sehr viel makabrer als in anderen Büchern. Tod, Verlust und Grausamkeit liegen direkt unter der ruhigen Oberfläche. Trotzdem bleibt ihr Ton leise und genau.

Fazit zu „Das Ende des bengalischen Tigers“

Für alle, die Kurzgeschichten mögen und gern Verbindungen entdecken. Und die ein bisschen Gänsehaut vertragen.

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