Das Museum der Stille von Yoko Ogawa – Rezension

Das Museum der Stille von Yoko Ogawa: Buchcover

Selbst gekauft.

Ein junger Museumsfachmann wird in ein abgelegenes Dorf gerufen. Seine Auftraggeberin, eine eigenwillige alte Dame, will ein Museum. Allerdings keins für Kunst oder Geschichte. Hier ist meine Rezension zu „Das Museum der Stille“.

Titel: Das Museum der Stille
Autorin: Yoko Ogawa

Worum es in „Das Museum der Stille“ geht

Die alte Dame sammelt Gegenstände, die sie seit Jahrzehnten den Toten des Dorfes gestohlen hat. Von jedem Verstorbenen ein Ding, das für sein Leben stand. Genau dafür soll der junge Museumsfachmann ein Museum einrichten.

Dazu kommen Mönche, die ein Schweigegelübde abgelegt haben, eine Mordserie im Hintergrund und eine Atmosphäre, die wie Nebel über allem liegt.

Meine Rezension zu „Das Museum der Stille“

Das ist so typisch Ogawa: eine Idee, die zugleich makaber und seltsam rührend ist. Was bleibt von einem Menschen? Und wer entscheidet eigentlich, was aufbewahrt werden darf?

Ein Buch über Erinnerung, Verlust und die merkwürdige Würde von Dingen.

Fazit zu „Das Museum der Stille“

Ein Roman, bei dem ich danach meine eigenen Schubladen ein bisschen anders angeschaut habe.

Wer danach weiterlesen möchte: Hier geht es zu meinen Rezensionen von Das Geheimnis der Eulerschen Formel, The Memory Police und Liebe am Papierrand.

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