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Schlagwort: Selbstannahme

Rezension: Die Hütte in der Mitte des Waldes von Aljoscha Long und Ronald Schweppe

28. Juli 2025
von Fidi
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Rezension Die Hütte in der Mitte des Waldes. Cover zeigt ein mehrfarbig illustriertes Haus.

Wer in spirituellen Geschichten Trost findet, wird sich hier vielleicht wiederfinden…

Kategorie Rezensionen- books Bücher Livres
Schlagwörter @gu.verlag, @netgalleyde, Aljoscha Long, Begegnungen in der Hütte, Die Hütte in der Mitte des Waldes, Ronald Schweppe, Selbstannahme, Vergänglichkeit, Vier Besucher, Wesentliche im Leben

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#werbung #rezensionsexemplar

Listen haben einen schlechten Ruf. Sie erinnern an Einkaufszettel, To-do-Listen oder all die Dinge, die man eigentlich längst erledigt haben wollte. Doch „Was zählt – 50 Listen, die dich durchs Leben begleiten“ von Katrin Wilkens zeigt, dass Listen auch etwas ganz anderes sein können: kleine Wegweiser durch die verschiedenen Phasen eines Lebens.

Schon beim ersten Durchblättern wurde mir klar, dass dieses Buch nicht einfach nur gesammeltes Organisationsmaterial ist. Vielmehr lädt es dazu ein, innezuhalten und über die Dinge nachzudenken, die uns prägen, begleiten oder glücklich machen. Welche Menschen haben Spuren hinterlassen? Welche Orte bedeuten Heimat? Welche Träume warten vielleicht noch darauf, verwirklicht zu werden?

Besonders gefallen hat mir die Idee, das Leben nicht als geraden Weg zu betrachten, sondern als Sammlung vieler kleiner Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen. Die Listen dienen dabei als Anregung, die eigenen Gedanken zu sortieren, Erinnerungen festzuhalten oder neue Perspektiven zu entdecken.

Auch optisch macht das Buch einiges her. Die Illustrationen verleihen ihm eine warme, persönliche Atmosphäre und unterstreichen den Charakter eines Begleitbuchs, das man immer wieder zur Hand nehmen kann. Es ist kein Buch, das man einmal liest und ins Regal stellt. Vielmehr verändert es sich mit den eigenen Einträgen, Gedanken und Lebensphasen.

Gerade deshalb eignet sich „Was zählt“ nicht nur für einen selbst, sondern auch wunderbar als Geschenk. Für Menschen, die gerne reflektieren, Erinnerungen sammeln oder bewusster auf das schauen möchten, was ihr Leben ausmacht.

Mich hat besonders angesprochen, wie unaufgeregt und gleichzeitig lebensnah dieses Buch daherkommt. Es erinnert daran, dass die wirklich wichtigen Dinge oft nicht spektakulär sind. Sie verstecken sich in Begegnungen, Erinnerungen, kleinen Glücksmomenten und den Menschen, die uns begleiten.

Ein liebevoll gestaltetes Buch über das, was am Ende tatsächlich zählt.

Vielen Dank an @team.bloggerportal, @dva_verlag und @penguinrandomhouse für das Rezensionsexemplar. ✨

#bookstagramgermany #bookbloggerin #lebensfreude

21 1
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#werbung #rezensionsexemplar

Listen haben einen schlechten Ruf. Sie erinnern an Einkaufszettel, To-do-Listen oder all die Dinge, die man eigentlich längst erledigt haben wollte. Doch „Was zählt – 50 Listen, die dich durchs Leben begleiten“ von Katrin Wilkens zeigt, dass Listen auch etwas ganz anderes sein können: kleine Wegweiser durch die verschiedenen Phasen eines Lebens.

Schon beim ersten Durchblättern wurde mir klar, dass dieses Buch nicht einfach nur gesammeltes Organisationsmaterial ist. Vielmehr lädt es dazu ein, innezuhalten und über die Dinge nachzudenken, die uns prägen, begleiten oder glücklich machen. Welche Menschen haben Spuren hinterlassen? Welche Orte bedeuten Heimat? Welche Träume warten vielleicht noch darauf, verwirklicht zu werden?

Besonders gefallen hat mir die Idee, das Leben nicht als geraden Weg zu betrachten, sondern als Sammlung vieler kleiner Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen. Die Listen dienen dabei als Anregung, die eigenen Gedanken zu sortieren, Erinnerungen festzuhalten oder neue Perspektiven zu entdecken.

Auch optisch macht das Buch einiges her. Die Illustrationen verleihen ihm eine warme, persönliche Atmosphäre und unterstreichen den Charakter eines Begleitbuchs, das man immer wieder zur Hand nehmen kann. Es ist kein Buch, das man einmal liest und ins Regal stellt. Vielmehr verändert es sich mit den eigenen Einträgen, Gedanken und Lebensphasen.

Gerade deshalb eignet sich „Was zählt“ nicht nur für einen selbst, sondern auch wunderbar als Geschenk. Für Menschen, die gerne reflektieren, Erinnerungen sammeln oder bewusster auf das schauen möchten, was ihr Leben ausmacht.

Mich hat besonders angesprochen, wie unaufgeregt und gleichzeitig lebensnah dieses Buch daherkommt. Es erinnert daran, dass die wirklich wichtigen Dinge oft nicht spektakulär sind. Sie verstecken sich in Begegnungen, Erinnerungen, kleinen Glücksmomenten und den Menschen, die uns begleiten.

Ein liebevoll gestaltetes Buch über das, was am Ende tatsächlich zählt.

Vielen Dank an @team.bloggerportal, @dva_verlag und @penguinrandomhouse für das Rezensionsexemplar. ✨

#bookstagramgermany #bookbloggerin #lebensfreude

#werbung #rezensionsexemplar

Listen haben einen schlechten Ruf. Sie erinnern an Einkaufszettel, To-do-Listen oder all die Dinge, die man eigentlich längst erledigt haben wollte. Doch „Was zählt – 50 Listen, die dich durchs Leben begleiten“ von Katrin Wilkens zeigt, dass Listen auch etwas ganz anderes sein können: kleine Wegweiser durch die verschiedenen Phasen eines Lebens.

Schon beim ersten Durchblättern wurde mir klar, dass dieses Buch nicht einfach nur gesammeltes Organisationsmaterial ist. Vielmehr lädt es dazu ein, innezuhalten und über die Dinge nachzudenken, die uns prägen, begleiten oder glücklich machen. Welche Menschen haben Spuren hinterlassen? Welche Orte bedeuten Heimat? Welche Träume warten vielleicht noch darauf, verwirklicht zu werden?

Besonders gefallen hat mir die Idee, das Leben nicht als geraden Weg zu betrachten, sondern als Sammlung vieler kleiner Geschichten, Erinnerungen und Erfahrungen. Die Listen dienen dabei als Anregung, die eigenen Gedanken zu sortieren, Erinnerungen festzuhalten oder neue Perspektiven zu entdecken.

Auch optisch macht das Buch einiges her. Die Illustrationen verleihen ihm eine warme, persönliche Atmosphäre und unterstreichen den Charakter eines Begleitbuchs, das man immer wieder zur Hand nehmen kann. Es ist kein Buch, das man einmal liest und ins Regal stellt. Vielmehr verändert es sich mit den eigenen Einträgen, Gedanken und Lebensphasen.

Gerade deshalb eignet sich „Was zählt“ nicht nur für einen selbst, sondern auch wunderbar als Geschenk. Für Menschen, die gerne reflektieren, Erinnerungen sammeln oder bewusster auf das schauen möchten, was ihr Leben ausmacht.

Mich hat besonders angesprochen, wie unaufgeregt und gleichzeitig lebensnah dieses Buch daherkommt. Es erinnert daran, dass die wirklich wichtigen Dinge oft nicht spektakulär sind. Sie verstecken sich in Begegnungen, Erinnerungen, kleinen Glücksmomenten und den Menschen, die uns begleiten.

Ein liebevoll gestaltetes Buch über das, was am Ende tatsächlich zählt.

Vielen Dank an @team.bloggerportal, @dva_verlag und @penguinrandomhouse für das Rezensionsexemplar. ✨

#bookstagramgermany #bookbloggerin #lebensfreude
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#werbung #rezensionsexemplar

Schon das Cover von „Ein gutes Gespür“ hat mich neugierig gemacht. Die mehrfach gespiegelte Figur wirkt wie ein Blick in verschiedene Versionen eines Lebens – passend zu einem Buch, das sich mit den feinen Übergängen zwischen Wahrnehmung, Erinnerung, Entscheidungen und Beziehungen beschäftigt.

Jess Gibson erzählt in diesem Band Geschichten, die oft im Alltäglichen beginnen und gerade dadurch ihre Wirkung entfalten. Keine lauten Dramen, keine spektakulären Wendungen stehen im Mittelpunkt. Stattdessen sind es Menschen, Begegnungen und Momente, die zunächst unscheinbar wirken und erst nach und nach ihre Tiefe entfalten.

Besonders gefallen hat mir die Beobachtungsgabe der Autorin. Viele Situationen wirken vertraut, beinahe beiläufig, und dennoch entsteht beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass hinter den Worten noch eine zweite Ebene verborgen liegt. Es sind Geschichten über Nähe und Distanz, über Erwartungen, Missverständnisse und die kleinen Entscheidungen, die Lebenswege prägen können.

Der Titel „Ein gutes Gespür“ passt dabei erstaunlich gut. Denn häufig geht es um Intuition, um jene leisen Signale, die wir wahrnehmen, manchmal ignorieren und manchmal ernst nehmen. Die Erzählungen laden dazu ein, genauer hinzuschauen – auf andere Menschen, aber auch auf die eigenen Reaktionen und Empfindungen.

Sprachlich empfand ich die Geschichten als angenehm klar und zugänglich. Die Autorin vertraut ihrer Erzählung und ihren Figuren, ohne unnötig zu dramatisieren. Gerade diese Zurückhaltung verleiht vielen Szenen eine besondere Intensität.

Wer literarische Kurzgeschichten mag, die vom genauen Beobachten leben und noch eine Weile nach dem Lesen im Kopf bleiben, könnte an diesem Buch viel Freude haben. Für mich war es eine Sammlung stiller, kluger und oft überraschend berührender Geschichten.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und @hanserliteratur für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #kurzgeschichten

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#werbung #rezensionsexemplar

Schon das Cover von „Ein gutes Gespür“ hat mich neugierig gemacht. Die mehrfach gespiegelte Figur wirkt wie ein Blick in verschiedene Versionen eines Lebens – passend zu einem Buch, das sich mit den feinen Übergängen zwischen Wahrnehmung, Erinnerung, Entscheidungen und Beziehungen beschäftigt.

Jess Gibson erzählt in diesem Band Geschichten, die oft im Alltäglichen beginnen und gerade dadurch ihre Wirkung entfalten. Keine lauten Dramen, keine spektakulären Wendungen stehen im Mittelpunkt. Stattdessen sind es Menschen, Begegnungen und Momente, die zunächst unscheinbar wirken und erst nach und nach ihre Tiefe entfalten.

Besonders gefallen hat mir die Beobachtungsgabe der Autorin. Viele Situationen wirken vertraut, beinahe beiläufig, und dennoch entsteht beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass hinter den Worten noch eine zweite Ebene verborgen liegt. Es sind Geschichten über Nähe und Distanz, über Erwartungen, Missverständnisse und die kleinen Entscheidungen, die Lebenswege prägen können.

Der Titel „Ein gutes Gespür“ passt dabei erstaunlich gut. Denn häufig geht es um Intuition, um jene leisen Signale, die wir wahrnehmen, manchmal ignorieren und manchmal ernst nehmen. Die Erzählungen laden dazu ein, genauer hinzuschauen – auf andere Menschen, aber auch auf die eigenen Reaktionen und Empfindungen.

Sprachlich empfand ich die Geschichten als angenehm klar und zugänglich. Die Autorin vertraut ihrer Erzählung und ihren Figuren, ohne unnötig zu dramatisieren. Gerade diese Zurückhaltung verleiht vielen Szenen eine besondere Intensität.

Wer literarische Kurzgeschichten mag, die vom genauen Beobachten leben und noch eine Weile nach dem Lesen im Kopf bleiben, könnte an diesem Buch viel Freude haben. Für mich war es eine Sammlung stiller, kluger und oft überraschend berührender Geschichten.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und @hanserliteratur für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #kurzgeschichten

#werbung #rezensionsexemplar

Schon das Cover von „Ein gutes Gespür“ hat mich neugierig gemacht. Die mehrfach gespiegelte Figur wirkt wie ein Blick in verschiedene Versionen eines Lebens – passend zu einem Buch, das sich mit den feinen Übergängen zwischen Wahrnehmung, Erinnerung, Entscheidungen und Beziehungen beschäftigt.

Jess Gibson erzählt in diesem Band Geschichten, die oft im Alltäglichen beginnen und gerade dadurch ihre Wirkung entfalten. Keine lauten Dramen, keine spektakulären Wendungen stehen im Mittelpunkt. Stattdessen sind es Menschen, Begegnungen und Momente, die zunächst unscheinbar wirken und erst nach und nach ihre Tiefe entfalten.

Besonders gefallen hat mir die Beobachtungsgabe der Autorin. Viele Situationen wirken vertraut, beinahe beiläufig, und dennoch entsteht beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass hinter den Worten noch eine zweite Ebene verborgen liegt. Es sind Geschichten über Nähe und Distanz, über Erwartungen, Missverständnisse und die kleinen Entscheidungen, die Lebenswege prägen können.

Der Titel „Ein gutes Gespür“ passt dabei erstaunlich gut. Denn häufig geht es um Intuition, um jene leisen Signale, die wir wahrnehmen, manchmal ignorieren und manchmal ernst nehmen. Die Erzählungen laden dazu ein, genauer hinzuschauen – auf andere Menschen, aber auch auf die eigenen Reaktionen und Empfindungen.

Sprachlich empfand ich die Geschichten als angenehm klar und zugänglich. Die Autorin vertraut ihrer Erzählung und ihren Figuren, ohne unnötig zu dramatisieren. Gerade diese Zurückhaltung verleiht vielen Szenen eine besondere Intensität.

Wer literarische Kurzgeschichten mag, die vom genauen Beobachten leben und noch eine Weile nach dem Lesen im Kopf bleiben, könnte an diesem Buch viel Freude haben. Für mich war es eine Sammlung stiller, kluger und oft überraschend berührender Geschichten.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und @hanserliteratur für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #kurzgeschichten
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#werbung #rezensionsexemplar

Ein einsames Haus. Ein stiller See. Dunkle Wälder, die mehr verbergen, als sie preisgeben. Manchmal reicht schon ein Cover, um diese typische skandinavische Krimistimmung hervorzurufen – und genau das ist mir bei „Waldnacht“ von Lina Bengtsdotter passiert.

Die schwedische Autorin gehört für mich zu den Stimmen des Nordic Noir, die nicht allein auf spektakuläre Verbrechen setzen. Ihre Geschichten leben von Menschen, Erinnerungen und den Schatten der Vergangenheit. Auch in „Waldnacht“ geht es nicht nur um einen Kriminalfall, sondern um die Fragen, die zurückbleiben, wenn Geheimnisse über Jahre hinweg verborgen wurden.

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Romans. Bengtsdotter zeichnet ihre Schauplätze mit wenigen, präzisen Strichen und schafft dennoch Bilder, die lange im Kopf bleiben: stille Straßen, winterliche Landschaften, angespannte Begegnungen und dieses latente Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Dabei entwickelt sich die Spannung nicht durch ständige Action, sondern durch die Menschen selbst. Durch ihre Geschichten, ihre Verletzungen und ihre Entscheidungen. Gerade diese psychologische Tiefe macht den Roman für mich so lesenswert. Die Figuren wirken glaubwürdig, ihre Motive nachvollziehbar und ihre Konflikte authentisch.

Wer schnelle Thriller mit Explosionen und Cliffhangern auf jeder zweiten Seite sucht, wird hier vielleicht überrascht sein. Wer dagegen nordische Krimis wegen ihrer Atmosphäre, ihrer Melancholie und ihrer sorgfältig aufgebauten Spannung liebt, dürfte an „Waldnacht“ viel Freude haben.

Für mich war es ein Roman, der weniger durch Lautstärke als durch Stimmung überzeugt – düster, intelligent und wunderbar skandinavisch.

Vielen Dank an @team.bloggerportal, @penguinbuecher und @penguinrandomhouse für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #nordicnoir

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#werbung #rezensionsexemplar

Ein einsames Haus. Ein stiller See. Dunkle Wälder, die mehr verbergen, als sie preisgeben. Manchmal reicht schon ein Cover, um diese typische skandinavische Krimistimmung hervorzurufen – und genau das ist mir bei „Waldnacht“ von Lina Bengtsdotter passiert.

Die schwedische Autorin gehört für mich zu den Stimmen des Nordic Noir, die nicht allein auf spektakuläre Verbrechen setzen. Ihre Geschichten leben von Menschen, Erinnerungen und den Schatten der Vergangenheit. Auch in „Waldnacht“ geht es nicht nur um einen Kriminalfall, sondern um die Fragen, die zurückbleiben, wenn Geheimnisse über Jahre hinweg verborgen wurden.

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Romans. Bengtsdotter zeichnet ihre Schauplätze mit wenigen, präzisen Strichen und schafft dennoch Bilder, die lange im Kopf bleiben: stille Straßen, winterliche Landschaften, angespannte Begegnungen und dieses latente Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Dabei entwickelt sich die Spannung nicht durch ständige Action, sondern durch die Menschen selbst. Durch ihre Geschichten, ihre Verletzungen und ihre Entscheidungen. Gerade diese psychologische Tiefe macht den Roman für mich so lesenswert. Die Figuren wirken glaubwürdig, ihre Motive nachvollziehbar und ihre Konflikte authentisch.

Wer schnelle Thriller mit Explosionen und Cliffhangern auf jeder zweiten Seite sucht, wird hier vielleicht überrascht sein. Wer dagegen nordische Krimis wegen ihrer Atmosphäre, ihrer Melancholie und ihrer sorgfältig aufgebauten Spannung liebt, dürfte an „Waldnacht“ viel Freude haben.

Für mich war es ein Roman, der weniger durch Lautstärke als durch Stimmung überzeugt – düster, intelligent und wunderbar skandinavisch.

Vielen Dank an @team.bloggerportal, @penguinbuecher und @penguinrandomhouse für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #nordicnoir

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Ein einsames Haus. Ein stiller See. Dunkle Wälder, die mehr verbergen, als sie preisgeben. Manchmal reicht schon ein Cover, um diese typische skandinavische Krimistimmung hervorzurufen – und genau das ist mir bei „Waldnacht“ von Lina Bengtsdotter passiert.

Die schwedische Autorin gehört für mich zu den Stimmen des Nordic Noir, die nicht allein auf spektakuläre Verbrechen setzen. Ihre Geschichten leben von Menschen, Erinnerungen und den Schatten der Vergangenheit. Auch in „Waldnacht“ geht es nicht nur um einen Kriminalfall, sondern um die Fragen, die zurückbleiben, wenn Geheimnisse über Jahre hinweg verborgen wurden.

Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Romans. Bengtsdotter zeichnet ihre Schauplätze mit wenigen, präzisen Strichen und schafft dennoch Bilder, die lange im Kopf bleiben: stille Straßen, winterliche Landschaften, angespannte Begegnungen und dieses latente Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Dabei entwickelt sich die Spannung nicht durch ständige Action, sondern durch die Menschen selbst. Durch ihre Geschichten, ihre Verletzungen und ihre Entscheidungen. Gerade diese psychologische Tiefe macht den Roman für mich so lesenswert. Die Figuren wirken glaubwürdig, ihre Motive nachvollziehbar und ihre Konflikte authentisch.

Wer schnelle Thriller mit Explosionen und Cliffhangern auf jeder zweiten Seite sucht, wird hier vielleicht überrascht sein. Wer dagegen nordische Krimis wegen ihrer Atmosphäre, ihrer Melancholie und ihrer sorgfältig aufgebauten Spannung liebt, dürfte an „Waldnacht“ viel Freude haben.

Für mich war es ein Roman, der weniger durch Lautstärke als durch Stimmung überzeugt – düster, intelligent und wunderbar skandinavisch.

Vielen Dank an @team.bloggerportal, @penguinbuecher und @penguinrandomhouse für das Rezensionsexemplar.

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#werbung #rezensionsexemplar

Zwischen all den Büchern über Selbstoptimierung, Produktivität und die Frage, wie man noch mehr aus sich herausholen kann, wirkt dieses kleine Buch fast wie ein Gegenentwurf.

„Du bist wertvoll – Das kleine Buch der Selbstliebe“ von Ruby Jones erinnert nicht daran, besser zu werden. Sondern daran, dass man nicht ständig besser werden muss, um wertvoll zu sein.

Schon die Gestaltung macht deutlich, dass hier kein klassischer Ratgeber wartet. Die liebevollen Illustrationen, die zarten Farben und die kurzen Texte erinnern eher an ein kleines Geschenk, das man sich selbst machen kann. Eines, das daran erinnert, wie leicht wir im Alltag vergessen, freundlich mit uns selbst umzugehen.

Dabei geht es nicht um große Lebensweisheiten oder perfekte Lösungen. Vielmehr versammelt das Buch Gedanken über Selbstannahme, Verletzlichkeit, Mut, Grenzen und die manchmal schwierige Kunst, sich selbst mit derselben Wärme zu begegnen, die wir anderen Menschen oft ganz selbstverständlich schenken.

Besonders gefallen hat mir, dass die Texte trotz ihrer Kürze nachwirken. Manche lesen sich wie kleine Ermutigungen für schwierige Tage, andere wie Erinnerungen daran, dass Selbstwert nichts ist, das man sich verdienen muss. Er ist bereits da – auch wenn wir ihn manchmal aus den Augen verlieren.

Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Verschenken, aber genauso gut zum Behalten. Für den Nachttisch. Für die Handtasche. Für Momente, in denen man einen freundlichen Gedanken gebrauchen kann.

Ein liebevoll gestaltetes Büchlein voller kleiner Erinnerungen daran, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern ein wichtiger Teil eines guten Lebens.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den @wunderraum_verlag für das Rezensionsexemplar. 💗

#bookstagramgermany #bookbloggerin #selbstliebe

21 1
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#werbung #rezensionsexemplar

Zwischen all den Büchern über Selbstoptimierung, Produktivität und die Frage, wie man noch mehr aus sich herausholen kann, wirkt dieses kleine Buch fast wie ein Gegenentwurf.

„Du bist wertvoll – Das kleine Buch der Selbstliebe“ von Ruby Jones erinnert nicht daran, besser zu werden. Sondern daran, dass man nicht ständig besser werden muss, um wertvoll zu sein.

Schon die Gestaltung macht deutlich, dass hier kein klassischer Ratgeber wartet. Die liebevollen Illustrationen, die zarten Farben und die kurzen Texte erinnern eher an ein kleines Geschenk, das man sich selbst machen kann. Eines, das daran erinnert, wie leicht wir im Alltag vergessen, freundlich mit uns selbst umzugehen.

Dabei geht es nicht um große Lebensweisheiten oder perfekte Lösungen. Vielmehr versammelt das Buch Gedanken über Selbstannahme, Verletzlichkeit, Mut, Grenzen und die manchmal schwierige Kunst, sich selbst mit derselben Wärme zu begegnen, die wir anderen Menschen oft ganz selbstverständlich schenken.

Besonders gefallen hat mir, dass die Texte trotz ihrer Kürze nachwirken. Manche lesen sich wie kleine Ermutigungen für schwierige Tage, andere wie Erinnerungen daran, dass Selbstwert nichts ist, das man sich verdienen muss. Er ist bereits da – auch wenn wir ihn manchmal aus den Augen verlieren.

Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Verschenken, aber genauso gut zum Behalten. Für den Nachttisch. Für die Handtasche. Für Momente, in denen man einen freundlichen Gedanken gebrauchen kann.

Ein liebevoll gestaltetes Büchlein voller kleiner Erinnerungen daran, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern ein wichtiger Teil eines guten Lebens.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den @wunderraum_verlag für das Rezensionsexemplar. 💗

#bookstagramgermany #bookbloggerin #selbstliebe

#werbung #rezensionsexemplar

Zwischen all den Büchern über Selbstoptimierung, Produktivität und die Frage, wie man noch mehr aus sich herausholen kann, wirkt dieses kleine Buch fast wie ein Gegenentwurf.

„Du bist wertvoll – Das kleine Buch der Selbstliebe“ von Ruby Jones erinnert nicht daran, besser zu werden. Sondern daran, dass man nicht ständig besser werden muss, um wertvoll zu sein.

Schon die Gestaltung macht deutlich, dass hier kein klassischer Ratgeber wartet. Die liebevollen Illustrationen, die zarten Farben und die kurzen Texte erinnern eher an ein kleines Geschenk, das man sich selbst machen kann. Eines, das daran erinnert, wie leicht wir im Alltag vergessen, freundlich mit uns selbst umzugehen.

Dabei geht es nicht um große Lebensweisheiten oder perfekte Lösungen. Vielmehr versammelt das Buch Gedanken über Selbstannahme, Verletzlichkeit, Mut, Grenzen und die manchmal schwierige Kunst, sich selbst mit derselben Wärme zu begegnen, die wir anderen Menschen oft ganz selbstverständlich schenken.

Besonders gefallen hat mir, dass die Texte trotz ihrer Kürze nachwirken. Manche lesen sich wie kleine Ermutigungen für schwierige Tage, andere wie Erinnerungen daran, dass Selbstwert nichts ist, das man sich verdienen muss. Er ist bereits da – auch wenn wir ihn manchmal aus den Augen verlieren.

Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Verschenken, aber genauso gut zum Behalten. Für den Nachttisch. Für die Handtasche. Für Momente, in denen man einen freundlichen Gedanken gebrauchen kann.

Ein liebevoll gestaltetes Büchlein voller kleiner Erinnerungen daran, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern ein wichtiger Teil eines guten Lebens.

Vielen Dank an @team.bloggerportal und den @wunderraum_verlag für das Rezensionsexemplar. 💗

#bookstagramgermany #bookbloggerin #selbstliebe
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Die rosa PREP for Ladies ist übrigens etwas ganz anderes als die klassische blau-gelbe Version.
Leichter, cremiger, weicher im Duft — viel mehr Gesichtspflege-Feeling als kleine Hausapotheke.

Während die klassische PREP für mich eher „heilt alles irgendwie“ ist, fühlt sich die Lady-Version fast nostalgisch-pudrig und elegant an.
Wie eine Creme, die auf einem alten Schminktisch stehen möchte neben Parfumflakons und Rosen. 🌸

Ich glaube, ich bin offiziell verliebt in italienische Cremeverpackungen.

#werbungohnebezahlung #vintagebeauty #softember

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Die rosa PREP for Ladies ist übrigens etwas ganz anderes als die klassische blau-gelbe Version.
Leichter, cremiger, weicher im Duft — viel mehr Gesichtspflege-Feeling als kleine Hausapotheke.

Während die klassische PREP für mich eher „heilt alles irgendwie“ ist, fühlt sich die Lady-Version fast nostalgisch-pudrig und elegant an.
Wie eine Creme, die auf einem alten Schminktisch stehen möchte neben Parfumflakons und Rosen. 🌸

Ich glaube, ich bin offiziell verliebt in italienische Cremeverpackungen.

#werbungohnebezahlung #vintagebeauty #softember

Die rosa PREP for Ladies ist übrigens etwas ganz anderes als die klassische blau-gelbe Version.
Leichter, cremiger, weicher im Duft — viel mehr Gesichtspflege-Feeling als kleine Hausapotheke.

Während die klassische PREP für mich eher „heilt alles irgendwie“ ist, fühlt sich die Lady-Version fast nostalgisch-pudrig und elegant an.
Wie eine Creme, die auf einem alten Schminktisch stehen möchte neben Parfumflakons und Rosen. 🌸

Ich glaube, ich bin offiziell verliebt in italienische Cremeverpackungen.

#werbungohnebezahlung #vintagebeauty #softember
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Manchmal sind es gar nicht die großen Luxusprodukte.
Sondern diese kleinen seltsamen Vintage-Funde mit Nonna-Energie, Retro-Schrift und dem Gefühl von:
„stand wahrscheinlich schon 1987 in irgendeinem italienischen Badezimmer.“

Diese PREP-Creme sieht aus, als hätte sie Geheimnisse.
Nach Sommermorgen, alten Fliesen, offenen Fenstern und einer italienischen Großmutter, die alles reparieren konnte — inklusive trockener Haut und schlechter Laune.

Eigentlich wollte ich sie erst nur wegen der Verpackung lieben.
Und dann stellt sich heraus:
Das Zeug kann wirklich was.

Ich habe sie auf eine Wundverletzung gemacht und war ehrlich überrascht, wie gut sie geholfen hat. In Italien scheint sie sowieso eine kleine Allzwecklegende zu sein — bei Insektenstichen, trockener Haut, Schrunden, gereizter Haut oder kleinen Verbrennungen.

Und plötzlich liebt man eine Creme nicht mehr nur wegen der Verpackung, sondern auch wegen dem, was sie kann. 💛

#werbungohnebezahlung #vintagebeauty #italienliebe

12 0
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Manchmal sind es gar nicht die großen Luxusprodukte.
Sondern diese kleinen seltsamen Vintage-Funde mit Nonna-Energie, Retro-Schrift und dem Gefühl von:
„stand wahrscheinlich schon 1987 in irgendeinem italienischen Badezimmer.“

Diese PREP-Creme sieht aus, als hätte sie Geheimnisse.
Nach Sommermorgen, alten Fliesen, offenen Fenstern und einer italienischen Großmutter, die alles reparieren konnte — inklusive trockener Haut und schlechter Laune.

Eigentlich wollte ich sie erst nur wegen der Verpackung lieben.
Und dann stellt sich heraus:
Das Zeug kann wirklich was.

Ich habe sie auf eine Wundverletzung gemacht und war ehrlich überrascht, wie gut sie geholfen hat. In Italien scheint sie sowieso eine kleine Allzwecklegende zu sein — bei Insektenstichen, trockener Haut, Schrunden, gereizter Haut oder kleinen Verbrennungen.

Und plötzlich liebt man eine Creme nicht mehr nur wegen der Verpackung, sondern auch wegen dem, was sie kann. 💛

#werbungohnebezahlung #vintagebeauty #italienliebe

Manchmal sind es gar nicht die großen Luxusprodukte.
Sondern diese kleinen seltsamen Vintage-Funde mit Nonna-Energie, Retro-Schrift und dem Gefühl von:
„stand wahrscheinlich schon 1987 in irgendeinem italienischen Badezimmer.“

Diese PREP-Creme sieht aus, als hätte sie Geheimnisse.
Nach Sommermorgen, alten Fliesen, offenen Fenstern und einer italienischen Großmutter, die alles reparieren konnte — inklusive trockener Haut und schlechter Laune.

Eigentlich wollte ich sie erst nur wegen der Verpackung lieben.
Und dann stellt sich heraus:
Das Zeug kann wirklich was.

Ich habe sie auf eine Wundverletzung gemacht und war ehrlich überrascht, wie gut sie geholfen hat. In Italien scheint sie sowieso eine kleine Allzwecklegende zu sein — bei Insektenstichen, trockener Haut, Schrunden, gereizter Haut oder kleinen Verbrennungen.

Und plötzlich liebt man eine Creme nicht mehr nur wegen der Verpackung, sondern auch wegen dem, was sie kann. 💛

#werbungohnebezahlung #vintagebeauty #italienliebe
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#werbung #rezensionsexemplar

Psychologie hat manchmal ein kleines Imageproblem. Entweder klingt sie nach trockener Theorie aus dem Studium oder nach diesen ewigen Kalendersätzen, die einem erklären wollen, man müsse nur „positiver denken“. Genau deshalb war ich neugierig auf „Was dein Leben leichter macht“ von Sina Haghiri.

Denn schon der Titel verspricht etwas, das viele Menschen gerade dringend suchen: ein bisschen mehr Verständnis für sich selbst, für andere und für das Chaos dazwischen.

Das Buch versammelt zwanzig psychologische Erkenntnisse, die helfen sollen, Verhalten, Gefühle und zwischenmenschliche Dynamiken besser zu begreifen. Und tatsächlich liegt genau darin für mich die Stärke dieses Buches: Es bleibt verständlich. Nahbar. Alltagstauglich.

Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses Gefühl von: Ach so. Deshalb reagieren Menschen manchmal so. Deshalb hängen manche Gedanken fest. Deshalb wiederholen sich bestimmte Muster ständig.

Besonders angenehm fand ich, dass das Buch nicht von oben herab schreibt. Viele psychologische Sachbücher wirken schnell so, als wollten sie den Leser „optimieren“. Hier hatte ich eher das Gefühl, eingeladen zu werden, genauer hinzusehen – auf eigene Unsicherheiten, Beziehungen, Kommunikationsmuster und Erwartungen.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Dinge tatsächlich leichter werden: nicht, weil plötzlich alles perfekt läuft, sondern weil man manche Mechanismen besser versteht.

Ich mochte außerdem, dass das Buch trotz vieler Informationen angenehm lesbar bleibt. Keine überladene Fachsprache, keine künstliche Dramatik, sondern Gedanken, die sich ruhig und klar durch den Alltag ziehen.

Ein Buch für Menschen, die psychologische Zusammenhänge spannend finden, ohne dafür gleich ein Fachstudium beginnen zu wollen. Und vielleicht auch für alle, die lernen möchten, etwas freundlicher mit sich selbst umzugehen.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar. ✨

#bookstagramgermany #bookbloggerin #psychologie

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#werbung #rezensionsexemplar 

Psychologie hat manchmal ein kleines Imageproblem. Entweder klingt sie nach trockener Theorie aus dem Studium oder nach diesen ewigen Kalendersätzen, die einem erklären wollen, man müsse nur „positiver denken“. Genau deshalb war ich neugierig auf „Was dein Leben leichter macht“ von Sina Haghiri.

Denn schon der Titel verspricht etwas, das viele Menschen gerade dringend suchen: ein bisschen mehr Verständnis für sich selbst, für andere und für das Chaos dazwischen.

Das Buch versammelt zwanzig psychologische Erkenntnisse, die helfen sollen, Verhalten, Gefühle und zwischenmenschliche Dynamiken besser zu begreifen. Und tatsächlich liegt genau darin für mich die Stärke dieses Buches: Es bleibt verständlich. Nahbar. Alltagstauglich.

Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses Gefühl von: Ach so. Deshalb reagieren Menschen manchmal so. Deshalb hängen manche Gedanken fest. Deshalb wiederholen sich bestimmte Muster ständig.

Besonders angenehm fand ich, dass das Buch nicht von oben herab schreibt. Viele psychologische Sachbücher wirken schnell so, als wollten sie den Leser „optimieren“. Hier hatte ich eher das Gefühl, eingeladen zu werden, genauer hinzusehen – auf eigene Unsicherheiten, Beziehungen, Kommunikationsmuster und Erwartungen.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Dinge tatsächlich leichter werden: nicht, weil plötzlich alles perfekt läuft, sondern weil man manche Mechanismen besser versteht.

Ich mochte außerdem, dass das Buch trotz vieler Informationen angenehm lesbar bleibt. Keine überladene Fachsprache, keine künstliche Dramatik, sondern Gedanken, die sich ruhig und klar durch den Alltag ziehen.

Ein Buch für Menschen, die psychologische Zusammenhänge spannend finden, ohne dafür gleich ein Fachstudium beginnen zu wollen. Und vielleicht auch für alle, die lernen möchten, etwas freundlicher mit sich selbst umzugehen.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar. ✨

#bookstagramgermany #bookbloggerin #psychologie

#werbung #rezensionsexemplar

Psychologie hat manchmal ein kleines Imageproblem. Entweder klingt sie nach trockener Theorie aus dem Studium oder nach diesen ewigen Kalendersätzen, die einem erklären wollen, man müsse nur „positiver denken“. Genau deshalb war ich neugierig auf „Was dein Leben leichter macht“ von Sina Haghiri.

Denn schon der Titel verspricht etwas, das viele Menschen gerade dringend suchen: ein bisschen mehr Verständnis für sich selbst, für andere und für das Chaos dazwischen.

Das Buch versammelt zwanzig psychologische Erkenntnisse, die helfen sollen, Verhalten, Gefühle und zwischenmenschliche Dynamiken besser zu begreifen. Und tatsächlich liegt genau darin für mich die Stärke dieses Buches: Es bleibt verständlich. Nahbar. Alltagstauglich.

Beim Lesen hatte ich immer wieder dieses Gefühl von: Ach so. Deshalb reagieren Menschen manchmal so. Deshalb hängen manche Gedanken fest. Deshalb wiederholen sich bestimmte Muster ständig.

Besonders angenehm fand ich, dass das Buch nicht von oben herab schreibt. Viele psychologische Sachbücher wirken schnell so, als wollten sie den Leser „optimieren“. Hier hatte ich eher das Gefühl, eingeladen zu werden, genauer hinzusehen – auf eigene Unsicherheiten, Beziehungen, Kommunikationsmuster und Erwartungen.

Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Dinge tatsächlich leichter werden: nicht, weil plötzlich alles perfekt läuft, sondern weil man manche Mechanismen besser versteht.

Ich mochte außerdem, dass das Buch trotz vieler Informationen angenehm lesbar bleibt. Keine überladene Fachsprache, keine künstliche Dramatik, sondern Gedanken, die sich ruhig und klar durch den Alltag ziehen.

Ein Buch für Menschen, die psychologische Zusammenhänge spannend finden, ohne dafür gleich ein Fachstudium beginnen zu wollen. Und vielleicht auch für alle, die lernen möchten, etwas freundlicher mit sich selbst umzugehen.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar. ✨

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#werbung #rezensionsexemplar

Wer schon einmal vor einem Arztbrief saß und dachte: Ich verstehe wirklich kein Wort davon – der kennt dieses Gefühl zwischen Fragezeichen und leichtem Kontrollverlust.

„Medizinische Fachsprache verstehen kompakt für Dummies“ von Beverly Henderson und Jennifer L. Dorsey möchte genau dort ansetzen. Statt medizinische Begriffe noch komplizierter wirken zu lassen, versucht das Buch, Fachsprache verständlich zu übersetzen und Zusammenhänge greifbarer zu machen.

Besonders praktisch fand ich, dass hier nicht einfach nur Vokabeln aneinandergereiht werden. Das Buch erklärt medizinische Terminologie, Körpersysteme, Diagnosen und typische Begriffe so, dass man Schritt für Schritt mehr Sicherheit gewinnt. Gerade für Menschen im Gesundheitsbereich, in Ausbildung, Pflege, Schule oder einfach für alle, die Arztberichte endlich besser verstehen möchten, ist das ein hilfreicher Begleiter.

Ich mag an der „Für Dummies“-Reihe oft, dass sie Wissen nicht elitär wirken lässt. Nicht von oben herab. Sondern eher wie jemand, der sich daneben setzt und sagt: Komm, wir gehen das zusammen durch.

Danke an @wileyglobal für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #medizin

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Wer schon einmal vor einem Arztbrief saß und dachte: Ich verstehe wirklich kein Wort davon – der kennt dieses Gefühl zwischen Fragezeichen und leichtem Kontrollverlust.

„Medizinische Fachsprache verstehen kompakt für Dummies“ von Beverly Henderson und Jennifer L. Dorsey möchte genau dort ansetzen. Statt medizinische Begriffe noch komplizierter wirken zu lassen, versucht das Buch, Fachsprache verständlich zu übersetzen und Zusammenhänge greifbarer zu machen.

Besonders praktisch fand ich, dass hier nicht einfach nur Vokabeln aneinandergereiht werden. Das Buch erklärt medizinische Terminologie, Körpersysteme, Diagnosen und typische Begriffe so, dass man Schritt für Schritt mehr Sicherheit gewinnt. Gerade für Menschen im Gesundheitsbereich, in Ausbildung, Pflege, Schule oder einfach für alle, die Arztberichte endlich besser verstehen möchten, ist das ein hilfreicher Begleiter.

Ich mag an der „Für Dummies“-Reihe oft, dass sie Wissen nicht elitär wirken lässt. Nicht von oben herab. Sondern eher wie jemand, der sich daneben setzt und sagt: Komm, wir gehen das zusammen durch.

Danke an @wileyglobal für das Rezensionsexemplar.

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Wer schon einmal vor einem Arztbrief saß und dachte: Ich verstehe wirklich kein Wort davon – der kennt dieses Gefühl zwischen Fragezeichen und leichtem Kontrollverlust.

„Medizinische Fachsprache verstehen kompakt für Dummies“ von Beverly Henderson und Jennifer L. Dorsey möchte genau dort ansetzen. Statt medizinische Begriffe noch komplizierter wirken zu lassen, versucht das Buch, Fachsprache verständlich zu übersetzen und Zusammenhänge greifbarer zu machen.

Besonders praktisch fand ich, dass hier nicht einfach nur Vokabeln aneinandergereiht werden. Das Buch erklärt medizinische Terminologie, Körpersysteme, Diagnosen und typische Begriffe so, dass man Schritt für Schritt mehr Sicherheit gewinnt. Gerade für Menschen im Gesundheitsbereich, in Ausbildung, Pflege, Schule oder einfach für alle, die Arztberichte endlich besser verstehen möchten, ist das ein hilfreicher Begleiter.

Ich mag an der „Für Dummies“-Reihe oft, dass sie Wissen nicht elitär wirken lässt. Nicht von oben herab. Sondern eher wie jemand, der sich daneben setzt und sagt: Komm, wir gehen das zusammen durch.

Danke an @wileyglobal für das Rezensionsexemplar.

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