Huntenpop 2026: Das Festival, von dem ich viel zu lange nichts wusste

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Eingang des Huntenpop-Festivals 2026 in Ulft mit Festivalzelten und abgestellten Fahrrädern

Huntenpop 2026: Das Festival, von dem ich viel zu lange nichts wusste

Oder: Wie man für einen Tag über die Grenze fährt und sich anschließend fragt, warum man das eigentlich nicht jedes Jahr macht.

Manchmal liegen die guten Dinge erstaunlich nah.

Nicht im übertragenen Sinne. Wirklich nah.

Huntenpop findet in Ulft beziehungsweise direkt bei Silvolde in den Niederlanden statt, in der Achterhoek, also gleich hinter der deutsch-niederländischen Grenze. Und obwohl ich nun wirklich nicht erst seit gestern Konzerte besuche und Musik liebe, war dieses Festival bisher ziemlich erfolgreich unter meinem Radar hindurchgeflogen.

Was rückblickend einigermaßen unverständlich ist.

Denn Huntenpop ist kein winziges Dorffest mit einer Coverband, drei Biertischen und jemandem, der um 23 Uhr „Atemlos“ auflegt. Es ist ein richtiges Festival. Mit mehreren Bühnen, einem erstaunlich großen und abwechslungsreichen Line-up, Camping, Essen, Getränken, vielen Menschen und allem, was dazugehört.

Und trotzdem fühlt es sich nicht nach dieser gigantischen Festivalmaschinerie an, bei der man bereits auf dem Weg vom Parkplatz zum Eingang einen kleinen Überlebenswillen entwickeln muss.

Genau das hat mir gefallen.

Huntenpop bezeichnet sich selbst als jährlich stattfindendes zweitägiges Musikfestival mit einer Mischung aus regionalen Newcomern und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern. Und diese Mischung trifft es ziemlich gut.

2026 fand die 35. Ausgabe am 21. und 22. August statt.

Wir waren am Samstag dort.

Und allein das Samstagsprogramm war bemerkenswert: Son Mieux, BLØF, Therapy?, Shantel & Bucovina Club Soundsystem, Di-Rect, Suzan & Freek, Pommelien Thijs, DeWolff, Bente, Bökkers, Drukwerk, Bintangs und etliche weitere Acts standen auf dem Programm.

Also durchaus Namen, für die man auch einzeln Konzertkarten kaufen würde.

Und genau da begann bei mir schon das erste Staunen.

Denn das Ganze fühlte sich wesentlich unkomplizierter an, als diese Liste vermuten lässt.

Wann: 21. und 22. August 2026
Wo: Festivalgelände bei Ulft/Silvolde, Achterhoek, Niederlande
Festival: zweitägig
Samstag geöffnet: 13.00 bis 1.30 Uhr
Musik: Pop, Rock, Alternative, Balkan, Harddance, Hip-Hop, niederländische Musik und einiges mehr
Besonderheit: Mischung aus bekannten internationalen Acts, niederländischen Stars und kleineren Bands
Kinder: Unter 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos
Camping: möglich

Ich glaube, das war mein stärkster Eindruck des Tages.

Es war voll. Natürlich war es voll. Der Samstag war schließlich ausverkauft.

Aber es fühlte sich nicht permanent anstrengend voll an.

Das ist ein Unterschied.

Wer größere Festivals oder Open-Air-Konzerte kennt, kennt auch diese Momente, in denen der Besuch plötzlich zu einer logistischen Aufgabe wird. Kilometerlange Wege. Menschenströme. Absperrungen. Zwanzig Minuten bis zur Toilette. Noch einmal zwanzig Minuten für ein Getränk. Und wehe, man hat gerade den falschen Ausgang aus irgendeinem abgesperrten Bereich genommen.

Bei Huntenpop hatte ich viel weniger dieses Gefühl.

Das Gelände ist überschaubar genug, dass man verschiedene Bühnen tatsächlich erreichen kann, ohne zwischendurch eine Brotzeit einplanen zu müssen.

Und das war für mich besonders wichtig.

Lange Wege sind für mich momentan nicht unbedingt das, was ich unter Freizeitvergnügen verstehe. Deshalb hatte ich vorher tatsächlich überlegt, wie weit der Weg vom Parkplatz zum Gelände ist und ob es auf dem Festival Möglichkeiten gibt, zwischendurch zu sitzen.

Die Sorge war weitgehend unbegründet.

Der offizielle Besucherparkplatz liegt an der De Doorsteek in Silvolde und laut Veranstalter in Laufnähe zum Festival. Wer gebracht wird, kann außerdem den Kiss-&-Ride-Bereich auf der DRU-Seite nutzen und über die Brücke zum Festivalgelände laufen.

Das ist alles erstaunlich machbar.

Für das Navi nennt Huntenpop als Adresse des Besucherparkplatzes:

De Doorsteek, Silvolde

Für Kiss & Ride:

Emailleplein, Ulft

Von der DRU-Seite führt eine Brücke in Richtung Festivalgelände.

Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Huntenpop erreichbar. Von der Bushaltestelle DRU Industriepark sind es laut Veranstalter nur wenige Minuten zu Fuß.

Einer der Gründe, weshalb wir relativ früh zum Festival wollten, war BLØF.

BLØF gehört zu diesen niederländischen Bands, bei denen man als Deutsche vielleicht zunächst denkt: Kenne ich nicht genug.

Und dann steht man da und stellt fest, dass Musik zum Glück keine Passkontrolle macht.

Die Band existiert seit Jahrzehnten und gehört in den Niederlanden längst zum musikalischen Inventar. Entsprechend selbstverständlich reagiert auch das Publikum.

Das ist sowieso etwas, was ich an Konzerten in den Niederlanden immer wieder mag: Die Leute können feiern, ohne dass es sofort aggressiv oder unangenehm werden muss.

Man singt. Man tanzt. Man steht herum. Man holt etwas zu trinken. Man kommt wieder.

Niemand scheint dabei das dringende Bedürfnis zu haben, aus einem Festivalbesuch eine olympische Disziplin zu machen.

Auf Son Mieux hatte ich mich ebenfalls gefreut.

Und die funktionieren live einfach.

Sehr sogar.

Son Mieux kommen aus Den Haag und verbinden Pop mit Disco, Indie und diesem wunderbar warmen Retrogefühl, das manchmal klingt, als hätten die Siebziger beschlossen, noch einmal kurz vorbeizuschauen, diesmal allerdings mit besserer Tontechnik.

Frontmann Camiel Meiresonne hat eine enorme Bühnenpräsenz, aber Son Mieux funktionieren gerade deshalb so gut, weil sie nicht wie „Sänger plus Begleitband“ wirken.

Da steht eine Band.

Eine richtige.

Mit mehreren Musikerinnen und Musikern, Instrumenten, Bewegung und einer Spielfreude, die man auch weiter hinten noch merkt.

Und dann gibt es Bassist Timo Prins, den man allein optisch nicht so schnell übersieht: Schnurrbart, Retrolook, zeitweise Vokuhila und eine Erscheinung, als sei irgendwo 1977 eine Tür aufgegangen und jemand habe vergessen, sie wieder zu schließen.

Ich meine das ausdrücklich als Kompliment.

Überhaupt fällt bei Son Mieux auf, wie wenig diese Band versucht, möglichst glatt auszusehen. Das passt hervorragend zu ihrer Musik.

Und dann Therapy?

Eine Band, die bereits 1989 gegründet wurde.

Wer in den Neunzigern Alternative Rock gehört hat, kommt an Therapy? eigentlich kaum vorbei. Ihr Album Troublegum gehört zu den Platten, die eine ganze Zeit ziemlich zuverlässig vertont haben.

Frontmann Andy Cairns ist inzwischen 60.

Man könnte also theoretisch erwarten, dass da jemand auf der Bühne steht und das alles etwas gesetzter angeht.

Tut er nicht.

Therapy? klingen live immer noch nach Therapy?.

Direkt, laut, kantig.

Und plötzlich steht man auf einem Festival in der Achterhoek und hört eine nordirische Band, die seit mehr als 35 Jahren unterwegs ist.

Das ist auch einer dieser Punkte, bei denen mir klar wurde, wie erstaunlich das Huntenpop-Line-up eigentlich ist.

Hier treten nicht einfach irgendwelche Bands auf, damit auf fünf Bühnen irgendetwas passiert.

Da stehen Musiker, die seit Jahrzehnten international unterwegs sind, neben aktuellen niederländischen Acts und jüngeren Künstlerinnen und Künstlern.

Und das alles an einem einzigen Nachmittag und Abend.

Wenn ein Festival musikalisch etwas riskiert, mag ich es meistens schon ein bisschen mehr.

Shantel & Bucovina Club Soundsystem sind dafür ein ziemlich gutes Beispiel.

Shantel, bürgerlich Stefan Hantel, verbindet seit Jahren Balkanmusik, elektronische Sounds, Clubbeats und Einflüsse aus Südosteuropa zu etwas, bei dem still herumstehen eigentlich nur noch als persönliche Protestform durchgeht.

Das ist keine Hintergrundmusik.

Das ist Musik, die sofort Bewegung produziert.

Und auch das passt erstaunlich gut zu Huntenpop.

Denn hier steht nicht auf jeder Bühne eine Variation derselben Band.

Man kann innerhalb weniger Stunden von niederländischem Pop zu Alternative Rock, von dort zu Balkanbeats und anschließend wieder ganz woanders landen.

Genau so sollte ein Festivalprogramm meiner Meinung nach sein.

Nicht: „Wenn Sie Band A mögen, präsentieren wir Ihnen anschließend fünf leicht veränderte Versionen von Band A.“

Sondern: Komm mit. Hör dir das auch noch an.

Vielleicht gefällt es dir.

Festivalzelte von Huntenpop 2026 in der niederländischen Achterhoek

Etwas fiel uns irgendwann auf:

Wo ist eigentlich das ganze Band-Merchandise?

Bei vielen Konzerten gehört der Merchstand inzwischen fest dazu. Shirts, Hoodies, Platten, Taschen, Poster. Manchmal verlässt man einen Konzertabend finanziell angeschlagener als emotional.

Bei Huntenpop war das anders.

Uns begegnete vor allem Huntenpop-Merchandise, nicht an jeder Ecke ein eigener Verkaufsstand der auftretenden Bands.

Und irgendwie passt auch das zu diesem Festival.

Huntenpop selbst ist hier die Marke.

Man kommt nicht ausschließlich für einen Headliner. Man kommt zu Huntenpop.

Das merkt man auch daran, wie stark das Festival in der Region verankert ist.

Was ich erst im Nachhinein noch einmal genauer nachgelesen habe: Hinter Huntenpop steckt enorm viel freiwillige Arbeit.

Der Veranstalter bedankt sich nach den Festivals ausdrücklich bei den vielen Vrijwilligers, also Ehrenamtlichen, ebenso bei Unterstützern, Künstlern und allen anderen Beteiligten.

Und wenn man darüber nachdenkt, ist das ziemlich beeindruckend.

Ein Festival dieser Größe entsteht nicht dadurch, dass am Freitagmorgen jemand eine Bühne aufklappt und einen Kühlschrank mit Bier danebenstellt.

Da wird geplant, aufgebaut, abgesperrt, verkabelt, kontrolliert, ausgeschenkt, gereinigt, organisiert und hinterher wieder abgebaut.

Dass ein großer Teil davon von Menschen getragen wird, die sich freiwillig für „ihr“ Festival engagieren, erklärt vielleicht auch etwas von der Atmosphäre.

Es fühlt sich nicht anonym an.

Trotz der professionellen Organisation.

Huntenpop ist kein neu erfundenes Eventprodukt.

2026 fand bereits die 35. Ausgabe statt. Das Festival ist in der Achterhoek fest verankert und wird von zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt.

Nach der Ausgabe 2025 bedankten sich die Veranstalter ausdrücklich bei den Ehrenamtlichen, Unterstützern, Künstlern, Lieferanten und Besucherinnen und Besuchern, die das Festival gemeinsam möglich machen.

Vielleicht ist genau dieses „gemeinsam“ der Unterschied, den man auf dem Gelände spürt.

Fahrradparkplatz beim Huntenpop 2026 in Ulft, dahinter der Festivaleingang

Mit Anfang 20 konnte man offenbar stundenlang irgendwo auf einem Boden sitzen, drei Pommes essen und anschließend bis zwei Uhr morgens vor einer Bühne springen.

Der menschliche Körper entwickelt später andere Vorstellungen von Veranstaltungsplanung.

Deshalb interessieren mich inzwischen neben dem Line-up durchaus Fragen wie:

Kann ich irgendwo sitzen?

Wie weit muss ich laufen?

Bekomme ich etwas Vernünftiges zu essen?

Wie komme ich wieder zum Auto?

Romantik altert.

Huntenpop hat uns in dieser Hinsicht angenehm überrascht.

Es gibt verschiedene Essens- und Getränkemöglichkeiten und das Gelände ist groß genug, um Festivalgefühl zu haben, ohne dass man für jeden Bühnenwechsel eine Wander-App benötigt.

Natürlich bleibt es ein Festival. Wer einen gepolsterten Sessel mit Tischservice erwartet, sollte möglicherweise doch über einen Opernbesuch nachdenken.

Aber wir konnten den Tag gut bewältigen.

Und das ist für mich inzwischen ein echtes Qualitätskriterium.

Noch so ein Punkt.

Das reguläre Samstagsticket für Huntenpop 2026 kostete 59,50 Euro inklusive Servicekosten, Mehrwertsteuer und iDeal-Kosten.

59,50 Euro.

Für einen Tag mit unter anderem Son Mieux, BLØF, Therapy?, Shantel, Di-Rect, Suzan & Freek, Pommelien Thijs und DeWolff.

Wenn man bedenkt, was inzwischen teilweise für ein einzelnes Konzert verlangt wird, muss man kurz überprüfen, ob die Niederländer versehentlich eine Preisliste von 2014 hochgeladen haben.

Haben sie nicht.

Für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren gab es ein vergünstigtes Ticket, Kinder unter zwölf Jahren durften in Begleitung eines Erwachsenen sogar kostenlos hinein.

Samstag, regulär: 59,50 Euro
Jugendliche 12–17 Jahre: 47 Euro
Kinder unter 12: kostenlos in Begleitung eines Erwachsenen
Wochenende + Camping: 94,50 Euro regulär

Die genannten offiziellen Preise enthielten Servicekosten, Mehrwertsteuer und iDeal-Kosten.

Early-Bird- und Lucky-Bird-Tickets waren bereits deutlich früher ausverkauft.

Angenehm gemischt.

Auch das mochte ich.

Huntenpop ist kein Festival, bei dem man das Gefühl bekommt, mit dem falschen Geburtsjahr am Eingang versehentlich durchgelassen worden zu sein.

Da stehen junge Leute neben Menschen, die Therapy? vermutlich schon gehört haben, als Troublegum neu war.

Familien sind da.

Paare.

Freundesgruppen.

Menschen, die offensichtlich wegen einer bestimmten Band gekommen sind, und andere, die einfach den ganzen Tag Musik hören wollen.

Diese Mischung nimmt einem auch ein bisschen den Druck.

Man muss hier nichts darstellen.

Man kann einfach da sein.

Ich will jetzt keine kulturwissenschaftliche Untersuchung aus einem Festivaltag machen.

Aber etwas fällt mir bei Veranstaltungen in den Niederlanden immer wieder auf.

Es wirkt oft unkomplizierter.

Pragmatischer.

Man organisiert etwas, macht es ordentlich und hat dann gemeinsam Spaß daran.

Nicht alles braucht VIP-Gold-Platin-Premium-Zonen, sieben verschiedene Zugangsbändchen und einen Getränkepreis, bei dem man überlegt, ob Leitungswasser nicht ohnehin unterschätzt wird.

Huntenpop wirkt professionell, ohne steril zu sein.

Groß, ohne gigantisch zu wirken.

Gut organisiert, ohne dass man sich permanent organisiert fühlt.

Vielleicht ist genau das die Kunst.

Ja.

Ziemlich eindeutig sogar.

Und das sage ich nicht über jedes Festival.

Für mich muss inzwischen einiges zusammenkommen: Ich möchte Bands sehen, die mich interessieren. Ich möchte aber auch nicht nach zwei Stunden körperlich so erledigt sein, dass mir der Headliner herzlich egal ist.

Huntenpop hat da ziemlich viele Häkchen bekommen.

Kurze beziehungsweise überschaubare Wege.

Viele unterschiedliche Künstler.

Entspannte Atmosphäre.

Ein Publikum, in dem man sich auch jenseits der 25 nicht wie ein archäologischer Fund fühlt.

Faire Ticketpreise.

Und ein Festival, das trotz seiner Größe etwas Regionales und Persönliches behalten hat.

Der Termin steht schon fest: 20. und 21. August 2027.

Huntenpop findet traditionell am dritten Augustwochenende statt. 2025 war es der 22. und 23. August, 2026 der 21. und 22. August.

Insofern: alles wie immer, nur ein Jahr später.

Ich sage nur: Kalender.

Das ist eigentlich die Frage, die übrig bleibt.

Ulft ist für uns kein exotisches Reiseziel.

Die Niederlande liegen direkt vor der Tür.

Und dort gibt es seit Jahrzehnten ein Festival, bei dem an einem Samstag Bands wie BLØF, Son Mieux, Therapy? und Shantel auftreten, während man relativ entspannt zwischen den Bühnen wechseln kann.

Manchmal sucht man nach besonderen Wochenenden sonstwo.

Dabei reicht gelegentlich eine Fahrt über die Grenze.

Huntenpop war für mich genau so eine Entdeckung.

Nicht dieses riesige „Das musst du einmal im Leben gesehen haben“-Festival.

Sondern vielleicht etwas Besseres:

Ein Festival, bei dem man schon auf dem Heimweg denkt, dass man nächstes Jahr eigentlich wiederkommen könnte.

Und vermutlich ist genau das das größte Kompliment.


Was? Zweitägiges Musikfestival in der niederländischen Achterhoek
Wo? Ulft/Silvolde, Niederlande
Seit wann? 2026 fand die 35. Ausgabe statt
Für wen? Für Menschen, die bei „Festival“ nicht ausschließlich an eine bestimmte Musikrichtung denken
Musikalisch: von Pop und Rock über Alternative und Hip-Hop bis Balkan, Dance und niederländische Acts
Atmosphäre: entspannt, regional, generationenübergreifend
Pluspunkte: überschaubares Gelände, vielfältiges Line-up, faire Preise, viele freiwillige Helfer
Dunkelrot-Faktor: sehr hoch
Wiederholungsgefahr: ebenfalls sehr hoch

Huntenpop 2027: 20. und 21. August 2027

Weitere Informationen: Huntenpop veröffentlicht Programm, Tickets, Anreiseinformationen und Neuigkeiten auf der offiziellen Festivalwebsite.

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