Rezension: „Alice“- Frank Heer

Und schon wieder ein Sommerferienleseflop! Hmpf. Kein gutes Händchen im Moment bei der Bücherauswahl. Dabei klang es so toll! Aber der Reihe nach:
Heute stelle ich „Alice“ von Frank Heer aus dem @limmatverlag vor.

Inhalt: Als Max Rossmann die geheimnisvolle Folksängerin Alice Bay in einem halb leeren Musikclub spielen sieht, bricht er bei einem ihrer Lieder unvermittelt in Tränen aus. Ist es möglicherweise, weil die Musikerin mit den dicken Brillengläsern denselben Vornamen wie seine Exfreundin trägt, der er nachtrauert? Er nutzt seine Stelle als junger Lokalreporter bei der konservativen Tageszeitung «Der Anzeiger» für ein Interview, die beiden kommen sich näher – bis die Musikerin spurlos verschwindet.

Dass dafür seine Exfreundin Alice Zidane wieder in sein Leben tritt, macht es ihm nicht einfacher, seinen Tagesgeschäften nachzugehen: eine Kunstgalerieeröffnung, eine Serie von rätselhaften Hunderissen rund um die Stadt, das Jubiläum der Vereinigung der Antiquare. Auch ein anonymer Anrufer macht ihm das Leben schwer – und plötzlich ist Alice Bay wieder da.

Meine Meinung:
Tja, das Buch hat mich nicht abgeholt! Ich habe das Buch abgebrochen. Schade, schade, schade. Alice (englisch ausgesprochen) faszinierte mich nicht, Alice 2 (französisch ausgesprochen) schon gar nicht und der Protagonist lebt ein Leben, mit dem ich auch nichts anfangen kann. Die Sängerin macht „Wolkenmeermusik“… auch wenn es sehr poetisch klingen mag, ich konnte mir da leider so gar nichts darunter vorstellen. Wie kann ein Roman scheitern, der die Themen, Liebe und Musik so in den Vordergrund stellt? Wenn man sehen will, wie das geht, liest bitte dieses Buch.

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