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Schlagwort: 2021

2021- Was für ein Jahr!

30. Dezember 2021
von Fidi
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see you in

Was für ein Jahr das war! Es hat alles geboten- starke Gefühle, neue Gedanken, Verzweiflung, Hoffnung, Hurraschreie und Panik. Dazu das ein oder andere Pülleken, Gin, viel Cola, Tee und Kaffee…

Kategorie das macht glücklich, Fidis Welt, kann Spuren von Sternen enthalten, wichtige Menschen
Schlagwörter 2021, 2022, Adventskalender, Buchblogger Dunkelrot Social Media, Corona 2021, creating memories, das bleibt, das Buch zuhause, DAS JAHR 2021, Dunkelrot, dunkelroter Jahresrückblick, Erinnerungen schaffen, Happy 2022!, Happy new year 2022!, Human Design, Insta verbindet, Jahresrückblick, Klangschaf, Reflektion, Rückschau 2021, theyearinreview

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#werbung #rezensionsexemplar

Manchmal merkt man erst spät, wie viel Energie man damit verbringt, sich ständig anzupassen. Nicht anzuecken. Erwartungen zu erfüllen. Emotional verfügbar zu bleiben, selbst dann, wenn die eigenen Grenzen längst überschritten sind.

Die beiden Bücher „Dieser Schmerz ist nicht meiner“ und das Workbook dazu von Mark Wolynn beschäftigen sich mit transgenerationalen Traumata — also mit der Frage, wie Erfahrungen, Ängste und Verletzungen über Generationen hinweg weitergegeben werden können.

Ein Thema, das schwer wirken könnte, hier aber erstaunlich zugänglich erklärt wird.

Besonders spannend fand ich die Verbindung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fallbeispielen und Selbstreflexion. Viele Gedanken darin öffnen neue Perspektiven darauf, warum bestimmte Gefühle, Muster oder Ängste manchmal tiefer sitzen, als man zunächst glaubt.

Das Workbook ergänzt das Hauptbuch dabei sinnvoll: weniger theoretisch, dafür stärker praktisch orientiert. Mit Fragen, Übungen und Denkanstößen, die manchmal unbequem sind — aber genau deshalb interessant.

Natürlich ersetzt so ein Buch keine Therapie. Aber es kann ein Anfang sein. Ein vorsichtiges Hinschauen. Ein Versuch zu verstehen, welche Geschichten wir vielleicht mittragen, ohne es bewusst zu wissen.

Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass Heilung manchmal dort beginnt, wo man aufhört, sich selbst für alles verantwortlich zu machen.

Danke an den @koeselverlag für die Rezensionsexemplare.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #koeselverlag

12 0
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#werbung #rezensionsexemplar

Manchmal merkt man erst spät, wie viel Energie man damit verbringt, sich ständig anzupassen. Nicht anzuecken. Erwartungen zu erfüllen. Emotional verfügbar zu bleiben, selbst dann, wenn die eigenen Grenzen längst überschritten sind.

Die beiden Bücher „Dieser Schmerz ist nicht meiner“ und das Workbook dazu von Mark Wolynn beschäftigen sich mit transgenerationalen Traumata — also mit der Frage, wie Erfahrungen, Ängste und Verletzungen über Generationen hinweg weitergegeben werden können.

Ein Thema, das schwer wirken könnte, hier aber erstaunlich zugänglich erklärt wird.

Besonders spannend fand ich die Verbindung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fallbeispielen und Selbstreflexion. Viele Gedanken darin öffnen neue Perspektiven darauf, warum bestimmte Gefühle, Muster oder Ängste manchmal tiefer sitzen, als man zunächst glaubt.

Das Workbook ergänzt das Hauptbuch dabei sinnvoll: weniger theoretisch, dafür stärker praktisch orientiert. Mit Fragen, Übungen und Denkanstößen, die manchmal unbequem sind — aber genau deshalb interessant.

Natürlich ersetzt so ein Buch keine Therapie. Aber es kann ein Anfang sein. Ein vorsichtiges Hinschauen. Ein Versuch zu verstehen, welche Geschichten wir vielleicht mittragen, ohne es bewusst zu wissen.

Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass Heilung manchmal dort beginnt, wo man aufhört, sich selbst für alles verantwortlich zu machen.

Danke an den @koeselverlag für die Rezensionsexemplare.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #koeselverlag

#werbung #rezensionsexemplar

Manchmal merkt man erst spät, wie viel Energie man damit verbringt, sich ständig anzupassen. Nicht anzuecken. Erwartungen zu erfüllen. Emotional verfügbar zu bleiben, selbst dann, wenn die eigenen Grenzen längst überschritten sind.

Die beiden Bücher „Dieser Schmerz ist nicht meiner“ und das Workbook dazu von Mark Wolynn beschäftigen sich mit transgenerationalen Traumata — also mit der Frage, wie Erfahrungen, Ängste und Verletzungen über Generationen hinweg weitergegeben werden können.

Ein Thema, das schwer wirken könnte, hier aber erstaunlich zugänglich erklärt wird.

Besonders spannend fand ich die Verbindung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Fallbeispielen und Selbstreflexion. Viele Gedanken darin öffnen neue Perspektiven darauf, warum bestimmte Gefühle, Muster oder Ängste manchmal tiefer sitzen, als man zunächst glaubt.

Das Workbook ergänzt das Hauptbuch dabei sinnvoll: weniger theoretisch, dafür stärker praktisch orientiert. Mit Fragen, Übungen und Denkanstößen, die manchmal unbequem sind — aber genau deshalb interessant.

Natürlich ersetzt so ein Buch keine Therapie. Aber es kann ein Anfang sein. Ein vorsichtiges Hinschauen. Ein Versuch zu verstehen, welche Geschichten wir vielleicht mittragen, ohne es bewusst zu wissen.

Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass Heilung manchmal dort beginnt, wo man aufhört, sich selbst für alles verantwortlich zu machen.

Danke an den @koeselverlag für die Rezensionsexemplare.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #koeselverlag
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#werbung #rezensionsexemplar

Zwischen Korrekturstapeln, Elterngesprächen, Förderplänen, spontanen Vertretungsstunden und diesem ständigen „Hast du mal eben?“ verlieren Lehrkräfte oft genau das, was sie eigentlich einmal in diesen Beruf gebracht hat: Freude, Beziehung und ein Gefühl von innerer Stabilität.

„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann setzt genau dort an.

Und was mir daran gefallen hat: Dieses Buch tut nicht so, als ließe sich der Schulalltag mit ein paar Kalendersprüchen oder Atemübungen retten. Stattdessen spricht es ehrlich über Mental Load, emotionale Daueranspannung und die Schwierigkeit, ständig für andere da zu sein, ohne sich selbst zu verlieren.

Viele Gedanken darin fühlten sich erschreckend vertraut an. Dieses permanente Funktionieren. Dieses „nur noch schnell“. Dieses Gefühl, auch nach Feierabend nie ganz fertig zu sein.

Gleichzeitig bleibt das Buch angenehm lösungsorientiert. Die Strategien wirken praxisnah, nicht künstlich optimistisch. Es geht um Grenzen, Selbstfürsorge, Kommunikation und darum, wieder bewusster auf die eigene mentale Gesundheit zu achten — ohne Schuldgefühl.

Besonders spannend fand ich den Fokus auf Beziehungsarbeit. Denn Schule besteht eben nicht nur aus Stoffvermittlung, sondern vor allem aus Menschen. Und genau deshalb ist emotionale Erschöpfung im Bildungsbereich so ein großes Thema.

Ein wichtiges Buch für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und wahrscheinlich alle Menschen, die in sozialen Berufen ständig mehr geben, als eigentlich noch möglich wäre.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar.

#bookstagramgermany #bookbloggerin #koeselverlag

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Zwischen Korrekturstapeln, Elterngesprächen, Förderplänen, spontanen Vertretungsstunden und diesem ständigen „Hast du mal eben?“ verlieren Lehrkräfte oft genau das, was sie eigentlich einmal in diesen Beruf gebracht hat: Freude, Beziehung und ein Gefühl von innerer Stabilität.

„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann setzt genau dort an.

Und was mir daran gefallen hat: Dieses Buch tut nicht so, als ließe sich der Schulalltag mit ein paar Kalendersprüchen oder Atemübungen retten. Stattdessen spricht es ehrlich über Mental Load, emotionale Daueranspannung und die Schwierigkeit, ständig für andere da zu sein, ohne sich selbst zu verlieren.

Viele Gedanken darin fühlten sich erschreckend vertraut an. Dieses permanente Funktionieren. Dieses „nur noch schnell“. Dieses Gefühl, auch nach Feierabend nie ganz fertig zu sein.

Gleichzeitig bleibt das Buch angenehm lösungsorientiert. Die Strategien wirken praxisnah, nicht künstlich optimistisch. Es geht um Grenzen, Selbstfürsorge, Kommunikation und darum, wieder bewusster auf die eigene mentale Gesundheit zu achten — ohne Schuldgefühl.

Besonders spannend fand ich den Fokus auf Beziehungsarbeit. Denn Schule besteht eben nicht nur aus Stoffvermittlung, sondern vor allem aus Menschen. Und genau deshalb ist emotionale Erschöpfung im Bildungsbereich so ein großes Thema.

Ein wichtiges Buch für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und wahrscheinlich alle Menschen, die in sozialen Berufen ständig mehr geben, als eigentlich noch möglich wäre.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar.

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Zwischen Korrekturstapeln, Elterngesprächen, Förderplänen, spontanen Vertretungsstunden und diesem ständigen „Hast du mal eben?“ verlieren Lehrkräfte oft genau das, was sie eigentlich einmal in diesen Beruf gebracht hat: Freude, Beziehung und ein Gefühl von innerer Stabilität.

„Schule ohne Burnout“ von Ann-Marie Backmann setzt genau dort an.

Und was mir daran gefallen hat: Dieses Buch tut nicht so, als ließe sich der Schulalltag mit ein paar Kalendersprüchen oder Atemübungen retten. Stattdessen spricht es ehrlich über Mental Load, emotionale Daueranspannung und die Schwierigkeit, ständig für andere da zu sein, ohne sich selbst zu verlieren.

Viele Gedanken darin fühlten sich erschreckend vertraut an. Dieses permanente Funktionieren. Dieses „nur noch schnell“. Dieses Gefühl, auch nach Feierabend nie ganz fertig zu sein.

Gleichzeitig bleibt das Buch angenehm lösungsorientiert. Die Strategien wirken praxisnah, nicht künstlich optimistisch. Es geht um Grenzen, Selbstfürsorge, Kommunikation und darum, wieder bewusster auf die eigene mentale Gesundheit zu achten — ohne Schuldgefühl.

Besonders spannend fand ich den Fokus auf Beziehungsarbeit. Denn Schule besteht eben nicht nur aus Stoffvermittlung, sondern vor allem aus Menschen. Und genau deshalb ist emotionale Erschöpfung im Bildungsbereich so ein großes Thema.

Ein wichtiges Buch für Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und wahrscheinlich alle Menschen, die in sozialen Berufen ständig mehr geben, als eigentlich noch möglich wäre.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar.

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#werbung #rezensionsexemplar

Wie viele Menschen laufen eigentlich jahrzehntelang durch ihr Leben mit dem Gefühl, „irgendwie falsch verdrahtet“ zu sein — obwohl sie in Wahrheit einfach nur nie richtig verstanden wurden?

„AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte“ von Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz und PD Dr. med. Daniel Schöttle beschäftigt sich mit genau dieser späten Erkenntnis. Nicht dramatisch, nicht sensationsheischend, sondern ruhig, klug und erstaunlich menschlich.

Das Spannende daran: Dieses Buch spricht nicht nur über Diagnosen. Es spricht über Biografien. Über Erschöpfung. Über Maskierung. Über Menschen, die funktionieren mussten und dabei oft nie gelernt haben, freundlich auf sich selbst zu schauen.

Viele Gedanken darin fühlten sich weniger nach klassischem Sachbuch an als nach einem langsamen Sortieren von Dingen, die lange keinen Namen hatten.

Besonders gelungen fand ich, dass medizinisches Wissen verständlich bleibt, ohne banal zu wirken. Gleichzeitig entsteht Raum für etwas, das in vielen Debatten fehlt: Würde. Differenzierung. Und die Erkenntnis, dass Neurodivergenz nicht nur Belastung, sondern auch Wahrnehmung, Intensität und besondere Denkweisen bedeuten kann.

Ein Buch, das nicht laut sein muss, um wichtig zu sein.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar.

#adhs #adhsbeierwachsenen #neurodiversität mentalhealth koeselverlag bookstagramgermany bookbloggerin rezension psychologie sachbuch lesen selbstfürsorge neurospicy achtsamkeit gesundheit ratgeber frauenmitadhs mentaleload dunkelrot bücherliebe selfcare lesenmachtglücklich booklover instabooks emotionalegesundheit spätediagnose neurodivergent lesetipp

14 0
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#werbung #rezensionsexemplar

Wie viele Menschen laufen eigentlich jahrzehntelang durch ihr Leben mit dem Gefühl, „irgendwie falsch verdrahtet“ zu sein — obwohl sie in Wahrheit einfach nur nie richtig verstanden wurden?

„AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte“ von Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz und PD Dr. med. Daniel Schöttle beschäftigt sich mit genau dieser späten Erkenntnis. Nicht dramatisch, nicht sensationsheischend, sondern ruhig, klug und erstaunlich menschlich.

Das Spannende daran: Dieses Buch spricht nicht nur über Diagnosen. Es spricht über Biografien. Über Erschöpfung. Über Maskierung. Über Menschen, die funktionieren mussten und dabei oft nie gelernt haben, freundlich auf sich selbst zu schauen.

Viele Gedanken darin fühlten sich weniger nach klassischem Sachbuch an als nach einem langsamen Sortieren von Dingen, die lange keinen Namen hatten.

Besonders gelungen fand ich, dass medizinisches Wissen verständlich bleibt, ohne banal zu wirken. Gleichzeitig entsteht Raum für etwas, das in vielen Debatten fehlt: Würde. Differenzierung. Und die Erkenntnis, dass Neurodivergenz nicht nur Belastung, sondern auch Wahrnehmung, Intensität und besondere Denkweisen bedeuten kann.

Ein Buch, das nicht laut sein muss, um wichtig zu sein.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar.

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Wie viele Menschen laufen eigentlich jahrzehntelang durch ihr Leben mit dem Gefühl, „irgendwie falsch verdrahtet“ zu sein — obwohl sie in Wahrheit einfach nur nie richtig verstanden wurden?

„AD(H)S in der zweiten Lebenshälfte“ von Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz und PD Dr. med. Daniel Schöttle beschäftigt sich mit genau dieser späten Erkenntnis. Nicht dramatisch, nicht sensationsheischend, sondern ruhig, klug und erstaunlich menschlich.

Das Spannende daran: Dieses Buch spricht nicht nur über Diagnosen. Es spricht über Biografien. Über Erschöpfung. Über Maskierung. Über Menschen, die funktionieren mussten und dabei oft nie gelernt haben, freundlich auf sich selbst zu schauen.

Viele Gedanken darin fühlten sich weniger nach klassischem Sachbuch an als nach einem langsamen Sortieren von Dingen, die lange keinen Namen hatten.

Besonders gelungen fand ich, dass medizinisches Wissen verständlich bleibt, ohne banal zu wirken. Gleichzeitig entsteht Raum für etwas, das in vielen Debatten fehlt: Würde. Differenzierung. Und die Erkenntnis, dass Neurodivergenz nicht nur Belastung, sondern auch Wahrnehmung, Intensität und besondere Denkweisen bedeuten kann.

Ein Buch, das nicht laut sein muss, um wichtig zu sein.

Danke an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar.

#adhs #adhsbeierwachsenen #neurodiversität mentalhealth koeselverlag bookstagramgermany bookbloggerin rezension psychologie sachbuch lesen selbstfürsorge neurospicy achtsamkeit gesundheit ratgeber frauenmitadhs mentaleload dunkelrot bücherliebe selfcare lesenmachtglücklich booklover instabooks emotionalegesundheit spätediagnose neurodivergent lesetipp
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#werbung #selbstgekauft

Sugimoto

Manche Bücher sind weniger Text – und mehr Raum. Raum für Blick, für Stille, für Linien, die sich langsam entfalten.

„Sugimoto“ ist genau so ein Buch. Es fühlt sich nicht wie ein klassischer Bildband an, sondern eher wie ein langsames Gehen durch Architektur, Licht und Perspektive. Die Fotografien spielen mit Reduktion, mit Wiederholung, mit dem, was zwischen den Dingen liegt.

Was mich besonders berührt hat: diese fast meditative Klarheit. Linien werden zu Gedanken, Schatten zu Zeit. Man schaut nicht nur – man hält inne.

Es ist kein Buch, das man „durchblättert“. Es ist eines, das man aufschlägt, wieder schließt, zurückkehrt. Immer wieder anders.

Für mich ist es eine Erinnerung daran, wie kraftvoll Ruhe sein kann. Wie viel Tiefe entsteht, wenn nichts laut sein muss.

Ein leiser, aber intensiver Begleiter für alle, die Ästhetik nicht nur sehen, sondern spüren wollen.

#hatjecantz #sugimoto #kunstbuch fotografie architektur minimalismus ästhetik bookstagramgermany bookbloggerin

13 0
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#werbung #selbstgekauft 

Sugimoto

Manche Bücher sind weniger Text – und mehr Raum. Raum für Blick, für Stille, für Linien, die sich langsam entfalten.

„Sugimoto“ ist genau so ein Buch. Es fühlt sich nicht wie ein klassischer Bildband an, sondern eher wie ein langsames Gehen durch Architektur, Licht und Perspektive. Die Fotografien spielen mit Reduktion, mit Wiederholung, mit dem, was zwischen den Dingen liegt.

Was mich besonders berührt hat: diese fast meditative Klarheit. Linien werden zu Gedanken, Schatten zu Zeit. Man schaut nicht nur – man hält inne.

Es ist kein Buch, das man „durchblättert“. Es ist eines, das man aufschlägt, wieder schließt, zurückkehrt. Immer wieder anders.

Für mich ist es eine Erinnerung daran, wie kraftvoll Ruhe sein kann. Wie viel Tiefe entsteht, wenn nichts laut sein muss.

Ein leiser, aber intensiver Begleiter für alle, die Ästhetik nicht nur sehen, sondern spüren wollen.

#hatjecantz #sugimoto #kunstbuch fotografie architektur minimalismus ästhetik bookstagramgermany bookbloggerin

#werbung #selbstgekauft

Sugimoto

Manche Bücher sind weniger Text – und mehr Raum. Raum für Blick, für Stille, für Linien, die sich langsam entfalten.

„Sugimoto“ ist genau so ein Buch. Es fühlt sich nicht wie ein klassischer Bildband an, sondern eher wie ein langsames Gehen durch Architektur, Licht und Perspektive. Die Fotografien spielen mit Reduktion, mit Wiederholung, mit dem, was zwischen den Dingen liegt.

Was mich besonders berührt hat: diese fast meditative Klarheit. Linien werden zu Gedanken, Schatten zu Zeit. Man schaut nicht nur – man hält inne.

Es ist kein Buch, das man „durchblättert“. Es ist eines, das man aufschlägt, wieder schließt, zurückkehrt. Immer wieder anders.

Für mich ist es eine Erinnerung daran, wie kraftvoll Ruhe sein kann. Wie viel Tiefe entsteht, wenn nichts laut sein muss.

Ein leiser, aber intensiver Begleiter für alle, die Ästhetik nicht nur sehen, sondern spüren wollen.

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#werbung #selbstgekauft

Insiders & Company

Dieses Buch ist eine kleine Liebeserklärung an Handwerk, Gestaltung und das, was oft übersehen wird: die Geschichten hinter den Dingen.

„Insiders & Company“ zeigt Menschen, die mit Hingabe arbeiten – an Materialien, Ideen, Räumen. Es geht um Stil, aber nicht im oberflächlichen Sinn. Sondern um Haltung.

Was mir besonders gefallen hat: die Mischung aus Porträts, Einblicken und visueller Inspiration. Man bekommt nicht nur schöne Bilder, sondern auch ein Gefühl für Prozesse, für Leidenschaft, für das, was Kreativität wirklich bedeutet.

Es ist ein Buch zum Stöbern, zum Wiederfinden, zum Sich-Verlieren in Details.

Und vielleicht auch ein kleiner Reminder: dass echte Schönheit oft dort entsteht, wo Zeit, Können und Persönlichkeit zusammenkommen.

Für mich ein inspirierender Begleiter – nicht laut, sondern tief.

#gestaltenverlag #interior #design handwerk kreativität inspiration bookstagramgermany bookbloggerin designliebe

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#werbung #selbstgekauft 

Insiders & Company

Dieses Buch ist eine kleine Liebeserklärung an Handwerk, Gestaltung und das, was oft übersehen wird: die Geschichten hinter den Dingen.

„Insiders & Company“ zeigt Menschen, die mit Hingabe arbeiten – an Materialien, Ideen, Räumen. Es geht um Stil, aber nicht im oberflächlichen Sinn. Sondern um Haltung.

Was mir besonders gefallen hat: die Mischung aus Porträts, Einblicken und visueller Inspiration. Man bekommt nicht nur schöne Bilder, sondern auch ein Gefühl für Prozesse, für Leidenschaft, für das, was Kreativität wirklich bedeutet.

Es ist ein Buch zum Stöbern, zum Wiederfinden, zum Sich-Verlieren in Details.

Und vielleicht auch ein kleiner Reminder: dass echte Schönheit oft dort entsteht, wo Zeit, Können und Persönlichkeit zusammenkommen.

Für mich ein inspirierender Begleiter – nicht laut, sondern tief.

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#werbung #selbstgekauft

Insiders & Company

Dieses Buch ist eine kleine Liebeserklärung an Handwerk, Gestaltung und das, was oft übersehen wird: die Geschichten hinter den Dingen.

„Insiders & Company“ zeigt Menschen, die mit Hingabe arbeiten – an Materialien, Ideen, Räumen. Es geht um Stil, aber nicht im oberflächlichen Sinn. Sondern um Haltung.

Was mir besonders gefallen hat: die Mischung aus Porträts, Einblicken und visueller Inspiration. Man bekommt nicht nur schöne Bilder, sondern auch ein Gefühl für Prozesse, für Leidenschaft, für das, was Kreativität wirklich bedeutet.

Es ist ein Buch zum Stöbern, zum Wiederfinden, zum Sich-Verlieren in Details.

Und vielleicht auch ein kleiner Reminder: dass echte Schönheit oft dort entsteht, wo Zeit, Können und Persönlichkeit zusammenkommen.

Für mich ein inspirierender Begleiter – nicht laut, sondern tief.

#gestaltenverlag #interior #design handwerk kreativität inspiration bookstagramgermany bookbloggerin designliebe
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#werbung #selbstgekauft

Smiling at You – Sharonne Lifschitz

Dieses Buch ist wie ein Blick durch Glas – und gleichzeitig ein Blick nach innen.

„Smiling at You“ sammelt Arbeiten, die sich mit Erinnerung, Identität und Wahrnehmung beschäftigen. Bilder überlagern sich, spiegeln sich, verschwimmen – und genau darin liegt ihre Kraft.

Ich hatte beim Durchblättern oft das Gefühl, nicht nur etwas zu sehen, sondern etwas zu suchen. Als würde jedes Bild eine Frage stellen, die sich nicht sofort beantworten lässt.

Besonders spannend ist diese Mischung aus Dokumentation und Emotion: Räume, Texte, Reflexionen – alles wirkt fragmentarisch und gleichzeitig sehr bewusst komponiert.

Es ist kein Buch, das klare Antworten gibt. Aber vielleicht ist genau das sein Wert: Es lässt Platz für eigene Gedanken, eigene Deutungen, eigene Erinnerungen.

Ein stilles, kluges Kunstbuch, das lange nachhallt.

#hatjecantz #sharonnelifschitz #kunst fotografie identity visualart bookstagramgermany bookbloggerin kunstliebe

9 0
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#werbung #selbstgekauft 

Smiling at You – Sharonne Lifschitz

Dieses Buch ist wie ein Blick durch Glas – und gleichzeitig ein Blick nach innen.

„Smiling at You“ sammelt Arbeiten, die sich mit Erinnerung, Identität und Wahrnehmung beschäftigen. Bilder überlagern sich, spiegeln sich, verschwimmen – und genau darin liegt ihre Kraft.

Ich hatte beim Durchblättern oft das Gefühl, nicht nur etwas zu sehen, sondern etwas zu suchen. Als würde jedes Bild eine Frage stellen, die sich nicht sofort beantworten lässt.

Besonders spannend ist diese Mischung aus Dokumentation und Emotion: Räume, Texte, Reflexionen – alles wirkt fragmentarisch und gleichzeitig sehr bewusst komponiert.

Es ist kein Buch, das klare Antworten gibt. Aber vielleicht ist genau das sein Wert: Es lässt Platz für eigene Gedanken, eigene Deutungen, eigene Erinnerungen.

Ein stilles, kluges Kunstbuch, das lange nachhallt.

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Smiling at You – Sharonne Lifschitz

Dieses Buch ist wie ein Blick durch Glas – und gleichzeitig ein Blick nach innen.

„Smiling at You“ sammelt Arbeiten, die sich mit Erinnerung, Identität und Wahrnehmung beschäftigen. Bilder überlagern sich, spiegeln sich, verschwimmen – und genau darin liegt ihre Kraft.

Ich hatte beim Durchblättern oft das Gefühl, nicht nur etwas zu sehen, sondern etwas zu suchen. Als würde jedes Bild eine Frage stellen, die sich nicht sofort beantworten lässt.

Besonders spannend ist diese Mischung aus Dokumentation und Emotion: Räume, Texte, Reflexionen – alles wirkt fragmentarisch und gleichzeitig sehr bewusst komponiert.

Es ist kein Buch, das klare Antworten gibt. Aber vielleicht ist genau das sein Wert: Es lässt Platz für eigene Gedanken, eigene Deutungen, eigene Erinnerungen.

Ein stilles, kluges Kunstbuch, das lange nachhallt.

#hatjecantz #sharonnelifschitz #kunst fotografie identity visualart bookstagramgermany bookbloggerin kunstliebe
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#werbung #rezensionsexemplar

Dr. Mindy Pelz – Das Zyklus Kochbuch

Es gibt Bücher, die nicht nur inspirieren, sondern den Blick auf den eigenen Körper leise, aber nachhaltig verändern. Dieses gehört dazu.

„Das Zyklus Kochbuch“ verbindet Ernährung mit einem Thema, das viel zu lange ignoriert wurde: den weiblichen Hormonrhythmus. Und genau hier setzt Dr. Mindy Pelz an – mit der Idee, dass Essen nicht nur satt macht, sondern auch unterstützen, ausgleichen und stärken kann.

Was mich sofort angesprochen hat, ist die Klarheit des Konzepts: Der Zyklus wird nicht als Problem betrachtet, sondern als Orientierung. Jede Phase bringt eigene Bedürfnisse mit sich – und genau darauf sind die Rezepte abgestimmt.

Die Gerichte selbst wirken modern, alltagstauglich und gleichzeitig bewusst gewählt. Kein kompliziertes Superfood-Konzept, sondern eine Mischung aus nährstoffreichen Zutaten und praktikablen Ideen, die sich gut integrieren lassen.

Besonders spannend fand ich die Kombination aus Hintergrundwissen und konkreter Umsetzung. Es bleibt nicht bei Theorie – man bekommt direkt das Gefühl, etwas verändern zu können.

Natürlich ersetzt so ein Buch keine individuelle medizinische Beratung, aber es eröffnet einen Zugang: achtsamer mit sich selbst umzugehen und den eigenen Körper besser zu verstehen.

Für mich ist es weniger ein klassisches Kochbuch – und mehr ein Impulsgeber. Einer, der zeigt, dass Ernährung auch ein Dialog mit dem eigenen Körper sein kann.

Ein wertvoller Ansatz für alle, die nicht gegen ihren Rhythmus arbeiten wollen, sondern mit ihm.

Danke an @suedwestverlag und @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

#suedwestverlag #drmindypelz #zyklus hormongesundheit bookstagramgermany bookbloggerin frauenkörper selfcare achtsamkeit

5 0
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Dr. Mindy Pelz – Das Zyklus Kochbuch

Es gibt Bücher, die nicht nur inspirieren, sondern den Blick auf den eigenen Körper leise, aber nachhaltig verändern. Dieses gehört dazu.

„Das Zyklus Kochbuch“ verbindet Ernährung mit einem Thema, das viel zu lange ignoriert wurde: den weiblichen Hormonrhythmus. Und genau hier setzt Dr. Mindy Pelz an – mit der Idee, dass Essen nicht nur satt macht, sondern auch unterstützen, ausgleichen und stärken kann.

Was mich sofort angesprochen hat, ist die Klarheit des Konzepts: Der Zyklus wird nicht als Problem betrachtet, sondern als Orientierung. Jede Phase bringt eigene Bedürfnisse mit sich – und genau darauf sind die Rezepte abgestimmt.

Die Gerichte selbst wirken modern, alltagstauglich und gleichzeitig bewusst gewählt. Kein kompliziertes Superfood-Konzept, sondern eine Mischung aus nährstoffreichen Zutaten und praktikablen Ideen, die sich gut integrieren lassen.

Besonders spannend fand ich die Kombination aus Hintergrundwissen und konkreter Umsetzung. Es bleibt nicht bei Theorie – man bekommt direkt das Gefühl, etwas verändern zu können.

Natürlich ersetzt so ein Buch keine individuelle medizinische Beratung, aber es eröffnet einen Zugang: achtsamer mit sich selbst umzugehen und den eigenen Körper besser zu verstehen.

Für mich ist es weniger ein klassisches Kochbuch – und mehr ein Impulsgeber. Einer, der zeigt, dass Ernährung auch ein Dialog mit dem eigenen Körper sein kann.

Ein wertvoller Ansatz für alle, die nicht gegen ihren Rhythmus arbeiten wollen, sondern mit ihm.

Danke an @suedwestverlag und @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar. 

#suedwestverlag #drmindypelz #zyklus hormongesundheit bookstagramgermany bookbloggerin frauenkörper selfcare achtsamkeit

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Dr. Mindy Pelz – Das Zyklus Kochbuch

Es gibt Bücher, die nicht nur inspirieren, sondern den Blick auf den eigenen Körper leise, aber nachhaltig verändern. Dieses gehört dazu.

„Das Zyklus Kochbuch“ verbindet Ernährung mit einem Thema, das viel zu lange ignoriert wurde: den weiblichen Hormonrhythmus. Und genau hier setzt Dr. Mindy Pelz an – mit der Idee, dass Essen nicht nur satt macht, sondern auch unterstützen, ausgleichen und stärken kann.

Was mich sofort angesprochen hat, ist die Klarheit des Konzepts: Der Zyklus wird nicht als Problem betrachtet, sondern als Orientierung. Jede Phase bringt eigene Bedürfnisse mit sich – und genau darauf sind die Rezepte abgestimmt.

Die Gerichte selbst wirken modern, alltagstauglich und gleichzeitig bewusst gewählt. Kein kompliziertes Superfood-Konzept, sondern eine Mischung aus nährstoffreichen Zutaten und praktikablen Ideen, die sich gut integrieren lassen.

Besonders spannend fand ich die Kombination aus Hintergrundwissen und konkreter Umsetzung. Es bleibt nicht bei Theorie – man bekommt direkt das Gefühl, etwas verändern zu können.

Natürlich ersetzt so ein Buch keine individuelle medizinische Beratung, aber es eröffnet einen Zugang: achtsamer mit sich selbst umzugehen und den eigenen Körper besser zu verstehen.

Für mich ist es weniger ein klassisches Kochbuch – und mehr ein Impulsgeber. Einer, der zeigt, dass Ernährung auch ein Dialog mit dem eigenen Körper sein kann.

Ein wertvoller Ansatz für alle, die nicht gegen ihren Rhythmus arbeiten wollen, sondern mit ihm.

Danke an @suedwestverlag und @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Eva Kalbheim – Mehr Lebensfreude in 100 Tagen (für Dummies)

Manchmal merkt man erst, wie viel fehlt, wenn man wieder beginnt, Freude bewusst wahrzunehmen.

Dieses Buch setzt genau dort an – nicht beim Problem, sondern beim Gefühl. Während viele Ratgeber versuchen, Stress zu reduzieren, geht es hier um etwas anderes: Lebensfreude aktiv aufzubauen.

Das Konzept ist ähnlich strukturiert wie bei den anderen 100-Tage-Bänden – tägliche Impulse, kleine Übungen, Reflexionsmomente. Aber die Energie ist eine andere. Heller. Leichter. Fast ein bisschen hoffnungsvoll.

Es geht um Selbstfürsorge, um kleine Momente, um das bewusste Wahrnehmen von dem, was gut ist – ohne dabei kitschig zu werden. Das fand ich besonders stark: Das Buch bleibt geerdet.

Viele Übungen wirken zunächst simpel, entfalten aber gerade dadurch ihre Wirkung. Denn Lebensfreude entsteht selten durch große Umbrüche – sondern durch Wiederholung, Aufmerksamkeit und ein bisschen Mut zur Veränderung.

Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch fordert nicht. Es lädt ein. Es ist kein „Du musst“, sondern ein „Du könntest“.

Und genau darin liegt seine Stärke.

Für mich fühlt es sich wie ein Gegenstück zum Stress-Band an: weniger Kampf, mehr Weichheit. Weniger Druck, mehr Raum.

Ein Buch für alle, die nicht nur funktionieren, sondern wieder fühlen wollen.

Danke an @wiley_global für das Rezensionsexemplar.

#evakalbheim #lebensfreude #wileyverlag bookstagramgermany bookbloggerin selfcare achtsamleben mentalwellbeing positivevibes

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#werbung #rezensionsexemplar 

Eva Kalbheim – Mehr Lebensfreude in 100 Tagen (für Dummies) 

Manchmal merkt man erst, wie viel fehlt, wenn man wieder beginnt, Freude bewusst wahrzunehmen.

Dieses Buch setzt genau dort an – nicht beim Problem, sondern beim Gefühl. Während viele Ratgeber versuchen, Stress zu reduzieren, geht es hier um etwas anderes: Lebensfreude aktiv aufzubauen.

Das Konzept ist ähnlich strukturiert wie bei den anderen 100-Tage-Bänden – tägliche Impulse, kleine Übungen, Reflexionsmomente. Aber die Energie ist eine andere. Heller. Leichter. Fast ein bisschen hoffnungsvoll.

Es geht um Selbstfürsorge, um kleine Momente, um das bewusste Wahrnehmen von dem, was gut ist – ohne dabei kitschig zu werden. Das fand ich besonders stark: Das Buch bleibt geerdet.

Viele Übungen wirken zunächst simpel, entfalten aber gerade dadurch ihre Wirkung. Denn Lebensfreude entsteht selten durch große Umbrüche – sondern durch Wiederholung, Aufmerksamkeit und ein bisschen Mut zur Veränderung.

Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch fordert nicht. Es lädt ein. Es ist kein „Du musst“, sondern ein „Du könntest“.

Und genau darin liegt seine Stärke.

Für mich fühlt es sich wie ein Gegenstück zum Stress-Band an: weniger Kampf, mehr Weichheit. Weniger Druck, mehr Raum.

Ein Buch für alle, die nicht nur funktionieren, sondern wieder fühlen wollen.

Danke an @wiley_global für das Rezensionsexemplar. 

#evakalbheim #lebensfreude #wileyverlag bookstagramgermany bookbloggerin selfcare achtsamleben mentalwellbeing positivevibes

#werbung #rezensionsexemplar

Eva Kalbheim – Mehr Lebensfreude in 100 Tagen (für Dummies)

Manchmal merkt man erst, wie viel fehlt, wenn man wieder beginnt, Freude bewusst wahrzunehmen.

Dieses Buch setzt genau dort an – nicht beim Problem, sondern beim Gefühl. Während viele Ratgeber versuchen, Stress zu reduzieren, geht es hier um etwas anderes: Lebensfreude aktiv aufzubauen.

Das Konzept ist ähnlich strukturiert wie bei den anderen 100-Tage-Bänden – tägliche Impulse, kleine Übungen, Reflexionsmomente. Aber die Energie ist eine andere. Heller. Leichter. Fast ein bisschen hoffnungsvoll.

Es geht um Selbstfürsorge, um kleine Momente, um das bewusste Wahrnehmen von dem, was gut ist – ohne dabei kitschig zu werden. Das fand ich besonders stark: Das Buch bleibt geerdet.

Viele Übungen wirken zunächst simpel, entfalten aber gerade dadurch ihre Wirkung. Denn Lebensfreude entsteht selten durch große Umbrüche – sondern durch Wiederholung, Aufmerksamkeit und ein bisschen Mut zur Veränderung.

Was mir besonders gefallen hat: Dieses Buch fordert nicht. Es lädt ein. Es ist kein „Du musst“, sondern ein „Du könntest“.

Und genau darin liegt seine Stärke.

Für mich fühlt es sich wie ein Gegenstück zum Stress-Band an: weniger Kampf, mehr Weichheit. Weniger Druck, mehr Raum.

Ein Buch für alle, die nicht nur funktionieren, sondern wieder fühlen wollen.

Danke an @wiley_global für das Rezensionsexemplar.

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