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Schlagwort: Bindungsstörungen

Rezension: Emotional unreife Eltern- Lindsay C. Gibson

22. Juli 2024
von Fidi
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Dunkelrot Rezi Emotional unreife Eltern. Das Cover ist hellblau mit einem grafischen Element das ein Haus mit Herz zeigt.

Bindungstheorie und Bindungsstörungen sind faszinierend. Dieses Buch erhellt …

Kategorie Rezensionen- books Bücher Livres
Schlagwörter @team.bloggerportal, Arbeitsbuch zu emotional unreife Eltern, Bindungsstörungen, Bindungstheorie, Emotional unreife Eltern, Fallgeschichten, Fragestellungen, Kailash Verlag, Kalte Kindheit, Lindsay C. Gibson, Psychische Erkrankungen

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🌙 Neu in der Himmelschronik: Wem der Himmel gehörte — und wer die Rechnungen machte.

Astrologie gilt heute als das, was Frauen glauben. Astronomie als das, was Männer wissen. Diese Aufteilung ist keine dreihundert Jahre alt.

1702 entdeckte Maria Margaretha Kirch als erste Frau einen Kometen. Veröffentlicht wurde die Entdeckung unter dem Namen ihres Mannes. Nach seinem Tod bewarb sie sich auf seine Stelle bei der Berliner Akademie — anderthalb Jahre Wartezeit, dann die Ablehnung: ihr Geschlecht.

Die Akademie lebte jahrzehntelang vom Verkauf der Kalender, die die Familie Kirch berechnete. Erst der Mann. Dann der Sohn. Dann, dreißig Jahre lang, ihre Töchter.

Eine Institution, die Frauen ausschließt. Und sich aus ihren Berechnungen finanziert.

Astrologie war nie Frauenwissen. Sie wurde es, nachdem man sie abgewertet hatte.

Die ganze Geschichte — wie Astronomie und Astrologie sich trennten, wer dabei die Tür zuschloss, und warum du dich für dein Interesse an Sternzeichen nie rechtfertigen musst — jetzt auf dunkelrot.de. Link in der Bio.

💬 Wann hat zuletzt jemand über etwas gelacht, das du ernst nimmst?

🤍

#Himmelschronik #MariaMargarethaKirch #Astronomie #Astrologie #HerStory FrauenInDerWissenschaft Feminismus Wissenschaftsgeschichte Dunkelrot

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🌙 Neu in der Himmelschronik: Wem der Himmel gehörte — und wer die Rechnungen machte.

Astrologie gilt heute als das, was Frauen glauben. Astronomie als das, was Männer wissen. Diese Aufteilung ist keine dreihundert Jahre alt.

1702 entdeckte Maria Margaretha Kirch als erste Frau einen Kometen. Veröffentlicht wurde die Entdeckung unter dem Namen ihres Mannes. Nach seinem Tod bewarb sie sich auf seine Stelle bei der Berliner Akademie — anderthalb Jahre Wartezeit, dann die Ablehnung: ihr Geschlecht.

Die Akademie lebte jahrzehntelang vom Verkauf der Kalender, die die Familie Kirch berechnete. Erst der Mann. Dann der Sohn. Dann, dreißig Jahre lang, ihre Töchter.

Eine Institution, die Frauen ausschließt. Und sich aus ihren Berechnungen finanziert.

Astrologie war nie Frauenwissen. Sie wurde es, nachdem man sie abgewertet hatte.

Die ganze Geschichte — wie Astronomie und Astrologie sich trennten, wer dabei die Tür zuschloss, und warum du dich für dein Interesse an Sternzeichen nie rechtfertigen musst — jetzt auf dunkelrot.de. Link in der Bio.

💬 Wann hat zuletzt jemand über etwas gelacht, das du ernst nimmst?

🤍

#Himmelschronik #MariaMargarethaKirch #Astronomie #Astrologie #HerStory FrauenInDerWissenschaft Feminismus Wissenschaftsgeschichte Dunkelrot

🌙 Neu in der Himmelschronik: Wem der Himmel gehörte — und wer die Rechnungen machte.

Astrologie gilt heute als das, was Frauen glauben. Astronomie als das, was Männer wissen. Diese Aufteilung ist keine dreihundert Jahre alt.

1702 entdeckte Maria Margaretha Kirch als erste Frau einen Kometen. Veröffentlicht wurde die Entdeckung unter dem Namen ihres Mannes. Nach seinem Tod bewarb sie sich auf seine Stelle bei der Berliner Akademie — anderthalb Jahre Wartezeit, dann die Ablehnung: ihr Geschlecht.

Die Akademie lebte jahrzehntelang vom Verkauf der Kalender, die die Familie Kirch berechnete. Erst der Mann. Dann der Sohn. Dann, dreißig Jahre lang, ihre Töchter.

Eine Institution, die Frauen ausschließt. Und sich aus ihren Berechnungen finanziert.

Astrologie war nie Frauenwissen. Sie wurde es, nachdem man sie abgewertet hatte.

Die ganze Geschichte — wie Astronomie und Astrologie sich trennten, wer dabei die Tür zuschloss, und warum du dich für dein Interesse an Sternzeichen nie rechtfertigen musst — jetzt auf dunkelrot.de. Link in der Bio.

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werbung #rezensionsexemplar

🃏 FLIP 7 – VOLL FIES! JETZT ERST RECHT

Manchmal braucht ein gutes Spiel keine komplizierten Regeln und keinen riesigen Spielplan. Manchmal reicht ein Kartenstapel und die verhängnisvolle Frage: Höre ich jetzt auf oder riskiere ich noch eine Karte?

Genau das hat Flip 7 schon so herrlich gut gemacht. Und offenbar dachte man sich bei KOSMOS: Das könnten wir doch noch ein bisschen gemeiner machen. 😈

Willkommen bei „Flip 7 – Voll fies! Jetzt erst recht“.

Das Prinzip ist schnell verstanden: Zahlenkarten sammeln, Punkte machen und bloß keine Zahl doppelt ziehen. Passiert das doch, ist die Runde für uns vorbei. Also aussteigen und sichern? Oder doch noch eine?

Diesmal wird die Entscheidung noch unangenehmer: Die Second Chance fällt weg, dafür kommen Maluskarten und neue Aktionskarten dazu. Und dann gibt es auch noch 13-mal die 13. Wer jetzt noch „Eine geht noch!“ denkt, hat entweder starke Nerven oder keinerlei Selbsterhaltungstrieb. 😂

Mit Switch, Steal oder Burn können wir uns außerdem noch schöner gegenseitig ins Spiel pfuschen. Das macht Voll fies! interaktiver, gemeiner und ziemlich schadenfroh.

Eine Partie dauert ungefähr 20 Minuten, spielen können 3 bis 18 Personen. Perfekt also auch für größere Runden und natürlich für das unvermeidliche: „Komm, eine noch.“

Wer Flip 7 mochte, bekommt hier nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern die fiesere, riskantere Schwester. Und ich fürchte, genau deshalb macht sie so viel Spaß.

♥️ Ganz herzlichen Dank an @kosmos_verlag für das Rezensionsexemplar und dafür, dass bei uns jetzt offenbar niemand mehr irgendjemandem trauen darf.

⭐ Fazit: Schnell erklärt, schnell gespielt, wunderbar gemein und mit enormem „Nur noch eine Runde!“-Potenzial.

#flip7 #kartenspiel #kosmosverlag

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werbung #rezensionsexemplar

🃏 FLIP 7 – VOLL FIES! JETZT ERST RECHT

Manchmal braucht ein gutes Spiel keine komplizierten Regeln und keinen riesigen Spielplan. Manchmal reicht ein Kartenstapel und die verhängnisvolle Frage: Höre ich jetzt auf oder riskiere ich noch eine Karte?

Genau das hat Flip 7 schon so herrlich gut gemacht. Und offenbar dachte man sich bei KOSMOS: Das könnten wir doch noch ein bisschen gemeiner machen. 😈

Willkommen bei „Flip 7 – Voll fies! Jetzt erst recht“.

Das Prinzip ist schnell verstanden: Zahlenkarten sammeln, Punkte machen und bloß keine Zahl doppelt ziehen. Passiert das doch, ist die Runde für uns vorbei. Also aussteigen und sichern? Oder doch noch eine?

Diesmal wird die Entscheidung noch unangenehmer: Die Second Chance fällt weg, dafür kommen Maluskarten und neue Aktionskarten dazu. Und dann gibt es auch noch 13-mal die 13. Wer jetzt noch „Eine geht noch!“ denkt, hat entweder starke Nerven oder keinerlei Selbsterhaltungstrieb. 😂

Mit Switch, Steal oder Burn können wir uns außerdem noch schöner gegenseitig ins Spiel pfuschen. Das macht Voll fies! interaktiver, gemeiner und ziemlich schadenfroh.

Eine Partie dauert ungefähr 20 Minuten, spielen können 3 bis 18 Personen. Perfekt also auch für größere Runden und natürlich für das unvermeidliche: „Komm, eine noch.“

Wer Flip 7 mochte, bekommt hier nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern die fiesere, riskantere Schwester. Und ich fürchte, genau deshalb macht sie so viel Spaß.

♥️ Ganz herzlichen Dank an @kosmos_verlag für das Rezensionsexemplar und dafür, dass bei uns jetzt offenbar niemand mehr irgendjemandem trauen darf.

⭐ Fazit: Schnell erklärt, schnell gespielt, wunderbar gemein und mit enormem „Nur noch eine Runde!“-Potenzial.

#flip7 #kartenspiel #kosmosverlag

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🃏 FLIP 7 – VOLL FIES! JETZT ERST RECHT

Manchmal braucht ein gutes Spiel keine komplizierten Regeln und keinen riesigen Spielplan. Manchmal reicht ein Kartenstapel und die verhängnisvolle Frage: Höre ich jetzt auf oder riskiere ich noch eine Karte?

Genau das hat Flip 7 schon so herrlich gut gemacht. Und offenbar dachte man sich bei KOSMOS: Das könnten wir doch noch ein bisschen gemeiner machen. 😈

Willkommen bei „Flip 7 – Voll fies! Jetzt erst recht“.

Das Prinzip ist schnell verstanden: Zahlenkarten sammeln, Punkte machen und bloß keine Zahl doppelt ziehen. Passiert das doch, ist die Runde für uns vorbei. Also aussteigen und sichern? Oder doch noch eine?

Diesmal wird die Entscheidung noch unangenehmer: Die Second Chance fällt weg, dafür kommen Maluskarten und neue Aktionskarten dazu. Und dann gibt es auch noch 13-mal die 13. Wer jetzt noch „Eine geht noch!“ denkt, hat entweder starke Nerven oder keinerlei Selbsterhaltungstrieb. 😂

Mit Switch, Steal oder Burn können wir uns außerdem noch schöner gegenseitig ins Spiel pfuschen. Das macht Voll fies! interaktiver, gemeiner und ziemlich schadenfroh.

Eine Partie dauert ungefähr 20 Minuten, spielen können 3 bis 18 Personen. Perfekt also auch für größere Runden und natürlich für das unvermeidliche: „Komm, eine noch.“

Wer Flip 7 mochte, bekommt hier nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern die fiesere, riskantere Schwester. Und ich fürchte, genau deshalb macht sie so viel Spaß.

♥️ Ganz herzlichen Dank an @kosmos_verlag für das Rezensionsexemplar und dafür, dass bei uns jetzt offenbar niemand mehr irgendjemandem trauen darf.

⭐ Fazit: Schnell erklärt, schnell gespielt, wunderbar gemein und mit enormem „Nur noch eine Runde!“-Potenzial.

#flip7 #kartenspiel #kosmosverlag

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🔘 Button der Woche

TRAUMERFÜLLER ❤️

Manchmal braucht es gar keine großen Worte. Und offenbar auch keinen 17-Punkte-Plan mit Vision Board, Jahreszielen und Excel-Tabelle.

Manchmal reicht ein kleiner Button, der einen daran erinnert, dass Träume nicht nur zum Träumen da sind.

Traumerfüller können Menschen sein. Orte. Begegnungen. Entscheidungen. Oder wir selbst, wenn wir irgendwann aufhören, auf den perfekten Moment zu warten und einfach anfangen.

Und manchmal ist es sogar ein anderer Mensch, der einen Traum wahr werden lässt, von dem wir gar nicht wussten, wie sehr wir ihn brauchen.

Mein Button der Woche für alle, die Träume haben. Für alle, die welche möglich machen. Und ganz besonders für die Menschen, die das Leben anderer ein kleines bisschen schöner machen.

❤️ TRAUMERFÜLLER.

Was für ein schönes Wort eigentlich.

#buttonderwoche #traumerfüller #dunkelrot

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🔘 Button der Woche

TRAUMERFÜLLER ❤️

Manchmal braucht es gar keine großen Worte. Und offenbar auch keinen 17-Punkte-Plan mit Vision Board, Jahreszielen und Excel-Tabelle.

Manchmal reicht ein kleiner Button, der einen daran erinnert, dass Träume nicht nur zum Träumen da sind.

Traumerfüller können Menschen sein. Orte. Begegnungen. Entscheidungen. Oder wir selbst, wenn wir irgendwann aufhören, auf den perfekten Moment zu warten und einfach anfangen.

Und manchmal ist es sogar ein anderer Mensch, der einen Traum wahr werden lässt, von dem wir gar nicht wussten, wie sehr wir ihn brauchen.

Mein Button der Woche für alle, die Träume haben. Für alle, die welche möglich machen. Und ganz besonders für die Menschen, die das Leben anderer ein kleines bisschen schöner machen.

❤️ TRAUMERFÜLLER.

Was für ein schönes Wort eigentlich.

#buttonderwoche #traumerfüller #dunkelrot

🔘 Button der Woche

TRAUMERFÜLLER ❤️

Manchmal braucht es gar keine großen Worte. Und offenbar auch keinen 17-Punkte-Plan mit Vision Board, Jahreszielen und Excel-Tabelle.

Manchmal reicht ein kleiner Button, der einen daran erinnert, dass Träume nicht nur zum Träumen da sind.

Traumerfüller können Menschen sein. Orte. Begegnungen. Entscheidungen. Oder wir selbst, wenn wir irgendwann aufhören, auf den perfekten Moment zu warten und einfach anfangen.

Und manchmal ist es sogar ein anderer Mensch, der einen Traum wahr werden lässt, von dem wir gar nicht wussten, wie sehr wir ihn brauchen.

Mein Button der Woche für alle, die Träume haben. Für alle, die welche möglich machen. Und ganz besonders für die Menschen, die das Leben anderer ein kleines bisschen schöner machen.

❤️ TRAUMERFÜLLER.

Was für ein schönes Wort eigentlich.

#buttonderwoche #traumerfüller #dunkelrot

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#werbung #rezensionsexemplar

„Frederick“, „Dancing Barefoot“: Es gibt Songs von Patti Smith, die berühren etwas ganz tief in mir. Da ist diese Sehnsucht, diese Ehrlichkeit und gleichzeitig eine Traurigkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Vielleicht ist es genau das, was Patti Smith für mich ausmacht. Sie singt nicht einfach über Gefühle. Sie legt sie frei.

Und Patti Smith lässt sich sowieso schlecht in eine Schublade stecken. Musikerin? Dichterin? Schriftstellerin? Punk-Ikone? Künstlerin? Am besten streicht man die Frage einfach und nimmt alles zusammen. Genau das machen Kersty und Sandra Grether in „Patti Smith. 100 Seiten“.

Die Reise beginnt lange vor dem legendären Album „Horses“. Sie führt von Patti Smiths Kindheit und Jugend über ihren Aufbruch nach New York, das Chelsea Hotel und Greenwich Village bis hinein in eine Kunstszene, in der Musik, Literatur, Fotografie und Rebellion kaum voneinander zu trennen waren. Natürlich spielt auch Robert Mapplethorpe eine wichtige Rolle. Ihre intensive Verbindung kennen viele aus „Just Kids“, hier wird sie in den größeren Zusammenhang von Smiths künstlerischer Entwicklung gestellt.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Patti Smith wird nicht einfach zur „Godmother of Punk“ erklärt und anschließend auf diesen Sockel gestellt. Die Autorinnen zeigen ihre vielen Seiten. Ihre Liebe zu Arthur Rimbaud und den Beat Poets, ihre Arbeit als Rockkritikerin, ihre Poesie, ihre Musik, ihre politische Haltung und dieses kompromisslose Bedürfnis, Kunst und Leben miteinander zu verbinden.

Die Stärke der Reclam-Reihe liegt für mich inzwischen genau darin: Sie öffnet Türen. Hinterher weiß man mehr, aber vor allem möchte man weiterlesen, Musik hören und wieder ein Album auflegen.

Und bei Patti Smith möchte ich nach diesen 100 Seiten vor allem eines: wieder zuhören. „Frederick“ an. Laut. Und dieses Gefühl wiederfinden.

Vielen Dank an @reclamverlag für das Rezensionsexemplar.

#pattismith #reclamverlag #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

„Frederick“, „Dancing Barefoot“: Es gibt Songs von Patti Smith, die berühren etwas ganz tief in mir. Da ist diese Sehnsucht, diese Ehrlichkeit und gleichzeitig eine Traurigkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Vielleicht ist es genau das, was Patti Smith für mich ausmacht. Sie singt nicht einfach über Gefühle. Sie legt sie frei.

Und Patti Smith lässt sich sowieso schlecht in eine Schublade stecken. Musikerin? Dichterin? Schriftstellerin? Punk-Ikone? Künstlerin? Am besten streicht man die Frage einfach und nimmt alles zusammen. Genau das machen Kersty und Sandra Grether in „Patti Smith. 100 Seiten“.

Die Reise beginnt lange vor dem legendären Album „Horses“. Sie führt von Patti Smiths Kindheit und Jugend über ihren Aufbruch nach New York, das Chelsea Hotel und Greenwich Village bis hinein in eine Kunstszene, in der Musik, Literatur, Fotografie und Rebellion kaum voneinander zu trennen waren. Natürlich spielt auch Robert Mapplethorpe eine wichtige Rolle. Ihre intensive Verbindung kennen viele aus „Just Kids“, hier wird sie in den größeren Zusammenhang von Smiths künstlerischer Entwicklung gestellt.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Patti Smith wird nicht einfach zur „Godmother of Punk“ erklärt und anschließend auf diesen Sockel gestellt. Die Autorinnen zeigen ihre vielen Seiten. Ihre Liebe zu Arthur Rimbaud und den Beat Poets, ihre Arbeit als Rockkritikerin, ihre Poesie, ihre Musik, ihre politische Haltung und dieses kompromisslose Bedürfnis, Kunst und Leben miteinander zu verbinden.

Die Stärke der Reclam-Reihe liegt für mich inzwischen genau darin: Sie öffnet Türen. Hinterher weiß man mehr, aber vor allem möchte man weiterlesen, Musik hören und wieder ein Album auflegen.

Und bei Patti Smith möchte ich nach diesen 100 Seiten vor allem eines: wieder zuhören. „Frederick“ an. Laut. Und dieses Gefühl wiederfinden.

Vielen Dank an @reclamverlag für das Rezensionsexemplar.

#pattismith #reclamverlag #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

„Frederick“, „Dancing Barefoot“: Es gibt Songs von Patti Smith, die berühren etwas ganz tief in mir. Da ist diese Sehnsucht, diese Ehrlichkeit und gleichzeitig eine Traurigkeit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Vielleicht ist es genau das, was Patti Smith für mich ausmacht. Sie singt nicht einfach über Gefühle. Sie legt sie frei.

Und Patti Smith lässt sich sowieso schlecht in eine Schublade stecken. Musikerin? Dichterin? Schriftstellerin? Punk-Ikone? Künstlerin? Am besten streicht man die Frage einfach und nimmt alles zusammen. Genau das machen Kersty und Sandra Grether in „Patti Smith. 100 Seiten“.

Die Reise beginnt lange vor dem legendären Album „Horses“. Sie führt von Patti Smiths Kindheit und Jugend über ihren Aufbruch nach New York, das Chelsea Hotel und Greenwich Village bis hinein in eine Kunstszene, in der Musik, Literatur, Fotografie und Rebellion kaum voneinander zu trennen waren. Natürlich spielt auch Robert Mapplethorpe eine wichtige Rolle. Ihre intensive Verbindung kennen viele aus „Just Kids“, hier wird sie in den größeren Zusammenhang von Smiths künstlerischer Entwicklung gestellt.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Patti Smith wird nicht einfach zur „Godmother of Punk“ erklärt und anschließend auf diesen Sockel gestellt. Die Autorinnen zeigen ihre vielen Seiten. Ihre Liebe zu Arthur Rimbaud und den Beat Poets, ihre Arbeit als Rockkritikerin, ihre Poesie, ihre Musik, ihre politische Haltung und dieses kompromisslose Bedürfnis, Kunst und Leben miteinander zu verbinden.

Die Stärke der Reclam-Reihe liegt für mich inzwischen genau darin: Sie öffnet Türen. Hinterher weiß man mehr, aber vor allem möchte man weiterlesen, Musik hören und wieder ein Album auflegen.

Und bei Patti Smith möchte ich nach diesen 100 Seiten vor allem eines: wieder zuhören. „Frederick“ an. Laut. Und dieses Gefühl wiederfinden.

Vielen Dank an @reclamverlag für das Rezensionsexemplar.

#pattismith #reclamverlag #bookstagramgermany

28 0

#werbung #gewinnspiel

💛 FÜR IMMER UND DICH 💛

Manche Songzeilen begleiten uns ein paar Minuten. Andere ein halbes Leben.

Rio Reiser konnte mit wenigen Worten ganze Welten aufmachen: Liebe und Wut, Sehnsucht und Aufbruch, das Private und das Politische. Und manchmal diesen einen Satz finden, für den man selbst viel zu viele gebraucht hätte.

Deshalb darf heute dieses wunderbar gelbe kleine Buch weiterziehen: Ich verlose „Für immer und dich – Songtexte“ von Rio Reiser, erschienen bei @reclamverlag . 💛

Vielen Dank an @reclamverlag , die mir das Buch für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt haben.

💛 SO BIST DU DABEI:

Schreib mir in die Kommentare:

Welcher Song von Rio Reiser oder Ton Steine Scherben bedeutet dir besonders viel?

Wenn du jemanden kennst, der Rio Reiser genauso liebt, darfst du ihn oder sie natürlich gern unter dem Beitrag markieren. Das ist keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, 6. September 2026, um 20 Uhr. Anschließend lose ich unter allen gültigen Kommentaren aus und benachrichtige die Gewinnerin oder den Gewinner per Direktnachricht.

Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird weder von Instagram gesponsert, unterstützt noch organisiert.

Und vielleicht zieht dann schon bald ein kleines gelbes Buch bei jemandem ein, in dem erstaunlich viele große Gefühle Platz haben. 💛

#rioreiser #tonsteinescherben #reclam

155 13
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#werbung #gewinnspiel

💛 FÜR IMMER UND DICH 💛

Manche Songzeilen begleiten uns ein paar Minuten. Andere ein halbes Leben.

Rio Reiser konnte mit wenigen Worten ganze Welten aufmachen: Liebe und Wut, Sehnsucht und Aufbruch, das Private und das Politische. Und manchmal diesen einen Satz finden, für den man selbst viel zu viele gebraucht hätte.

Deshalb darf heute dieses wunderbar gelbe kleine Buch weiterziehen: Ich verlose „Für immer und dich – Songtexte“ von Rio Reiser, erschienen bei @reclamverlag . 💛

Vielen Dank an @reclamverlag , die mir das Buch für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt haben.

💛 SO BIST DU DABEI:

Schreib mir in die Kommentare:

Welcher Song von Rio Reiser oder Ton Steine Scherben bedeutet dir besonders viel?

Wenn du jemanden kennst, der Rio Reiser genauso liebt, darfst du ihn oder sie natürlich gern unter dem Beitrag markieren. Das ist keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, 6. September 2026, um 20 Uhr. Anschließend lose ich unter allen gültigen Kommentaren aus und benachrichtige die Gewinnerin oder den Gewinner per Direktnachricht.

Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird weder von Instagram gesponsert, unterstützt noch organisiert.

Und vielleicht zieht dann schon bald ein kleines gelbes Buch bei jemandem ein, in dem erstaunlich viele große Gefühle Platz haben. 💛

#rioreiser #tonsteinescherben #reclam

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💛 FÜR IMMER UND DICH 💛

Manche Songzeilen begleiten uns ein paar Minuten. Andere ein halbes Leben.

Rio Reiser konnte mit wenigen Worten ganze Welten aufmachen: Liebe und Wut, Sehnsucht und Aufbruch, das Private und das Politische. Und manchmal diesen einen Satz finden, für den man selbst viel zu viele gebraucht hätte.

Deshalb darf heute dieses wunderbar gelbe kleine Buch weiterziehen: Ich verlose „Für immer und dich – Songtexte“ von Rio Reiser, erschienen bei @reclamverlag . 💛

Vielen Dank an @reclamverlag , die mir das Buch für dieses Gewinnspiel zur Verfügung gestellt haben.

💛 SO BIST DU DABEI:

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Welcher Song von Rio Reiser oder Ton Steine Scherben bedeutet dir besonders viel?

Wenn du jemanden kennst, der Rio Reiser genauso liebt, darfst du ihn oder sie natürlich gern unter dem Beitrag markieren. Das ist keine Voraussetzung für die Teilnahme.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, 6. September 2026, um 20 Uhr. Anschließend lose ich unter allen gültigen Kommentaren aus und benachrichtige die Gewinnerin oder den Gewinner per Direktnachricht.

Teilnehmen können Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird weder von Instagram gesponsert, unterstützt noch organisiert.

Und vielleicht zieht dann schon bald ein kleines gelbes Buch bei jemandem ein, in dem erstaunlich viele große Gefühle Platz haben. 💛

#rioreiser #tonsteinescherben #reclam

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#werbung #rezensionsexemplar

U2. Zwei Buchstaben, eine Zahl. Mehr braucht es nicht, und im Kopf läuft irgendwo schon eine Melodie los. Bei mir jedenfalls. Denn U2 sind für mich keine Band, die man erst erklären muss. Ihre Musik gehört zu diesem seltsamen kollektiven Soundtrack, der seit Jahrzehnten einfach da ist.

Birgit Fuß nimmt sich in „U2. 100 Seiten“ trotzdem die Zeit, genauer hinzuschauen. Sie beginnt bei den vier jungen Männern aus Dublin und erzählt, wie Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen Jr. zu einer der größten Rockbands der Welt wurden. Dabei geht es natürlich um Songs wie „Sunday Bloody Sunday“, „With or Without You“, „One“ oder „Beautiful Day“ und um Alben wie „The Joshua Tree“ und „Achtung Baby“. Aber eben nicht nur.

Mich hat besonders interessiert, wie eng die Geschichte von U2 mit Irland, Religion, politischen Konflikten und gesellschaftlichem Engagement verbunden ist. Bonos Aktivismus gehört genauso dazu wie Live Aid, der Aufstieg zur Stadionband und der immer wieder erstaunliche Wille, musikalisch nicht einfach dort stehenzubleiben, wo der Erfolg gerade besonders bequem wäre.

Und dann sind da diese vier Männer, die seit Jahrzehnten miteinander Musik machen. Keine wechselnden Besetzungen im Jahrestakt, kein großes „Wir hassen uns jetzt alle“-Finale. Allein das grenzt im Rockgeschäft vermutlich schon an ein mittleres Wunder.

Birgit Fuß schreibt kompakt, kenntnisreich und angenehm lebendig. Gerade weil das Buch keine ausufernde Biografie sein will, macht es Spaß, sich durch die verschiedenen Stationen zu bewegen. Für Fans gibt es Wiedersehen mit Bekanntem, für alle anderen reichlich Stoff zum Entdecken.

Nach 100 Seiten hatte ich jedenfalls vor allem einen Gedanken: Ich muss dringend wieder „The Joshua Tree“ hören. Laut.

Vielen Dank an @reclam_verlag für das Rezensionsexemplar.

#u2 #reclamverlag #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

U2. Zwei Buchstaben, eine Zahl. Mehr braucht es nicht, und im Kopf läuft irgendwo schon eine Melodie los. Bei mir jedenfalls. Denn U2 sind für mich keine Band, die man erst erklären muss. Ihre Musik gehört zu diesem seltsamen kollektiven Soundtrack, der seit Jahrzehnten einfach da ist.

Birgit Fuß nimmt sich in „U2. 100 Seiten“ trotzdem die Zeit, genauer hinzuschauen. Sie beginnt bei den vier jungen Männern aus Dublin und erzählt, wie Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen Jr. zu einer der größten Rockbands der Welt wurden. Dabei geht es natürlich um Songs wie „Sunday Bloody Sunday“, „With or Without You“, „One“ oder „Beautiful Day“ und um Alben wie „The Joshua Tree“ und „Achtung Baby“. Aber eben nicht nur.

Mich hat besonders interessiert, wie eng die Geschichte von U2 mit Irland, Religion, politischen Konflikten und gesellschaftlichem Engagement verbunden ist. Bonos Aktivismus gehört genauso dazu wie Live Aid, der Aufstieg zur Stadionband und der immer wieder erstaunliche Wille, musikalisch nicht einfach dort stehenzubleiben, wo der Erfolg gerade besonders bequem wäre.

Und dann sind da diese vier Männer, die seit Jahrzehnten miteinander Musik machen. Keine wechselnden Besetzungen im Jahrestakt, kein großes „Wir hassen uns jetzt alle“-Finale. Allein das grenzt im Rockgeschäft vermutlich schon an ein mittleres Wunder.

Birgit Fuß schreibt kompakt, kenntnisreich und angenehm lebendig. Gerade weil das Buch keine ausufernde Biografie sein will, macht es Spaß, sich durch die verschiedenen Stationen zu bewegen. Für Fans gibt es Wiedersehen mit Bekanntem, für alle anderen reichlich Stoff zum Entdecken.

Nach 100 Seiten hatte ich jedenfalls vor allem einen Gedanken: Ich muss dringend wieder „The Joshua Tree“ hören. Laut.

Vielen Dank an @reclam_verlag für das Rezensionsexemplar.

#u2 #reclamverlag #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

U2. Zwei Buchstaben, eine Zahl. Mehr braucht es nicht, und im Kopf läuft irgendwo schon eine Melodie los. Bei mir jedenfalls. Denn U2 sind für mich keine Band, die man erst erklären muss. Ihre Musik gehört zu diesem seltsamen kollektiven Soundtrack, der seit Jahrzehnten einfach da ist.

Birgit Fuß nimmt sich in „U2. 100 Seiten“ trotzdem die Zeit, genauer hinzuschauen. Sie beginnt bei den vier jungen Männern aus Dublin und erzählt, wie Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen Jr. zu einer der größten Rockbands der Welt wurden. Dabei geht es natürlich um Songs wie „Sunday Bloody Sunday“, „With or Without You“, „One“ oder „Beautiful Day“ und um Alben wie „The Joshua Tree“ und „Achtung Baby“. Aber eben nicht nur.

Mich hat besonders interessiert, wie eng die Geschichte von U2 mit Irland, Religion, politischen Konflikten und gesellschaftlichem Engagement verbunden ist. Bonos Aktivismus gehört genauso dazu wie Live Aid, der Aufstieg zur Stadionband und der immer wieder erstaunliche Wille, musikalisch nicht einfach dort stehenzubleiben, wo der Erfolg gerade besonders bequem wäre.

Und dann sind da diese vier Männer, die seit Jahrzehnten miteinander Musik machen. Keine wechselnden Besetzungen im Jahrestakt, kein großes „Wir hassen uns jetzt alle“-Finale. Allein das grenzt im Rockgeschäft vermutlich schon an ein mittleres Wunder.

Birgit Fuß schreibt kompakt, kenntnisreich und angenehm lebendig. Gerade weil das Buch keine ausufernde Biografie sein will, macht es Spaß, sich durch die verschiedenen Stationen zu bewegen. Für Fans gibt es Wiedersehen mit Bekanntem, für alle anderen reichlich Stoff zum Entdecken.

Nach 100 Seiten hatte ich jedenfalls vor allem einen Gedanken: Ich muss dringend wieder „The Joshua Tree“ hören. Laut.

Vielen Dank an @reclam_verlag für das Rezensionsexemplar.

#u2 #reclamverlag #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Beyoncé auf 100 Seiten? Das klingt zunächst ungefähr so machbar, wie ihre Karriere in drei Songs zusammenzufassen. André Boße nimmt die Herausforderung trotzdem an und schafft in seinem kleinen Band aus der Reclam-Reihe einen erstaunlich vielseitigen Blick auf eine Künstlerin, die längst weit mehr ist als ein Popstar.

Von Destiny’s Child über „Crazy in Love“ und „Lemonade“ bis hin zu „Cowboy Carter“ zeichnet Boße die Entwicklung einer Frau nach, die sich musikalisch immer wieder neu erfunden hat. Dabei geht es um R&B, Soul, Hip-Hop und Country, aber ebenso um Herkunft, Familie, Mode, Perfektion, Female Empowerment und die enorme kulturelle Bedeutung, die Beyoncé inzwischen besitzt.

Besonders interessant fand ich, dass das Buch nicht einfach Stationen einer erfolgreichen Karriere abhakt. Es zeigt vielmehr, wie konsequent Beyoncé ihre eigene künstlerische Identität aufgebaut und erweitert hat. Ihre Wurzeln in Houston, die Zeit mit Destiny’s Child, die Solokarriere, ihre Beziehung zu Jay-Z, die Beyhive und natürlich ihre spektakulären Erfolge gehören dazu. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng ihre Musik mit Fragen nach weiblicher Selbstbestimmung, Schwarzer Identität und gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden ist.

Ich mag diese 100-Seiten-Reihe gerade deshalb: Man bekommt kompakt unglaublich viele Informationen, ohne anschließend das Gefühl zu haben, ein musikwissenschaftliches Seminar absolviert zu haben. Auch wer Beyoncé bisher hauptsächlich über ihre großen Hits kennt, entdeckt hier einiges, das ihre Musik und ihre Entwicklung in einem neuen Zusammenhang erscheinen lässt.

Ein kurzweiliges, klug zusammengestelltes Porträt einer Künstlerin, die Popkultur nicht nur begleitet, sondern seit Jahrzehnten selbst prägt. Erstaunlicherweise passt ziemlich viel Beyoncé auf 100 Seiten.

Vielen Dank an @reclam_verlag für das Rezensionsexemplar.

#beyonce #reclamverlag #bookstagramgermany

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#werbung #rezensionsexemplar

Beyoncé auf 100 Seiten? Das klingt zunächst ungefähr so machbar, wie ihre Karriere in drei Songs zusammenzufassen. André Boße nimmt die Herausforderung trotzdem an und schafft in seinem kleinen Band aus der Reclam-Reihe einen erstaunlich vielseitigen Blick auf eine Künstlerin, die längst weit mehr ist als ein Popstar.

Von Destiny’s Child über „Crazy in Love“ und „Lemonade“ bis hin zu „Cowboy Carter“ zeichnet Boße die Entwicklung einer Frau nach, die sich musikalisch immer wieder neu erfunden hat. Dabei geht es um R&B, Soul, Hip-Hop und Country, aber ebenso um Herkunft, Familie, Mode, Perfektion, Female Empowerment und die enorme kulturelle Bedeutung, die Beyoncé inzwischen besitzt.

Besonders interessant fand ich, dass das Buch nicht einfach Stationen einer erfolgreichen Karriere abhakt. Es zeigt vielmehr, wie konsequent Beyoncé ihre eigene künstlerische Identität aufgebaut und erweitert hat. Ihre Wurzeln in Houston, die Zeit mit Destiny’s Child, die Solokarriere, ihre Beziehung zu Jay-Z, die Beyhive und natürlich ihre spektakulären Erfolge gehören dazu. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng ihre Musik mit Fragen nach weiblicher Selbstbestimmung, Schwarzer Identität und gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden ist.

Ich mag diese 100-Seiten-Reihe gerade deshalb: Man bekommt kompakt unglaublich viele Informationen, ohne anschließend das Gefühl zu haben, ein musikwissenschaftliches Seminar absolviert zu haben. Auch wer Beyoncé bisher hauptsächlich über ihre großen Hits kennt, entdeckt hier einiges, das ihre Musik und ihre Entwicklung in einem neuen Zusammenhang erscheinen lässt.

Ein kurzweiliges, klug zusammengestelltes Porträt einer Künstlerin, die Popkultur nicht nur begleitet, sondern seit Jahrzehnten selbst prägt. Erstaunlicherweise passt ziemlich viel Beyoncé auf 100 Seiten.

Vielen Dank an @reclam_verlag für das Rezensionsexemplar.

#beyonce #reclamverlag #bookstagramgermany

#werbung #rezensionsexemplar

Beyoncé auf 100 Seiten? Das klingt zunächst ungefähr so machbar, wie ihre Karriere in drei Songs zusammenzufassen. André Boße nimmt die Herausforderung trotzdem an und schafft in seinem kleinen Band aus der Reclam-Reihe einen erstaunlich vielseitigen Blick auf eine Künstlerin, die längst weit mehr ist als ein Popstar.

Von Destiny’s Child über „Crazy in Love“ und „Lemonade“ bis hin zu „Cowboy Carter“ zeichnet Boße die Entwicklung einer Frau nach, die sich musikalisch immer wieder neu erfunden hat. Dabei geht es um R&B, Soul, Hip-Hop und Country, aber ebenso um Herkunft, Familie, Mode, Perfektion, Female Empowerment und die enorme kulturelle Bedeutung, die Beyoncé inzwischen besitzt.

Besonders interessant fand ich, dass das Buch nicht einfach Stationen einer erfolgreichen Karriere abhakt. Es zeigt vielmehr, wie konsequent Beyoncé ihre eigene künstlerische Identität aufgebaut und erweitert hat. Ihre Wurzeln in Houston, die Zeit mit Destiny’s Child, die Solokarriere, ihre Beziehung zu Jay-Z, die Beyhive und natürlich ihre spektakulären Erfolge gehören dazu. Gleichzeitig wird deutlich, wie eng ihre Musik mit Fragen nach weiblicher Selbstbestimmung, Schwarzer Identität und gesellschaftlichen Entwicklungen verbunden ist.

Ich mag diese 100-Seiten-Reihe gerade deshalb: Man bekommt kompakt unglaublich viele Informationen, ohne anschließend das Gefühl zu haben, ein musikwissenschaftliches Seminar absolviert zu haben. Auch wer Beyoncé bisher hauptsächlich über ihre großen Hits kennt, entdeckt hier einiges, das ihre Musik und ihre Entwicklung in einem neuen Zusammenhang erscheinen lässt.

Ein kurzweiliges, klug zusammengestelltes Porträt einer Künstlerin, die Popkultur nicht nur begleitet, sondern seit Jahrzehnten selbst prägt. Erstaunlicherweise passt ziemlich viel Beyoncé auf 100 Seiten.

Vielen Dank an @reclam_verlag für das Rezensionsexemplar.

#beyonce #reclamverlag #bookstagramgermany

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#werbungunbezahlt

Ich bin definitiv nicht mehr im Teenageralter.

Vermutlich bin ich auch seit einigen Jahrzehnten aus der offiziellen Zielgruppe für Getränke raus, die rosa sind und eine Katze im Erdbeer-Outfit auf der Verpackung haben. 🍓😂

Und trotzdem stand ich davor und dachte:

DAS. BRAUCHE. ICH.

Nicht etwa, weil ich Durst hatte.

Nein.

Es ist rosa.
Der Deckel ist mintgrün.
Da ist eine Erdbeer-Katze drauf.
Japanische Schrift.
Strawberry Matcha.
Und dann ist das Ganze auch noch ein Kultgetränk.

Wie viele Argumente soll ein Mensch denn bitte noch brauchen? 😌

Natürlich weiß ich, dass man Getränke normalerweise nach Geschmack kauft.

Aber offenbar hat mein Gehirn bei dieser Verpackung beschlossen:

Geschmack? Völlig nebensächlich. Guck doch mal DIE KATZE an!

Also gekauft.

Und jetzt verstehe ich auch wieder, warum Marketing funktioniert.

Nicht bei mir natürlich.

Bei den anderen. 👀🍓🩷

#dunkelrot #matchalover

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#werbungunbezahlt

Ich bin definitiv nicht mehr im Teenageralter.

Vermutlich bin ich auch seit einigen Jahrzehnten aus der offiziellen Zielgruppe für Getränke raus, die rosa sind und eine Katze im Erdbeer-Outfit auf der Verpackung haben. 🍓😂

Und trotzdem stand ich davor und dachte:

DAS. BRAUCHE. ICH.

Nicht etwa, weil ich Durst hatte.

Nein.

Es ist rosa.
Der Deckel ist mintgrün.
Da ist eine Erdbeer-Katze drauf.
Japanische Schrift.
Strawberry Matcha.
Und dann ist das Ganze auch noch ein Kultgetränk.

Wie viele Argumente soll ein Mensch denn bitte noch brauchen? 😌

Natürlich weiß ich, dass man Getränke normalerweise nach Geschmack kauft.

Aber offenbar hat mein Gehirn bei dieser Verpackung beschlossen:

Geschmack? Völlig nebensächlich. Guck doch mal DIE KATZE an!

Also gekauft.

Und jetzt verstehe ich auch wieder, warum Marketing funktioniert.

Nicht bei mir natürlich.

Bei den anderen. 👀🍓🩷

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Ich bin definitiv nicht mehr im Teenageralter.

Vermutlich bin ich auch seit einigen Jahrzehnten aus der offiziellen Zielgruppe für Getränke raus, die rosa sind und eine Katze im Erdbeer-Outfit auf der Verpackung haben. 🍓😂

Und trotzdem stand ich davor und dachte:

DAS. BRAUCHE. ICH.

Nicht etwa, weil ich Durst hatte.

Nein.

Es ist rosa.
Der Deckel ist mintgrün.
Da ist eine Erdbeer-Katze drauf.
Japanische Schrift.
Strawberry Matcha.
Und dann ist das Ganze auch noch ein Kultgetränk.

Wie viele Argumente soll ein Mensch denn bitte noch brauchen? 😌

Natürlich weiß ich, dass man Getränke normalerweise nach Geschmack kauft.

Aber offenbar hat mein Gehirn bei dieser Verpackung beschlossen:

Geschmack? Völlig nebensächlich. Guck doch mal DIE KATZE an!

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