Jahresrückblick 2024: BLOOM – ein Jahr voller Wachstum (ssschmerzen) 2024 – Ein Jahr der Blüten und Wurzeln

2024 war das Jahr meines Wortes BLOOM, ein Jahr des Wachsens und Erblühens, oft leise, manchmal stürmisch. Es war ein Jahr, in dem sich zarte Knospen ihren Weg durch harte Erde bahnten, in dem stille Momente plötzlich leuchteten und sich das Alltägliche in etwas Außergewöhnliches verwandelte. BLOOM war mein Mantra, mein roter Faden – in meinem Schreiben, in meinen Begegnungen und in meinen Gedanken. Ich habe gelernt, dass Wachstum nicht immer spektakulär sein muss. Manchmal ist es das unscheinbare Aufrichten nach einem Sturm, ein leises Durchatmen oder die Entfaltung eines neuen Gedankens. Das Jahr zieht seinen letzten Atemzug, während ich innehalte und die Flut an Erlebnissen in meinem Inneren sortiere. Das Jahr 2024 – ein Jahr, das mir viel abverlangt, mich aber auch reich beschenkt hat. Es war ein Jahr der leisen und lauten Töne, der Unruhe und der Suche. Und doch: Jetzt, wo es sich verabschiedet, spüre ich keinen Abschiedsschmerz. Ich lasse es mit Dankbarkeit gehen, denn ich weiß, was kommt: It´s good to see you soon 2025.
Die Worte für 2025 sind längst klar. Sie leuchten wie Sterne am Horizont: KLARHEIT und CONNECTION. Sie sind nicht einfach Worte. Sie sind Versprechen. Ein Bekenntnis an mich selbst, an das Leben, das ich gestalten will, und an die Menschen, die es mit mir teilen.
In diesem Sinne freue ich mich darauf, wie es weitergeht – It´s good to see you soon 2025!
2024 war wirklich ein Ein Jahr voller Wachstum, ein Jahr des Wachsens und Erblühens, oft leise, manchmal stürmisch.
2024 hat mich herausgefordert und getragen, hat meine Wurzeln gestärkt und neue Blüten hervorgebracht.
Meine Themen und Highlights in 2024
Wenn man selbst keine Prioritäten setzt…..
dann tut es das Leben für einen. 2024 war für mich ein Jahr voller harter Lehren, vor allem in Sachen Gesundheit. Perfekte Planungen wurden durchkreuzt, die To-Do-Listen blieben oft halb unerledigt, weil der Körper „Stopp“ gesagt hat. Und das war und ist eine Herausforderung, die ich annehmen musste – und die mich stärker gemacht hat.
Ich habe gelernt, dass nichts so wichtig ist wie das eigene Wohlbefinden. Das Leben hat mich gelehrt, Prioritäten zu setzen: Ruhe statt Rastlosigkeit, kleine Schritte statt großer Sprünge, Bewusstsein statt ständiger Erreichbarkeit. Es waren keine einfachen Lektionen, aber sie haben mich geerdet und mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf mich selbst zu hören.

Konzerte: Musik, die die Seele blühen lässt
Neben all den Herausforderungen gab es auch magische Momente – vor allem, wenn Musik die Hauptrolle spielte. Zwei Konzerte stachen besonders hervor: Tom Odell auf dem Zeltfestival Ruhr: Seine Musik war wie eine Umarmung, seine Stimme eine Einladung, alles andere loszulassen und einfach nur zu fühlen. Selig im Rosenhof Osnabrück: Die Energie und Leidenschaft dieser Band waren ein echtes Highlight des Jahres. Sie haben den Raum mit einer Intensität gefüllt, die lange nachhallte.
Musik war 2024 mein Anker, meine Erinnerung daran, dass selbst in schwierigen Zeiten etwas Schönes wachsen kann.
Rezensionen: Ein Jahr voller Geschichten
Mit 48 Rezensionen war 2024 ein literarisches Fest. Ob Belletristik, Sachbuch, Fantasy oder Kinder- und Jugendbuch – jede Rezension war wie eine kleine Reise in neue Welten.Besonders bewegend waren Bücher wie „LEID – die emotionalen Wellen des Lebens“ von Nady Mirian, das die emotionale Komplexität des Lebens einfühlsam schilderte, oder „22 Bahnen“ von Caroline Wahl, ein intensiver Blick auf Familie und innere Konflikte. Auch Helen Phifers Thriller, insbesondere „The Girl in the Grave“ und „The Girls in the Lake“, begleiteten mich durch viele spannende Lesestunden – ich habe fast ihr gesamtes Werk verschlungen.Die Rezensionen waren mehr als Texte – sie waren Begegnungen mit anderen Perspektiven, sie haben mich wachsen lassen.

Kernstücke: Wo das Herz blüht
2024 war ein bedeutendes Jahr für die Kernstücke auf www.dunkelrot.de. Diese poetischen, nachdenklichen Texte sind das Herz meines Blogs, und ich bin dankbar, dass sie euch genauso berühren wie mich. Besonders beliebt waren Texte wie:
Wir waren die Kassettenmädchen
Qualitätskriterien für Coaching von Sinncoach Jessika Meyers
oder
Jedes Kernstück ist ein Moment des Innehaltens, eine Einladung, das Leben in seiner Tiefe und Schönheit zu betrachten. Alle Texte findet ihr hier auf www.dunkelrot.de, gesammelt wie ein Garten voller Gedankenblüten.
Awesome People Club: Gespräche, die inspirieren
2024 war ein großartiges Jahr für den Awesome People Club. Die Artikel, die aus diesen Gesprächen entstanden, sind kleine Schätze auf www.dunkelrot.de. Jede Begegnung brachte frische Perspektiven und inspirierende Geschichten. Hier einige Gäste, die dieses Jahr dabei waren:
- Christina Scarico: Ein kreativer Geist, dessen Humor und Leichtigkeit ansteckend wirkten.
- Helen Phifer: Ihre packenden Thriller wie „The Girl in the Grave“ und „The Girls in the Lake“ machten sie zu einem Highlight dieses Jahres.
- Terri Cole: Mit ihrem Buch „Boundary Boss“ lieferte sie wertvolle Impulse für mehr Selbstbestimmung und klare Grenzen.
- und viele weitere inspirierende Gäste, deren Geschichten auf www.dunkelrot.de unter AWESOME PEOPLE CLUB nachgelesen werden können.
Jedes Gespräch war eine Bereicherung, ein kleiner Funke, der Licht in den Alltag brachte. Ich sage Danke für Euer Vertrauen und Eure Offenheit!

Neue Formate auf Instagram: BUTTON DER WOCHE und REMINDER by DUNKELROT
2024 brachte auch neue kreative Formate auf Instagram:
- BUTTON DER WOCHE: Dieses Format war ein kleines Augenzwinkern, eine Prise Humor oder Nachdenklichkeit, verpackt in einem Wort oder einer Idee, die zum Mitnehmen einlud.
🏠 12. Dezember – Zuhause
Vielleicht ist Zuhause kein Ort.
Vielleicht ist es der Moment,
in dem du dich selbst nicht mehr suchst.
Frage des Tages:
Was bedeutet „Zuhause“ wirklich für dich?
Noch mehr Goodies, Texte & exklusive Einblicke findest du im Insta-Abo hier auf @dunkelrot.de – einfach in der Profilansicht abonnieren.
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Dieses Buch trifft einen Nerv in unserer Zeit – nicht, weil es Trends bedient, sondern weil es Sprache für Beziehungen findet, die jenseits der klassischen Norm existieren. „Polyamorie für Dummies“ von Jaime M. Grant ist kein lautes Plädoyer für ein bestimmtes Lebensmodell, sondern ein sachlicher, respektvoller Leitfaden für Menschen, die über Beziehungsvielfalt nachdenken oder bereits darin leben.
Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar, das mich durch seine Klarheit und Nüchternheit überrascht hat. Grant erklärt Polyamorie nicht als Lifestyle, sondern als Beziehungsform, die Mut, Struktur, Kommunikation und Selbstreflexion braucht. Das Buch räumt gründlich mit Klischees auf und stellt stattdessen Fragen, die wirklich wichtig sind:
Wie viel Ehrlichkeit halte ich aus?
Welche Bedürfnisse habe ich – und welche Grenzen?
Was ist der Unterschied zwischen Freiheit und Verantwortung?
Besonders wertvoll ist die unaufgeregte Perspektive: Kein Romantisieren, kein „Alles ist möglich“, sondern realistische Hinweise darauf, wie komplex polyamore Konstellationen sein können – und wie erfüllend, wenn sie bewusst und transparent gelebt werden.
Ein hilfreiches, gut strukturiertes Grundlagenwerk für alle, die Polyamorie verstehen wollen, ohne sich von Mythen und Vorurteilen leiten zu lassen.
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Flirten wirkt oft wie etwas, das „einfach so“ passieren sollte – spontan, mühelos, intuitiv. Doch wer ehrlich ist, weiß: Hinter Leichtigkeit steckt meist ein Verständnis dafür, wie Menschen kommunizieren. Genau da setzt „Flirten für Dummies“ von Elizabeth Clark an.
Dank an den Wiley Verlag für dieses Rezensionsexemplar, das mich positiv überrascht hat. Clark schreibt weder platt noch aufdringlich, sondern mit einem feinen Gespür dafür, wie komplex Körpersprache, Selbstwahrnehmung und soziale Unsicherheiten sein können.
Das Buch führt durch zentrale Fragen:
Wie entwickle ich meinen eigenen Stil, statt eine Rolle zu spielen?
Welche Signale sende ich – und welche empfange ich?
Wie kann ich Schüchternheit abbauen, ohne mich zu verbiegen?
Besonders hilfreich ist die Mischung aus praktischen Übungen, psychologischem Hintergrundwissen und humorvollen Beispielen. Es entsteht kein „Trickkatalog“, sondern eine realistische Anleitung, wie man authentisch, freundlich und selbstbewusst flirten kann – im echten Leben, nicht im Klischee.
Eine leichte, klare Lektüre, die das Thema entkrampft und gleichzeitig erstaunlich viel über Kommunikation lehrt. @wiley_global
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💞 11. Dezember – Lieblingsmenschen
Manche Menschen sind wie Lichterketten:
sie machen selbst graue Tage warm.
Schick ihnen heute einen Gedanken,
auch wenn du ihn nicht verschickst.
Frage des Tages:
Wer war dein sicherer Ort in diesem Jahr?
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Es gibt Bücher, die nicht leicht in der Hand liegen – nicht wegen ihres Gewichts, sondern wegen der Wahrheit, die sie aussprechen. „Den Kontakt abbrechen und Heilung finden“ von Eamon Dolan ist genau so ein Buch: klar, mutig und zutiefst respektvoll gegenüber Menschen, die familiäre Gewalt erlebt haben und endlich einen Weg heraus suchen.
Dank an @team.bloggerportal und den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar, das mich mitten ins Herz getroffen hat. Dolan schreibt ohne Sensationalismus und ohne Schuldzuweisungen, aber mit einer seltenen Genauigkeit für psychische Dynamiken: Gaslighting, Loyalitätskonflikte, Rollenvertauschungen, das Schweigen – und die enorme Kraft, die es braucht, sich daraus zu lösen.
Was dieses Buch besonders macht: Es romantisiert nichts und verurteilt niemanden pauschal. Stattdessen zeigt es Schritt für Schritt, wie Überleben sich in Mustern einschreibt, wie schwer es ist, Grenzen zu ziehen, und wie radikal heilsam ein konsequenter Kontaktabbruch sein kann, wenn alle anderen Wege erschöpft sind.
Dolan gibt Worte für Erfahrungen, die viele ihr Leben lang verschweigen. Er gibt Halt, ohne zu überfordern. Und er macht klar: Heilung ist kein gerader Weg – aber ein möglicher.
Ein wichtiges, mutiges Buch, das Betroffenen Raum schenkt und gleichzeitig Orientierung bietet.
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Dieses Buch hat mich sofort mit einer Frage gepackt, die wir viel zu selten stellen: Was braucht ein Gehirn, um glücklich zu sein? „Happy Hirn“ von Dr. Ben Rein liefert darauf keine schnellen Antworten, sondern wissenschaftlich fundierte, überraschend menschliche Einsichten.
Dank an @team.bloggerportal und den @koeselverlag für das Rezensionsexemplar, das mich vom ersten Kapitel an fasziniert hat. Rein verbindet Neurowissenschaft mit Alltagssituationen, ohne je trocken zu werden. Er zeigt, wie sehr unser Gehirn auf Verbindung ausgelegt ist – auf Resonanz, Beziehungen, echte Nähe. Nicht als romantische Idee, sondern als biologische Tatsache.
Was ich besonders spannend fand: Dieses Buch verschiebt den Fokus weg von Selbstoptimierung und hin zu einem Verständnis dafür, warum wir menschliche Kontaktpunkte brauchen. Warum Einsamkeit weh tut. Warum Unterstützung unser Denken verändert. Warum soziale Sicherheit unser Nervensystem beruhigt.
„Happy Hirn“ ist kein klassischer Ratgeber, sondern ein kluges, zugängliches Stück Wissenschaft, das erklärt, warum Verbundenheit kein Nice-to-have ist, sondern Grundbedingung für mentale Gesundheit.
Ein Buch, das zeigt, wie Beziehung im Gehirn aussieht – und warum sie der Schlüssel zu Wohlbefinden ist.
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Der erste Blick auf dieses Cover war schon eine kleine Erinnerung daran, wie viel Schönheit direkt vor unserer Haustür beginnt. „Natur nebenan“ von Jan Haft führt genau dorthin zurück: zu Wiesen, Küsten, Bergen und all den Lebensräumen, die wir kennen sollten – aber oft nicht mehr wirklich sehen.
Dank an @team.bloggerportal und @penguinbuecher für dieses Rezensionsexemplar, das mich sofort mit seiner ruhigen Klarheit überzeugt hat. Haft schreibt mit einer Mischung aus wissenschaftlicher Präzision und zärtlicher Beobachtungsgabe, die selten geworden ist. Nichts wird dramatisiert, nichts romantisiert – und gerade deshalb berührt es.
Dieses Buch zeigt, wie reich unsere Landschaften sind, wenn wir ihnen wieder Aufmerksamkeit schenken: Wie viele Arten in einem einzigen Quadratmeter Wiese leben können, welche Geschichten ein unscheinbarer Pfad erzählt, wie sich ganze Ökosysteme verändern, wenn wir nur ein kleines Detail übersehen.
„Natur nebenan“ ist ein Buch zum Entschleunigen, zum Verstehen und zum Staunen. Ein Plädoyer für das genaue Hinschauen – und ein stiller Reminder, dass Verbundenheit nicht weit reisen muss, um tief zu gehen.
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Andrea Weidlich schreibt so, wie viele von uns gerne sprechen würden: klar, kompromisslos und mit genau der Portion Humor, die die Wahrheit erträglich macht. „Das Geheimnis eines fucking guten Lebens“ ist kein Schönwetter-Ratgeber, sondern ein Werkzeugkasten für mutige Entscheidungen – direkt, ehrlich und frei von Esoterik-Glitzer.
Dank an @team.bloggerportal und den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar, das mich sofort durch seinen Ton abgeholt hat. Weidlich führt durch die eigenen blinden Flecken, ohne belehrend zu wirken. Sie erinnert daran, dass ein gutes Leben weniger mit Glücksversprechen zu tun hat, sondern mit Klarheit: Was will ich wirklich? Wofür stehe ich ein? Und wo mache ich mir seit Jahren etwas vor?
Das Buch trifft genau den Punkt zwischen Motivation und Realitätssinn. Es bringt dich nicht dazu, alles rosarot zu sehen – sondern endlich ehrlich. Und in dieser Ehrlichkeit entsteht ein ungeheurer Freiraum: für Entscheidungen, für Grenzen, für Selbstachtung.
Kein spirituelles Ausweichen, kein Lifestyle-Bling – sondern eine Autorin, die dich zurück in deine eigene Verantwortung holt. Und genau das fühlt sich, erstaunlich genug, wie Erleichterung an.
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- REMINDER by DUNKELROT: Hier gab es Inspiration, Motivation und Poesie in kleinen Dosen – KERNSTÜCKMINI-Texte, die mitten ins Herz trafen und manchmal genau das sagten, was man in dem Moment hören musste. Beide Formate haben eine tolle Resonanz bekommen und sind für mich zu einem wichtigen Teil meines kreativen Ausdrucks geworden.
Mein Ausblick auf 2025: KLARHEIT UND CONNECTION

2025 wird ein Jahr, das von KLARHEIT und CONNECTION geprägt sein soll. Nach einem Jahr des BLOOM ist es an der Zeit, die Blüten zu pflegen und die Wurzeln zu stärken.
KLARHEIT – das ist mehr als nur eine Struktur, mehr als das Streben nach Ordnung im Chaos. Klarheit ist wie das Licht, das die Dunkelheit durchbricht. Sie verlangt von mir, mutig hinzusehen, Dinge auszusprechen, auch wenn sie unbequem sind, und Entscheidungen zu treffen, die meine Wahrheit widerspiegeln. Es ist die Verpflichtung, meine inneren Stürme zu bändigen und gleichzeitig den Raum zu schaffen, in dem ich sein kann – mit all meinen Widersprüchen.
Klarheit bedeutet auch, mich von dem zu lösen, was mich klein hält. Von Zweifeln, die wie ein ständiges Flüstern im Hinterkopf verhallen. Sie bedeutet, die Maske des „Ja-Sagens“ abzulegen und stattdessen „Nein“ zu sagen, wo es notwendig ist. Es geht nicht um Perfektion, sondern um die Fähigkeit, mein Leben mit einem offenen Blick zu betrachten und ehrlich zu mir selbst zu sein. Klarheit ist ein Prozess. Es beginnt mit kleinen Entscheidungen: die Schubladen des Alltags zu öffnen, aus denen die Dinge fast herausfallen, und alles zu betrachten, was sich darin versteckt. Brauche ich das noch? Macht es mich glücklich? Oder ist es nur da, weil es schon immer da war? Diese Fragen stelle ich mir nicht nur bei materiellen Dingen, sondern auch bei Gedanken, Erinnerungen, Ängsten.
Ich habe gelernt, dass Klarheit Zeit braucht. Es ist, als würde man ein Fenster nach einem langen Winter reinigen. Stück für Stück dringt mehr Licht ein, und mit jedem Wischen wird der Blick klarer. Ich nehme mir vor, 2025 genau dieses Fenster zu sein – durchlässig für Licht, durchlässig für Erkenntnis.

Und dann ist da CONNECTION – ein Wort, das pulsiert, das lebt. Es erinnert mich daran, dass ich nicht allein bin, dass meine Welt größer ist als mein kleiner Kreis. Es fordert mich auf, Brücken zu bauen – zu anderen, aber auch zu mir selbst. Wahre Verbindung beginnt dort, wo ich mich selbst erkenne, wo ich aufhöre, meine Schwächen zu verstecken, und meine Verletzlichkeit umarme.
Connection heißt, bewusst da zu sein, wenn das Leben ruft. Es ist die Umarmung, die keine Worte braucht, das Gespräch, das die Seele berührt. Es ist der Moment, in dem ein Fremder zu einem Freund wird und die Welt ein kleines bisschen heller erscheint. Aber es ist auch die Verbindung zur Erde, zu den kleinen Dingen, die das Leben so kostbar machen – ein Atemzug in der Winterkälte, das Knarzen von Schnee unter den Füßen.
In einer Welt, die oft so laut und hektisch ist, erscheint Connection wie ein Gegenmittel. Es ist ein langsames Zurückfinden – zu den Wurzeln, zu den Menschen, die wirklich zählen. Ich denke an die Gespräche, die ich dieses Jahr geführt habe, und an die, die noch ausstehen. Connection ist kein Ziel, sondern ein Weg, den ich jeden Tag aufs Neue gehen möchte.
Aber Connection ist mehr als zwischenmenschlich. Es ist die Verbindung zu mir selbst, zu meiner inneren Stimme, die im Trubel des Alltags oft verloren geht. Ich habe sie dieses Jahr wiederentdeckt, leise, fast zaghaft.
2025 soll ein Jahr werden, in dem diese Stimme lauter wird – nicht in Lautstärke, sondern in Klarheit. Denn nur, wenn ich mit mir selbst verbunden bin, kann ich wahrhaft mit anderen verbunden sein.
Mit KLARHEIT und CONNECTION möchte ich 2025 gestalten – jeden Tag ein Stück mehr. Nicht in großen Sprüngen, sondern in kleinen, bewussten Schritten. Vielleicht durch ein achtsames Gespräch, eine mutige Entscheidung oder einfach nur, indem ich einen Moment still bin und lausche.
Ich möchte mir mehr Zeit nehmen, Dinge zu hinterfragen: Was bringt mich wirklich voran? Welche Verbindungen nähren mich, welche rauben mir Energie? Und wie kann ich meinen Platz in der Welt so gestalten, dass er nicht nur mir, sondern auch anderen ein Zuhause bietet?
Das Jahr 2024 lasse ich mit einem Lächeln los. Es war ein guter Lehrer. Es hat mir gezeigt, wie wertvoll die kleinen Dinge sind – ein stiller Moment mit einer Tasse Tee, ein Blick aus dem Fenster in die Weite, ein unerwartetes Lächeln auf der Straße. Jetzt schlage ich die nächste Seite auf und begrüße 2025 mit einem offenen Herzen. Möge es ein Jahr sein, das uns wachsen lässt, das uns tiefer mit uns selbst und der Welt verbindet. Ein Jahr, in dem wir klarer sehen und stärker fühlen. Ein Jahr, das wir mit beiden Händen umarmen.

Ich stelle mir vor, wie das Jahr beginnt – wie ein Morgen, der sich langsam entfaltet. Die ersten Tage sind wie der Tau auf einer Blüte, frisch und voller Möglichkeiten. Ich nehme mir vor, diese Momente zu feiern, nicht zu hasten, sondern bewusst zu sein. Denn was ist Klarheit anderes als das bewusste Wahrnehmen des Augenblicks? Und was ist Connection anderes als die bewusste Wahl, diesen Augenblick zu teilen?
2025, ich freue mich auf dich. Du bist nicht nur ein Jahr. Du bist ein Versprechen.
KLARHEIT: Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen – in Gedanken, Beziehungen und Projekten. Was ist wirklich wichtig? Was bringt Licht in mein Leben?
CONNECTION: Die Verbindung zu mir selbst, zu anderen und zur Welt wird im Zentrum stehen. Es ist die bewusste Entscheidung, Momente und Beziehungen bewusst zu gestalten.
Ich freue mich auf ein Jahr voller neuer Projekte, tiefer Verbindungen und klarer Gedanken.

Meine 7 Ziele für 2025
- Neue Kernstücke schreiben, die berühren und inspirieren.
- Verbindungen vertiefen – in meinem Leben und durch meine Texte.
- Kreative Projekte abschließen, die mir am Herzen liegen.
- Weitere Gäste im Awesome People Club begrüßen.
- Den Fokus auf Klarheit in meinen täglichen Entscheidungen legen.
- Noch mehr Inspiration auf www.dunkelrot.de teilen.
- Das Leben in all seinen Facetten genießen.
Mein Motto für 2025: KLARHEIT UND CONNECTION
Bist du bereit, 2025 mit mir zu erleben? Schau vorbei auf www.dunkelrot.de und lass uns gemeinsam wachsen, entdecken und die kleinen Wunder des Lebens feiern. ❤️Und, Danke an Judith Peters für die großartige Idee des gemeinsamen Jahresrückblick 2024, an dem ich zum ersten Mal teilnehme. Danke für diese Premiere, denn erwachsen sein bedeutet ja, immer weniger Dinge zum ersten Mal zu machen… so bleibe ich etwas frischer 😉

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Liebste Fidi,
ich bin sowas von bereit für 2025 und ich kann deine Worte so sehr fühlen. Danke für deine Texte und ich freue mich auf tiefe Verbindungen, gemeinsames Wachsen im eigenen Tempo und auf das Feiern der kleinen und großen Momente und Wunder unseres Lebens. Dankbar mit dir verbunden zu sein. Ganz liebe Grüße und auf ein lebendiges, klares und verbundenes 2025
Deine Christina
Vielen lieben Dank für deine warmen Worte. Schön, dass du spüren kannst, was ich ausdrücken wollte. Einen wundervollen Übergang heute in ein neues frisches Jahr 2025! Alles Liebe, Fidi
Was für ein wundervoller Rückblick auf 2024 und eine so kraftvolle Einladung für das neue Jahr! Dein Text hat mich berührt und inspiriert. Spannend finde ich, wie viele Themen eines Jahres sich im Leben verschiedenster Menschen spiegeln! Sowohl „Bloom“ für 2024 als auch „Clarity & Connection“ fürs neue Jahr 2025 sprechen mir aus der Seele!
Ich wünsche Dir von Herzen ein wunderbares 2025 und freue mich, mehr von Dir zu lesen!
Liebe Grüße
Cornelia
Vielen lieben DANK, das freut mich sehr! Ich werde jetzt auch auf deinen Blog hüpfen und mich inspirieren lassen. Es könnte eine schöne Tradition werden, sich an Silvester und auch noch Neujahr durch die Jahresrückblicke zu lesen. Rutsch elegant und sanft in ein fantastisches 2025! Alles Liebe, Fidi
Liebe Fidi,
dein Jahresrückblog hat mich tief berührt. Deine wundervolle, poetische Art zu schreiben, die ehrlichen Einblicke in dein Jahr voller Wachstum und Wandel sind sehr inspirierend. Besonders deine Gedanken zu Prioritäten und Verbindung haben mich zum nachdenken gebracht. Vielen Dank für diese Worte voller Hoffnung und Mut. Für mich sind sie wie ein Anker für die eigenen Reflexionen.
Ganz lieben Dank und alles Liebe,
Pia
Alles Liebe wünsche ich dir auch! Komm gut in 2025, dem Unbeschriebenen…welches wir hoffentlich mit schönen Dingen und Erfolgen jeglicher Art füllen dürfen. Und jetzt komme ich dich besuchen! Herzliche Grüße, Fidi